Beiträge von Cheddar Goblin

    Das Buch habe ich auch vorbestellt, aber anscheinend ist es auf dem Postweg verloren gegangen. Zumindest kam bis heute noch nichts bei mir an.

    Trotzdem natürlich schön, dass endlich mal wieder etwas von Shirley Jackson auf Deutsch erscheint - Auch wenn mir einer ihrer Romane deutlich lieber gewesen wäre. Die sind aber immerhin beim Festa Verlag geplant. Dort sind ja auch schon die Neuauflagen von Jacksons "Spuk im Hill House" und "Wir haben schon immer im Schloss gelebt" erschienen.

    Auf "Krawall und Kekse" freue ich mich natürlich dennoch und hoffe das es eventuell die kommenden Tage doch noch in meinem Briefkasten landen wird. Den deutschen Titel finde ich allerdings grauenhaft. Im Original heißt das Buch "Raising Demons". Scheint mir deutlich passender zu sein. Besonders wenn man bedenkt, wie Kinder in den Romanen und Kurzgeschichten von Shirley Jackson dargestellt werden - Wie völlig fremdartige und bedrohliche Wesen... wie Dämonen eben.

    Gestern beendet:

    Der pathetische und übertrieben bedeutungsschwangere Stil hat mich zunächst etwas abgeschreckt. Das wurde mit der Zeit jedoch deutlich besser und irgendwann war ich dann auch völlig drin in Eekhouts Sprache. Außerdem: Schwülstig wurde es bei Shelley ja auch des Öfteren... passt als durchaus zum Sujet.

    Die Handlung des Romans wechselt dabei regelmäßig zwischen Genf (1816) und Schottland (1812) und auch von der dritten Person in die Ich-Form. Wie bereits erwähnt, bildet Shelleys Aufenthalt in der Villa Diodati jedoch nur die grobe Rahmenhandlung. Meine Befürchtung, dass die Entstehungsgeschichte von "Frankenstein" hier zum hunderttausendsten Mal wiedergekäut wird, war also völlig unbegründet. Eekhout macht hier schon ihr eigenes Ding.

    In den kurzen Abschnitten in Genf geht es auch kaum um den "Schreibwettbewerb", sondern größtenteils um Themen wie Trauer und Verlust. Besonders um den Tod von Marys Tochter (ihr erstes Kind), ihre Schuldgefühle, ihre Sorge um William (ihr zweites Kind) und ihre Hoffnung, das er bleiben bzw. überleben wird... Wie wir wissen, wird er das nicht.

    Auch Marys besondere Hass-Liebe zu Claire wird mMn äußerst gelungen dargestellt. Und wie sehr sie unter Percys ständigen Affären litt. Diese Episoden fallen meist recht melancholisch aus, werden aber nie kitschig oder theatralisch.

    Der Hauptteil beschäftigt sich jedoch mit Marys Aufenthalt in einem nebligen Küstendorf in Schottland. Dort landet sie bei den Baxters, einer netten Familie, die sich liebevoll um sie kümmert. Ihre Tochter Isabell verlässt jedoch fast nie das Zimmer und so dauert es eine Weile bis Mary und sie sich das erste Mal sehen:

    "Heute Nacht bin ich ihr auf dem Flur begegnet. Ich erschrak, verspürte ein Prickeln am ganzen Leib. Sie erschrak ebenfalls, Augen wie weiße Flecken im Dunkeln. Wir standen da, nackte Füße auf den Dielen, ein paar Meter voneinander entfernt, und vielleicht war sie ein Gespenst, vielleicht war sie eine Geistererscheinung oder eine Hexe, aber dann sagte sie etwas. Sie sagte: Hallo."

    Isabell ist depressiv (wobei, eher bipolar), leidet unter dem Tod ihrer Mutter und liest viel. Am liebsten Walpole und Radcliff – Kaum verwunderlich also das Mary in ihr sofort eine Seelenverwandte sieht... und bald sogar mehr. Ihre Freundschaft hat mich immer wieder stark an Sheridan Le Fanus "Carmilla" erinnert. Nur dass Isabell kein Vampir ist und die Homoerotik hier auch nicht nur angedeutet wird: "Ich könnte ihre Schwester sein, dachte ich, aber sogleich vertrieb ich diesen Gedanken. Ich wollte nicht ihre Schwester sein. Schwestern können sich nicht küssen. Eine Geschichte, nicht mein Gedanke, dachte ich. Nicht mein Gedanke."

    Irgendwann lernt sie dann auch noch David Booth kennen, der mit Isabells Schwester verheiratet ist. Eine äußerst geheimnisvoller Mann, der ihr schon bald große Angst macht. Dazu tragen sicher teilweise auch die restlichen Dorfbewohner bei, die sich mit Vorliebe unheimliche Geschichten erzählen. Z.B. über die Hexe Grissel Jaffray, die auf dem Dorffriedhof begraben liegt ober über seltsame Meereskreaturen wie den Draulameth.

    Sowieso spielt das Meer und seine Bewohner immer wieder eine große Rolle: Der Sohn der Baxters findet im Wald einen Fischkopf, den er Fingal tauft und fortan immer mit sich herumschleppt; Mary entdeckt in Booths Bibliothek ein Buch voller merkwürdiger Darstellungen von Tintenfischen, die menschliche Züge habe... und auch für den "Geisterabend", den die Baxters regelmäßig abhalten, um sich Gruselgeschichten zu erzählen, bleibt es beim Thema:

    "Sie sah mich an und mir stockte kurz der Atem. Ihre Augen waren durch und durch schwarz, wie Fischaugen. Ihr Mund hatte sich geöffnet, zahnlos wie ein Fischmaul. Jetzt glitt ihre Haube vom Kopf und mir jagte es einen kalten Schauer über den Rücken, als ich sah, dass sie keine Haare hatte, sondern Schuppen."

    In solchen Momenten kommt durchaus leichtes Lovecraft-Feeling auf. Zudem merkt man, dass sich Eekhout wirklich intensiv mit schottischen Mythen und Sagen beschäftigt hat. Generell spielt sie immer wieder mit Elementen der Schauerliteratur. Ob die Handlung dabei aber auch tatsächlich ins phantastische abdriftet, wird bis zum Ende hin, nicht ganz klar bzw. bleibt Interpretationssache. Aber gerade dadurch erzeugt Eekhout stellenweise eine extrem intensive Atmosphäre. Alles wirkt latent gespenstisch und man hat das Gefühl, dass das Unwirkliche jederzeit in die Realität hereinbrechen könnte.

    Ist Booth ein Mensch oder eine Mischung aus Schlange, Fisch und Mann? Treibt sich in den Wäldern wirklich ein Monster herum? Hatten Mary und Isabell auf dem Jahrmarkt wirklich eine Vision von der Zukunft? Ist Isabell überhaupt eine Freundin oder vielleicht eine Hexe? Eine Nachfahrin von Grissel? Bildet sich Mary das alles nur ein?

    Der Roman ist ein permanentes Spiel mit den Erwartungen. Das diese nie wirklich erfüllt werden, das die Dinge ständig nur angedeutet werden, kann einen sicher stören, ich habe mich stattdessen aber lieber an der wirklich schönen Sprache und dem ein oder anderen Gänsehautmoment erfreut. In seinen besten Momenten war "Mary" wirklich ein ziemlicher Rausch.

    Nur das extrem antiklimaktische und unspektakuläre Ende hat mich dann doch extrem enttäuscht. Ich hätte jetzt nicht unbedingt eine große, finale Enthüllung gebraucht, aber ein bisschen mehr als das Gebotene hätte es schon sein dürfen. Wer sich für Mary Shelley interessiert und anspruchsvolle und subtile "Schauergeschichten" zu schätzen weiß, kann hier aber mMn trotzdem nicht viel falsch machen. Wird mit Sicherheit nicht mein letztes Buch der Autorin bleiben.


    Phantasticus Vielleicht ja auch was für dich.

    Ich lese inzwischen Tremblay im Original und habe SEHR großen Gefallen an seinen Büchern gefunden.

    Das klingt doch gut. Wie gesagt, ich habe „Head Full of Ghosts“ sehr gemocht - Auch in der Übersetzung. Die anderen Bücher von Tremblay klingen größtenteils auch wirklich interessant. Schade, dass von ihm bisher nichts mehr auf Deutsch erschienen ist. Festa hatte damals ja durchaus Interesse noch weitere Werke des Autors zu veröffentlichen, bevor Heyne ihnen die Rechte weggeschnappt hat. Dort scheint man Tremblay jedoch schnell wieder fallengelassen zu haben. Wahrscheinlich hat sich "Das Haus am Ende der Welt" einfach nicht besonders gut verkauft. Es war aber auch einfach kein besonders guter Roman.

    Vielleicht bringen sie das Buch ja aber jetzt wieder auf den Markt - Mit Filmcover und Shyamalan-Sticker. Vielleicht kommen dann ja auch noch weitere Tremblay-Übersetzungen. Vielleicht besorge ich mir aber auch einfach mal ein Buch von ihm im Original.

    Was kannst du denn empfehlen, Erik?


    Was den Film angeht: Seh' ich mir vielleicht mal an, wenn man ihn umsonst streamen kann. Auf die geplante Verfilmung von "Head Full of Ghosts" bin ich aber wesentlich gespannter. Auch wenn es um das Projekt inzwischen extrem still geworden ist.

    Der Phantommörder



    Handlung:

    Ein einsamer, depressiver und völlig mittelloser Mann bezieht das Zimmer seines verstorbenen Onkels, den er nie kennengelernt hat. Im Schreibtisch des ehemaligen Polizisten findet er unzählige Zeitungsartikel, die sich alle mit einem gewissen "Phantommörder" befassen, der völlig wahllos Menschen ermordet hat und dessen Taten stark an Jack the Ripper erinnern.

    Sein Neffe fühlt sich in dem kleinen Raum sofort unwohl. Zudem fängt er langsam an sich zu verändern und seinem Onkel dabei unbewusst immer ähnlicher zu werden. Zumindest wenn er den Äußerungen des schmierigen Vermieters Glauben schenken darf. Er dekoriert die Wohnung des Verstorbenen genauso, wie vor dessen Tod; sitzt in der gleichen Position im Sessel etc.

    Um seine geistige Verfassung steht es ebenfalls schon bald nicht mehr besonders gut: Jede Nachts wird er von grauenhaften Alpträumen geplagt, die sich alle um die bestialischen Taten des Phantommörders drehen. Und er bekommt immer mehr das Gefühl, dass er von diesem zum Werkzeug gemacht werden soll...


    Meinung:

    Zu finden ist die Geschichte im dritten Band von "Necrophobia – Meister der Angst" aus dem Festa Verlag. Erschienen ist die Sammlung 2010.

    Was Leiber hier schreibt ist nicht wirklich neu und das Ende ist sicher auch extrem vorhersehbar, aber trotzdem ist "Der Phantommörder" mMn eine ganz nette Schauergeschichte geworden. Was überwiegend an Leibers Schreibstil liegt. Besonders die verstörenden Traumsequenzen des namenlosen Protagonisten, in denen er als körperloses Wesen durch die Stadt reist, beschreibt der Autor äußerst eindrücklich: "Als ich näher kam, erkannte ich das Gesicht. Es war mein eigenes. Ich hoffe zu Gott, dass mich niemals jemand so sieht, wie ich in diesem Augenblick aussah. Das Gesicht war zu einem Zwischending zwischen Grinsen und einer drohenden Fratze verzogen. Die Nasenlöcher zuckten. Die Augen quollen aus den Höhlen hervor, sodass das Weiße um die Iris herum zu sehen war. Es war mehr das Gesicht eines Tieres als das eines Menschen."

    Und die grenzenlose Verachtung und den Hass, den die Hauptfigur plötzlich gegenüber der Stadt und ihren Bewohnern empfindet, erinnert durchaus etwas an Thibaut de Castries, aus Leibers "Herrin der Dunkelheit". Er wäre jedenfalls sicher mit großer Begeisterung dessen Hermetischen Orden der Onyx-Dämmerung beigetreten.

    Fazit: Kein essentieller Beitrag in Leibers Horror-Œuvre. Die Geschichte lebt größtenteils von ihrer beklemmenden Atmosphäre, denn was den Inhalt betrifft weiß man wirklich von Anfang an, worauf alles hinauslaufen wird. Soll heißen: Kann man lesen, muss man aber nicht. Dennoch schön dass Festa die Geschichte übersetzt hat. Wenn ich mich nicht irre, dürfte es die letzte Leiber-Übersetzung ins Deutsche sein. Der Verlag wird nächstes Jahr aber noch einen Band mit seinen Lovecraft-Geschichten veröffentlichen.

    Ich werde berichtet, Katla.

    Bisher gefällt mir der Roman jedoch überraschend gut und ich muss meine oben geäußerten Vorurteile fast alle revidieren. Marys Zeit in der Villa Diodati liefert hier wirklich nur die grobe Rahmenhandlung und macht einen winzigen Bruchteil der Geschichte aus. Größtenteils beleuchtet Eekhout Marys Aufenthalt in Schottland, ergänzt das Ganze aber noch um jede Menge fiktionale Ereignisse. Dabei nutzt sie auch diverse Elemente aus der Schauerliteratur (inklusive leichtem Lovecraft-Feeling) und ich könnte mir gut vorstellen, dass es später auch noch phantastisch wird. Von der Machart erinnert mich das deutlich an die Romane von Alexander Pechmann, nur das Eekhouts Stil nicht so trocken und nüchtern, sondern wesentlich lebendiger ausfällt. Wie gesagt, bisher richtig gut.

    Was mich allerdings ernsthaft wundern würde, wäre wenn eine Filmproduktionsgesellschaft nach einem finanziellen Flop den nächsten sozusagen mit Ansage produzieren würde (wer schaut schon ein Prequel, wenn keiner den eigentlichen Film gesehen hat?)

    Naja, das Prequel wurde ja parallel zu "X" gedreht, war also schon im Kasten, bevor der erste Teil überhaupt in die Kinos kam. Aber ja, da er seine Trilogie nun auch noch beenden darf, scheint man bei A24 weiterhin an Ti West und seine Vision zu glauben. Eigentlich ja eine schöne Sache...


    Übersetzung: Hanni Ehlers

    Originaltitel: Mary

    Verlag: Btb

    Hardcover mit Schutzumschlag,

    416 Seiten, 12,5 x 20,0 cm


    "Im Jahre 1816 hat Mary Shelley, gerade einmal achtzehn Jahre alt, die Geschichte von Frankensteins Monster erschaffen, eine der außergewöhnlichsten, einflussreichsten und faszinierendsten Horrorgeschichten der Weltliteratur.

    Es ist der Sommer, den Mary mit ihrem Geliebten Percy Shelley, ihrem neugeborenen Sohn William und ihrer Stiefschwester Claire bei Lord Byron und John Polidori am Genfer See verbringt. Draußen toben Gewitter, nachts sitzen die Freunde am Feuer, trinken mit Laudanum versetzten Wein und lesen sich Gespenstergeschichten vor. Als Lord Byron eines Abends vorschlägt, jeder solle selbst eine Gruselgeschichte schreiben, erinnert sich Mary an einen Sommer in Schottland, als sie und ihre Freundin Isabella den mysteriösen Mr. Booth kennenlernten, einen wesentlich älteren Mann voller Charme und düsteren Geheimnissen …"


    Lord Byron, Mary und Percy... bla, bla, bla... Genfer See, Gewitter... bla, bla, bla... Gespenstergeschichten und ein Schreibwettbewerb... bla, bla, bla... ach, Polidori und Claire sind auch noch da (Interessiert aber keinen).

    Die Entstehungsgeschichte von "Frankenstein" wurde inzwischen wirklich schon unzählige Male geschildert. Erst kürzlich, im mMn nicht besonders lesenswerten Episodenroman "Mary Shelleys Zimmer" (-->klick). Die Niederländerin Anne Eekhout scheint das Ganze nun aber immerhin noch um David Booth und Marys Schottlandaufenthalt zu ergänzen und kann der bekannten Geschichte so ja eventuell noch ein paar neue Facetten abgewinnen. Auch wenn der Klappentext jetzt nicht besonders innovativ klingt.

    Um ehrlich zu sein, hatte ich völlig vergessen, dass ich das Buch vorbestellt habe und war etwas überrascht als es heute im Briefkasten lag. Mal abwarten... Hat den Roman sonst noch jemand auf dem Schirm?

    Naja, lt. Wiki hat West mit einer Million Budget 14,5 Millionen eingespielt und kommt auf ordentliche Ergebnisse in den einschlägigen Datenbanken (IMDB; rotten tomatoes). Pearl scheint auch in den USA ordentlich gestartet zu sein...

    Okay, ich hatte an verschiedenen Stellen gelesen, dass beide Filme als Flops gelten. Z.B hier.

    Ich glaube den finanziellen Erfolg eines Films kann man auch nicht einfach am Budget und Einspielergebnis festmachen. Neben den Produktionskosten kommen da ja noch jede Menge Gelder für den Vertrieb, das Marketing, die Kinos + Steuern dazu. Aber da "X" ja anscheinend das 14fache seiner Produktionskosten eingespielt hat, kann er wohl trotzdem nur schwerlich als Misserfolg bezeichnet werden.

    ...auch wenn die Trailer jetzt wirklich nicht meinen Geschmack treffen.

    Meinen auch nicht. Ich hatte mich hier allein vom A24-Loge locken lassen...

    Gestern dann auch mal gesehen:

    Die Eröffnungsszene, in der Ti West mit dem 4:3-Format spielt, ist ein netter Gimmick. Generell ist der Einstieg durchaus stimmungsvoll und der Score stellenweise ganz atmosphärisch – Das war es dann (neben Mia Goth) aber auch schon an positiven Aspekten.

    In der ersten Hälfte lässt sich "X" extrem viel Zeit - Ein paar Hitchcock- und TCM-Referenzen – viel mehr passiert ansonsten nicht. In der zweiten Hälfte wird das Ganze dann zum absoluten 08/15-Slasher, der ohne besonderen Schauwert auskommt. Die im Trailer angedeutete Meta-Ebene sucht man dabei ebenfalls vergeblich. Und selbst anspruchslose Gorehounds kommen hier nicht auf ihre Kosten. Das Teil hat eine 16er Freigabe bekommen – Und das völlig zu Recht.

    Was man von dieser Art von Film aber sicher nicht erwartet, ist, dass er das Thema Sex im Alter und die damit einhergehenden Probleme und Frustrationen thematisiert. I'll give you that, Mister West. Die Art und Weise wie das getan wird, ist aber extrem stumpf, ärgerlich und auch bedenklich. Warum die Alten dabei wie entstellte Freaks aussehen müssen, hat sich mir auch nicht erschlossen, zumal es nicht so ganz zur Botschaft passen will, die hier vermittelt werden soll.

    Fazit: Ein Film mit x – Das war wohl nix! Warum der Quatsch bei A24 gelandet ist und Ti West (trotz mangelnden Erfolg der bisherigen Filme) noch einen dritten Teil ("MaXXXine") drehen darf? I don't know.