• Oh je ... ich hab ihn gerade eben bei Night Visions gesehen. Hatte gedacht, bei dem Trailer und den Bildern kann nix schiefgehen, und wollte den schon sehen, bevor der Thread hier stand.


    "Künstlerin zieht sich irgendein schwarzes Koks rein, flippt aus und killt Leute für ihr Kunstwerk" ist nicht nur die Prämisse - die ich sehr cool fand - sondern tatsächlich die gesamte Handlung über 1,5 Stunden. Ich hab mich von der ersten bis zur letzten Szene gelangweilt, alle spielen grottenschlecht, vor allem die Hauptdarstellerin (das kommt irgendwie im Trailer so nicht durch).


    Für mich sah das so aus:

    30% Dove/Panthene Pro V-Werbung

    30% Koksen, saufen, trippen

    40% Adam Chaplin mit weiblicher Hauptrolle
    100% dumme, belanglose "Dialoge"

    Score mit extrem tiefen Bass, der - selbst bei echt moderater Lautstärke - so ins Zwerchfell haute, dass mir körperlich schlecht wurde (das ist ein billiger Trick, der Gore war zwar reichlich am Schluß, aber nix, wovor man sich ekeln würde). Und ständig kreiselnde Kamera, pfff.


    Nach Punkten: -5 von 10. Mannomann. <X


    Hat den noch jemand von euch inzwischen gesehen? Gibt es Gegenstimmen (wär interessant, eure Meinungen zu hören!).

  • Score mit extrem tiefen Bass, der - selbst bei echt moderater Lautstärke - so ins Zwerchfell haute, dass mir körperlich schlecht wurde.

    Dabei stammt der Score doch von Steve Moore (Zombi). Der Mann hat diesbezüglich bisher eigentlich immer gute Arbeit abgeliefert (siehe bzw. höre u.a. "Cub" und "The Mind's Eye"). Den Film habe ich allerdings noch nicht gesehen. Steht aber noch auf meiner Watch-Liste.