Hatte das Buch auch auf dem Radar, aber nach dem, was hier geschrieben wurde, lasse ich's lieber sein. Es gibt zu viele andere Bücher, die mehr als nur eine Geisterbahnnummer sind.
Beiträge von HarryW
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Das Cover ist auf jeden Fall grandios.
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Top Familiendrama mit rabenschwarzem Humor und einem wie immer hervorragenden Mads Mikkelsen. Hat mich echt berührt. Zur Handlung sollte man gar nicht viel sagen, um den Effekt, den sie hat, nicht zu mindern.
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Ende Jahr ist es endlich soweit!!! Ich freue mich sehr darauf.
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Der Trailer sieht toll aus. Ich hoffe, dass vor lauter kreativen Einfällen die eigentliche Erzählung nicht auf der Strecke bleibt. Werd ich mir auf jeden Fall angucken.
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Gestern gesehen und für sehr spannend und spassig empfunden.
Bei Primate handelt es sich um waschechten Tierhorror, dieses Mal mit einem tollwütigen Schimpansen, der sich an einer Horde Teenager vergreift bzw. verbeisst. Hört sich dämlich an, wurde aber echt toll umgesetzt. Der tollwütige Schimpanse ist verdammt unheimlich (wäre nur die alte Verfilmung von Cujo so gelungen). Ein ebenfalls gelungener Soundtrack untermalt die Handlung - der Haupttrack klingt gar nach einem Gemisch aus John Carpenter und Goblin.
Da die Geschichte kurz und kompakt erzählt wird, hat man keine Zeit um über die Möglichkeit oder Unmöglichkeit der Story nachzudenken. Ich vermute aber, dass ein so erkrankter Schimpanse möglich ist, immerhin hab ich schon von tollwütigen Robben, Hasen und Nagern gelesen.
Kann ich für einen gemütlichen Horror-Sonntagabend empfehlen.
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Danke für den Tip. Der Roman wäre komplett an mir vorbei gegangen. Ich liebe das Noir Genre (im Film), hab literaturmässig aber nur wenig in diesem Bereich gelesen. Bukowskis letzter Roman "Ausgeträumt" war einer der wenigen, und den liebe ich.
Ich begann heute morgen im Zug und kann (bisher) die positiven Meinungen nur unterschreiben. Die Geschichte entfaltet sich ruhig, stellt interessante Fragen und bietet undurchsichtige Charakter. Wohin das genau geht weiss ich noch nicht, aber ich freue mich schon, wenn ich weiter lesen kann.
Sprachlich gefällt mir der Roman sehr gut - da ist ein guter Lesefluss vorhanden, was sicher mit der Übersetzung von Martin zu tun hat. Das geht runter wie flüssige Butter.
Mehr, wenn ich durch bin.
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Ich ertrage die nie endende Hysterie in dem Film nicht. Da hat mir eine extrem nervende Sichtung vor Jahren gereicht. Der Tonfall ist mir zu direkt und lässt kaum Spielraum.
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Och, bitte nicht neu verfilmen. Die Director's Choice Fassung in schwarz/weiß von Frank Darabond war super, die Farbfassung funktionierte für mich überhaupt nicht.
Geht mir genau so! Die schwarz/weiss Fassung ist grossartig. Lediglich die religiös verklärte Alte nervt mit und ohne Farbe.
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Ein seltsames Buch, das ich schliesslich etwa in der Mitte abgebrochen habe. Dabei kann ich nicht mal genau sagen, was für mich nicht funktioniert. Ich empfinde die Handlung und kulturelle Themen als interessant und ungewöhnlich. Sprachlich spricht mich der Roman ebenfalls an. Trotzdem lese ich meist nur 3 bis höchstens 10 Seiten, und dann langweile ich mich. Dann folgen wieder Tage, an denen ich gar nicht lese.
Irgendwie kommen Stephen Graham Jones und ich nicht klar miteinander.
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Ich kann weder die Verlagsseite noch das Buch zum kaufen finden. Gibt es den Verlag überhaupt noch? Weiss jemand mehr?
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Ich komme etwas spät zur Party ... aber was solls. Alles, was bisher geschrieben wurde, empfinde ich gleich. Ja, das Buch liest sich etwas sperrig - ich komme nur langsam voran. Gleichzeitig ziehen mich Handlung und Stimmung total rein, eröffnen auf eine unaufdringliche Art eine Welt und Kultur, die wir zwar aus Westernfilmen zu kennen glauben, in der aber weit mehr Verzweiflung und Identitässuche zu finden sind. Das phantastische Element gefällt mir in seiner Subtilität. Ah ja ... und mit Western hat das natürlich gar nichts zu tun.
Bin neugierig, wie sich das nach den ersten 60 Seiten noch entwickelt.
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Wollte mir gerade die beiden neuen Romane von Greig Beck besorgen und musste feststellen, dass sie erst 2026 erscheinen. Kann man also aus der Liste entfernen.
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Hat geklappt! Jetzt freue ich mich auf den Bandvon Laird Barron.
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Inhalt (Festa):
Sie kann dir mit ihren Gedanken die Knochen brechen, doch sie kann diese Kraft nicht kontrollieren.
Allison hat ihre Gründe, weshalb sie sich ihr Leben lang von anderen Menschen fernhält.
Doch dann begegnet sie dem Auftragskiller Daxton und seiner Freundin Maggie. Die beiden spielen ein grausames Spiel mit ihr.
Als sie das herausfindet, wird es richtig blutig ... denn Allison ist nicht so hilflos, wie es scheint.
Allison ist ein bisschen wie Carrie von Stephen King, aber lustiger und grausamer ... typisch Jeff Strand.
Meine Meinung:
Seit Jahren lese ich immer mal wieder einen Roman von Jeff Strand. Bei den meisten fand ich die Idee cool, aber die Umsetzung unpassend. Ein richtiger Hit war für mich nie dabei. Genau das ist "Allison" aber für mich.
Der Roman ist kurz (etwas mehr als 250 Seiten) und hat keine unnötigen Längen ... im Gegenteil. Hin und wieder wünschte ich mir während dem Lesen etwas mehr. Geschichten, in denen es um PSI-Phänomene geht liebe ich. Und für einmal hat sich Jeff Strand in Sachen Humor zurückgehalten. Meist steckt in seinen Geschichten zuviel davon drin, was die Dramturgie kaputt macht. Aber hier wirkt er wunderbar kontrastierend. Die Personen sind glaubwürdig und gut gezeichnet. Ich hatte einfach eine grossartige Zeit mit dem Roman, nichts hat genervt, alles war irgendwie anregend oder motivierend. Für mich persönlich ganz klar ein Highlight.
(Lediglich das Cover ist meiner Meinung nach ein Unfall und wirkt alles andere als zum Kauf anreizend. Aber das ist Festas Verbrechen.)