Mal abgesehen davon, dass hier Milliarden-Konzerne auf einem industriellen Level einen nie dagewesenen Raubzug an Büchern, Kunst und vielem mehr begangen haben, ohne die Urheber zu fragen oder zu bezahlen. Dazu die Umweltschäden und der Wasserverbrauch, der durch die ganzen Rechenzentren entsteht und die massiv steigenden Preisen für Computer und alles, was RAM-Speicher enthält, ausgelöst dadurch, dass KI-Unternehmen alles aufkaufen.
Beiträge von Pogopuschel
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Ich habe es komplett gelesen, bin mit dem Buch aber auch nicht ganz warm geworden, obwohl ich es wirklich wollte. Ich interessiere mich sehr für indigene Kultur, lese total gerne Romane von indigenen Autor*innen und auch Horror - wie z. B. das tolle White Horse von Erika T. Worth, das auch viel indigene Kultur enthält -; aber obwohl The Only Good Indians viele Elemente enthält, die mir gefallen, hat es für mich nicht so recht zusammengepasst.
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Weiß jemand etwas konkreteres über die neue, immer noch nicht offiziell angekündigte, Conan Werkausgabe? Langsam werde ich nervös

Die wird rechtzeitig zur Weihnachtszeit erscheinen (also Oktober oder November), da sich der Band ja aufgrund des Preises gut als Geschenk eignet.
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Ich habe es vor ein paar Monaten im Original gelesen. Ein außergewöhnlicher Roman, der ein originelles Konzept konsquent durchzieht. Ober er dir gefallen wird, da habe ich so meine Zweifel. Ist schon sehr anstrengend zu lesen. Und oft sehr kryptisch.
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Ich bin noch nicht ganz durch. Sind Kurzgeschichten, Sachtexte und Auszüge aus Theaterstücken (da die Theaterabteilung von S. FIscher den Band herausgegeben hat). Oft ist der Bezug zum Horror nur marginal.
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Nachdem ich dich "Bly Manor" eher schwach fand, hatte mir "Usher" wieder richtig gut gefallen, wenn auch nicht ganz so genial wie "Hill House".
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Ach ja, aus neueren Verlagen wie Buchheim oder Wandler habe ich noch nichts gelesen, weil ich nicht so der Käufer von hochpreisigen Büchern bin*, finde die Titel im Programm aber ganz toll.
*wobei Wandler ja gar nicht so hoch ist
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Wenn ich in mein Horrorbuchregal schaue, muss die Antwort für die Nummer Eins wohl Heyne heißen, denn von keinem anderen Verlag habe ich so viele Horrorbücher im Regal. Liegt natürlich an bekannten Autoren wie Stephen King, Dean Koontz, Clive Barker, Peter Straub und Dan Simmons, die ich bis zu meinem 30. Lebensjahr verschlungen habe (inzwischen erscheint da ja nur noch sporadisch Horror. Habe natürlich auch Bücher von kleineren Verlagen wie Blitz, Atlantis, Amrun, ohne Ohren, Festa, Memoranda, Golkonda oder Torsten Low, aber das steht in keinem Verhältnis.
In den letzten 15 Jahren lese ich Horror fast nur noch in englischer Originalfasssung oder englischer Übersetzung (viel aus Japan und Lateinamerika). Die letzten beiden Horrorbücher, die ich auf Deutsch gekauft habe, sind bei Suhrkamp und Tropen erschienen, also keinen Genreverlagen.
Diogenes sollte ich noch wegen der Bradbury-Ausgaben erwähnen.
Eine Top 10 kann ich aber nicht erstellen, weil ich dafür inzwischen leider zu wenig Horror aus deutschsprachigen Verlagen lese.
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Hab das Buch übrigens durch, als Horror würde ich es nicht bezeichnen. Eher eine Mischung aus Nick Hornby, John Niven, Trainspotting und Promising Young Woman. Der einzigen Bezug zu American Psycho ist eigentlich die Frage, ob da etwas, das erwähnt wird, wirklich passiert ist, oder nur im Kopf der Protagonistin.
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Gab es da nicht vor ein paar Jahren erst eine neue Serie zu?* King ist mein erster großer Lieblingsautor gewesen, ich lese ihn, seit meine 12. Lebensjahr, aber die Verfilmungsrechte scheint er ja wirklich jeden hinterherzuwerfen, der an seinem Haus vorbeigeht. Und der Markt wird mit unzähligen Adaptionen geflutet, oft mehrere vom gleichen Werk. King scheint ja überhaupt kein Interesse daran zu haben, sich lieber auf ein paar weniger mit höherer Qualität zu konzentrieren.
*gab es, steht ja auch im verlinkten Artikel
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Ich wollt eigentlich Eugen Egner und Walter Brandorff erwähnen,
aber so bekannt sind die dann doch nicht, eher Alexander Lernet-Holenia,
der oft ins Phantastische abgleitet!
Das sind die ersten Namen, die hier erwähnt werden, von denen ich noch nie gehört habe.
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Ich habe das Buch jetzt in der englischen Fassung angefangen, bin aber noch im ersten Kapitel. Jörg Buttgereits "Nekromantik" wurde bereits erwähnt.

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Gelesen habe ich es noch nicht, aber seit Janna Krone es im Februar im Rahmen eines Artikels auf Tor Online vorgestellt hat, steht es auf meiner Leseliste.
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Fürchte eher, dass aufgrund der fehlenden literarischen Vorlage, inhaltlich wenig geboten wird.
Anderseits, liefert HBO eigentlich ausschließlich Qualität ab.
Bin großer Fan von HBO-Serien. Aber ausschließlich stimmt nicht ganz, siehe "The Idol", die eine totale Gurke war. Bin aber trotzdem gespannt auf die Serie. Hoffe nur, dass sie nicht wieder nur das Gleiche erzählen, was wir schon kennen, sondern der Stadt Derry noch mehr Leben einhauchen.
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Was meinst du mit „ursprünglicher Zeit?“
Die Serie ist ein Prequel, die in „27er“ Schritten, rückwärts bis 1908 verläuft.
Aus dem Roman. Der Trailer wirkt einfach, wie eine weitere Umsetzung des Romans. Kann ja sein, dass das in der fertigen Serie anders ist, den Eindruck hat er mir aber bisher nicht vermittelt.