Beiträge von Jana Oltersdorff

    Ich hab das Buch in seiner Erstauflage im Selfpublishing gelesen und war absolut begeistert. Fand es sauspannend, ganz schön gruselig, und es hatte eine ganze Reihe toller Charaktere, mit denen ich mitfiebern konnte. Bin schon seit Jahren ein Fan von Ink, und dieses Buch war einer der Hauptgründe.

    Ich habe die zweite Staffel inzwischen auch komplett geschaut, was nicht lange dauerte, da sie nur 8 Episoden hat - Staffel 1 hatte 18!


    Mein Fazit fällt sehr positiv aus:


    Es sind Märchen für Erwachsene, blutige, grausame Geschichten, manchmal nur kleine Ausschnitte, die Einblicke in riesige, beängstigende Welten gewähren. Auf makabre Weise verspielt, ernsthaft, verbunden mit großer Leichtigkeit. Wie lebendig gewordene Gemälde im Stil eines Anton Semenov.


    Meine Favoriten:


    Automatisierter Kundenservice - böse und skurril, tiefschwarzer Humor

    Jäger und Gejagte - dystopisch, philosophisch und tragisch

    Ice - weniger von der Story, aber optisch ein absoluter Leckerbissen

    Im hohen Gras - eine waschechte Horrorstory, schön creepy


    Ich habe darüber etwas ausführlicher gebloggt - Hier klicken zum ganzen Artikel

    Ich fand den leider auch nur schwach. Dabei sind die Heilstätten wirklich eine so großartige Location mit Potenzial. (Da war das GNTM-Shooting an selbiger Location gruseliger, die hatten mit Frau Klum sogar ihre eigene Blair Witch Version mitgebracht!😈)

    Schweighöfer in einem amerikanischen Zombie-Film? Und Zombies, die nicht nur sehr schnell, sondern auch irgendwie intelligent sind und strategisch vorgehen? Ich weiß nicht. Bin bei Zombies eher altmodisch. Wahrscheinlich schaue ich rein, habe aber keine großen Erwartungen.

    Ich kriege gar nicht mehr alles zusammen, weiß aber, dass mich diese Anthologie total geflasht hat. Ich war davon hellauf begeistert. Als ich erfuhr, dass die zweite Staffel im Mai startet, habe ich mich sehr gefreut.

    Haha, ich kannte beide Schauspieler. Ich hatte aber auch gerade erst ein paar Tage vorher die Maze-Runner-Trilogie geschaut, von daher sofort wieder erkannt.


    Ja, der Hund. Da scheinen die Macher echt einen emotionalen Punkt beim Publikum erwischt zu haben. Durch die Bank weg hatten alle Schiss, dass dem Hund etwas passieren könnte. Wir sind wohl alle traumatisiert seit John Wick Teil 1...

    Update: Hab den Film geguckt und ihn sofort in meine Topliga der Horror-Comedy-Perlen einsortiert.


    Eine wundervolle Liebesgeschichte eingebettet in eine postapokalyptische Welt, in der jeder Schritt dein letzter sein kann, dann überall lauern riesige, aggressive, gefräßige Viecher mit zu vielen Tentakeln, Zähnen und Beinen. Der Film ist ab 12 und tatsächlich trotz starker Actionszenen, gewaltiger Monster und viel Spannung und Ekel erstaunlich gewaltfrei geworden - spritzendes Blut, abgetrennte Gliedmaßen etc. gibt's nicht. Dafür mit "Boy" den besten Hundefreund der Welt und mit Dylan O'Brien einen wahnsinnig charismatischen, glaubwürdigen und hochtalentierten Hauptdarsteller, der mich emotional voll mitgenommen hat. Was für ein schöner Monsterfilm!