Ich habe kürzlich die ersten beiden Sammelbände von Absolute Batman gelesen und bin schwer begeistert. Das war das erste Mal in über 25 Jahren, dass ich mir einen Batman-Comic gekauft habe (oder überhaupt einen Superheldencomic). Was, wenn Bruce Waynes Superkraft (reich sein) fehlt?. Er ist ein einfacher Ingenieur, der sich alle möglichen Geräte von der Baustelle zu nutzen macht, um seine Bat-Ausrüstung zu basteln. Die Origin-Geschichte von Bruce, aber auch den ganzen bekannten Schurken ist auch eine tolle Alternative zum üblichen. Die Geschichte es ziemlich brutal und düster, enthält auch einige Horrorelemente. Die Zeichnungen scheinen sich leicht an einem Manga-Stil zu orientieren, weichen, gerade was die Gesichter angeht, deutlich vom Üblichen ab. Werde ich auf jeden Fall weiterlesen. Es soll auch eine animierte Serie dazu geben.
Beiträge von Pogopuschel
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Auch wenn ich immer wieder denke, mit US-amerikanischen Stoffen eigentlich fertig zu sein, klingt dieser Roman wirklich interessant.
Geht mir auch so, aber gerade indigene Autor*innen haben in den letzten 100 Jahre + viel zu wenig Aufmerksamkeit und Veröffentlichungsmöglichkeiten erhalten. Schön zu sehen, dass sich das trotz der immer schlimmer werdenden Lage in den USA inzwischen geändert hat.
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Mich würde ja mal interessieren, wer die Bücher (und auch diesen Titel) von Buchheim übersetzt? Vielleicht habe ich nicht richtig geguckt, aber bei den Titeln, bei denen ich jetzt exemplarisch nachgeschaut habe, konnte ich nirgendwo Angaben zu den Übersetzer*innen finden (außer in den Leseproben-PDFs). Die würden sich doch bestimmt auch freuen, wenn sie als Urheber*innen der deutschen Ausgabe auf der Verlagsseite genannt werden.
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Mal abgesehen davon, dass hier Milliarden-Konzerne auf einem industriellen Level einen nie dagewesenen Raubzug an Büchern, Kunst und vielem mehr begangen haben, ohne die Urheber zu fragen oder zu bezahlen. Dazu die Umweltschäden und der Wasserverbrauch, der durch die ganzen Rechenzentren entsteht und die massiv steigenden Preisen für Computer und alles, was RAM-Speicher enthält, ausgelöst dadurch, dass KI-Unternehmen alles aufkaufen.
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Ich habe es komplett gelesen, bin mit dem Buch aber auch nicht ganz warm geworden, obwohl ich es wirklich wollte. Ich interessiere mich sehr für indigene Kultur, lese total gerne Romane von indigenen Autor*innen und auch Horror - wie z. B. das tolle White Horse von Erika T. Worth, das auch viel indigene Kultur enthält -; aber obwohl The Only Good Indians viele Elemente enthält, die mir gefallen, hat es für mich nicht so recht zusammengepasst.
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Weiß jemand etwas konkreteres über die neue, immer noch nicht offiziell angekündigte, Conan Werkausgabe? Langsam werde ich nervös

Die wird rechtzeitig zur Weihnachtszeit erscheinen (also Oktober oder November), da sich der Band ja aufgrund des Preises gut als Geschenk eignet.
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Ich habe es vor ein paar Monaten im Original gelesen. Ein außergewöhnlicher Roman, der ein originelles Konzept konsquent durchzieht. Ober er dir gefallen wird, da habe ich so meine Zweifel. Ist schon sehr anstrengend zu lesen. Und oft sehr kryptisch.
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Ich bin noch nicht ganz durch. Sind Kurzgeschichten, Sachtexte und Auszüge aus Theaterstücken (da die Theaterabteilung von S. FIscher den Band herausgegeben hat). Oft ist der Bezug zum Horror nur marginal.
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Nachdem ich dich "Bly Manor" eher schwach fand, hatte mir "Usher" wieder richtig gut gefallen, wenn auch nicht ganz so genial wie "Hill House".
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Ach ja, aus neueren Verlagen wie Buchheim oder Wandler habe ich noch nichts gelesen, weil ich nicht so der Käufer von hochpreisigen Büchern bin*, finde die Titel im Programm aber ganz toll.
*wobei Wandler ja gar nicht so hoch ist
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Wenn ich in mein Horrorbuchregal schaue, muss die Antwort für die Nummer Eins wohl Heyne heißen, denn von keinem anderen Verlag habe ich so viele Horrorbücher im Regal. Liegt natürlich an bekannten Autoren wie Stephen King, Dean Koontz, Clive Barker, Peter Straub und Dan Simmons, die ich bis zu meinem 30. Lebensjahr verschlungen habe (inzwischen erscheint da ja nur noch sporadisch Horror. Habe natürlich auch Bücher von kleineren Verlagen wie Blitz, Atlantis, Amrun, ohne Ohren, Festa, Memoranda, Golkonda oder Torsten Low, aber das steht in keinem Verhältnis.
In den letzten 15 Jahren lese ich Horror fast nur noch in englischer Originalfasssung oder englischer Übersetzung (viel aus Japan und Lateinamerika). Die letzten beiden Horrorbücher, die ich auf Deutsch gekauft habe, sind bei Suhrkamp und Tropen erschienen, also keinen Genreverlagen.
Diogenes sollte ich noch wegen der Bradbury-Ausgaben erwähnen.
Eine Top 10 kann ich aber nicht erstellen, weil ich dafür inzwischen leider zu wenig Horror aus deutschsprachigen Verlagen lese.
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Hab das Buch übrigens durch, als Horror würde ich es nicht bezeichnen. Eher eine Mischung aus Nick Hornby, John Niven, Trainspotting und Promising Young Woman. Der einzigen Bezug zu American Psycho ist eigentlich die Frage, ob da etwas, das erwähnt wird, wirklich passiert ist, oder nur im Kopf der Protagonistin.
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Gab es da nicht vor ein paar Jahren erst eine neue Serie zu?* King ist mein erster großer Lieblingsautor gewesen, ich lese ihn, seit meine 12. Lebensjahr, aber die Verfilmungsrechte scheint er ja wirklich jeden hinterherzuwerfen, der an seinem Haus vorbeigeht. Und der Markt wird mit unzähligen Adaptionen geflutet, oft mehrere vom gleichen Werk. King scheint ja überhaupt kein Interesse daran zu haben, sich lieber auf ein paar weniger mit höherer Qualität zu konzentrieren.
*gab es, steht ja auch im verlinkten Artikel
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Ich wollt eigentlich Eugen Egner und Walter Brandorff erwähnen,
aber so bekannt sind die dann doch nicht, eher Alexander Lernet-Holenia,
der oft ins Phantastische abgleitet!
Das sind die ersten Namen, die hier erwähnt werden, von denen ich noch nie gehört habe.
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Ich habe das Buch jetzt in der englischen Fassung angefangen, bin aber noch im ersten Kapitel. Jörg Buttgereits "Nekromantik" wurde bereits erwähnt.
