• Ich schaue gerade die zweite Staffel. Die Story an sich finde ich interessant, aber die Umsetzung ist stellenweise sehr anstrengend. Da scheint keiner normal zu reden, stattdessen muss ständig bedeutungsschwanger gesprochen werden - damit es ja mysteriös und rätselhaft ist. Ich glaube, das kann ich nur in homöopathischen Dosen konsumieren.

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    Meine aktuellen Roman-Veröffentlichungen:
    Düsterer Horror-Thriller: "Die Verschwörung der Schatten"

    Chaotische Ermittler-Krimis: „Mord mit Seeblick“ + „Mord mit Massage“
    Franken-Krimis: „Auf den Hund gekommen“ + „Auf kurze Distanz“

    Packender Thriller: „Raststopp“

    Weitere Infos unterwww.soeren-prescher.de

  • Oh, das ging (gefühlt) schnell! Werd ich dann auch bald angehen...

    Ich lese gerade: Der Wüstenplanet von Frank Herbert


    “A reader lives a thousand lives before he dies.” said Jojen. “The man who never reads lives only one.” - A Song of Ice and Fire (George R. R. Martin)


  • Royston Vasey

    Hat den Titel des Themas von „DARK (Staffel 1 & 2)“ zu „DARK“ geändert.
  • Vor Beginn der 3. Staffel hatte ich zum Glück noch einen zweiten Durchlauf der ersten beiden Staffeln gemacht.


    Die Dritte hat nochmal richtig kräftig das Namens- und Zeitgedächtnis beansprucht, die Auflösung am Ende hätte aber durchaus ein bißchen ausführlicher vorbereitet werden können, ansonsten aber wohl die beste Eigenproduktion von Netflix.

  • Die Serie ist abgeschlossen und noch keiner hat sich hier dazu geäußert? Spätestens mit Staffel 3 wurde die Serie zu lupenreiner Science-Fiction. Eindeutig die beste Serie, die je in Deutschland fabriziert wurde. Der Hype besteht nicht umsonst. Zudem wurde das Ende wirklich stimmig umgesetzt, auch wenn ein paar Charaktere zu reinen Randfiguren wurden. Insgesamt hat Dark aber das geschafft, was bei Lost nicht funktioniert hat. So ziemlich alles wurde logisch (im Serienkosmos) zu einem Ende gebracht. Auch wenn es in Winden immer regnet und alle bedeutungsschwanger daherreden.

  • Ich fand die 3. Staffel etwas schwächer als die ersten beiden, aber immer noch besser als so viele andere Serien. Ganz hohes Niveau und auch sehr anspruchsvoll mit den verschiedenen Zeit- und Realitätsebenen. Auch gerade die Jungdarsteller agieren besser als man es von mancher anderen deutschen Produktion mit Jungdarstellern gewohnt ist.

  • Die Serie ist abgeschlossen und noch keiner hat sich hier dazu geäußert?

    Es ist wohl gerade ein wenig "Schreibfaulheit" ausgebrochen, ging mir ja auch so, hab natürlich die dritte Staffel gesehen und wollte auch mal was posten, da ist mir dann plötzlich der Sommer dazwischengekommen.

    Wie dem auch sei, ich kann Royston Vasey nur zustimmen, für mich auch eindeutig die beste deutsche Serie.


    Ich kann jetzt gar nicht soviel dazu sagen ohne zu spoilern, vielleicht nur soviel, sie haben die Komplexität der Handlung noch mal gesteigert um dann sozusagen eine Bombe platzen zu lassen, die alles stimmig erklärt. Sehr gut gemacht und eher selten im Meer der mit einem Cliffhanger abgesetzten Serien.


    Bin jedenfalls noch immer von "Dark" begeistert und freu mich schon darauf mir die ganze Serie in ein-zwei Jahren noch mal am Stück anzuschauen.

  • Ich bin noch dabei mich "durchzukämpfen". Ist nicht negativ gemeint, aber nach einem anstrengenden Tag habe ich in den letzten Wochen nach einer Folge immer ausmachen müssen, damit mir nicht die Sicherungen durchbrennen ^^

    Ich glaube, ich bin bei Folge 4 und werde die nächsten Tage endlich weiterschauen - bin sehr auf das Ende gespannt. Und ich stimme zu: wohl das Beste, was hier je gedreht wurde, kann international definitiv mithalten bzw. überholt so einiges. Jedem, dem ich die Serie empfehle, empfehle ich aber außerdem, nicht zuviel Zeit zwischen dem Gucken der Staffeln vergehen zu lassen: meine Erinnerung hatte schon in Staffel 2 ordentlich gelitten über die Zeit - was vor allem der Komplexität der Zeit- und Personentafel geschuldet ist. :)

    Ich lese gerade: Der Wüstenplanet von Frank Herbert


    “A reader lives a thousand lives before he dies.” said Jojen. “The man who never reads lives only one.” - A Song of Ice and Fire (George R. R. Martin)


  • Die Dosierung macht es hier, schätze ich. Ich hatte in der Regel 1 Folge am Tag geschaut und rechtzeitig vor Start der 3. Staffel die ersten beiden nochmal angeschaut, damit ich alles wieder im Kopf hatte. Ein bißchen Zeit sollte man sich durchaus nehmen, um die jeweilige Folge etwas sacken zu lassen und darüber nachzudenken. Daher nicht gerade die ganze Staffel am Stück schauen.