F. Paul Wilson - Das Weihnachts-Dingsbums

  • Im neu-gegründeten Wandler-Verlag soll Ende Oktober ein Jungendbuch des Handyman Jack Autors F. Paul Wilson erscheinen.

    So wie es aussieht, werden alle im Original enthaltenen Illustrationen von Alan M. Clark übernommen und es wurde von Joachim Körber übersetzt.


    Leider ist die Internetpräsenz des Verlages noch nicht einsehbar, so dass die offiziellen Infos etwas spärlich sind.


    44 Seiten
    Deutsch

    Wandler Verlag

    erscheint am 30.10.2020 Neuauflage


    Illustriertes Kinderbuch über die Freundschaft eines kleinen Mädchens mit einem Weihnachts-Monster, welches gern die Geschenke der Kinder stiehlt.



    Zitat Joachim Körber:


    Vor ein paar Monaten hat mich ein junger Kollege kontaktiert und mir eröffnet, dass er einen Verlag gegründet hat - den Wandler Verlag. Er fragte mich, ob ich eventuell die eine oder andere Übersetzung für ihn machen würde. Normalerweise bin ich da etwas zurückhaltend, aber zwei Projekte haben mir so gefallen, dass ich zugestimmt habe.

    Heute kamen meine Belegexemplare des ersten: "Das Weihnachts-Dingsbums" ist ein hübsches Kinderbuch von F. Paul Wilson, großformatig und farbig illustriert. Es ist ein rundherum schönes Bändchen geworden, von dem ich sehr angetan bin.

    (Das zweite Projekt ist, mehr darf ich noch nicht sagen, eine recht vertrackte Zeitreisegeschichte von einem Autor, dessen Bücher ich seit Jahrzehnten sehr schätze.)



  • Oi, spannend. Ich habe mit Christopher Slatsky letztlich erst gerätselt, dass ich diesen deutschen Verlag nicht kenne. Der scheint für die Übersetzung von "The Immeasurable Corpse of Nature" unterschrieben zu haben -- bzw. scheint das nicht nur so, sondern ist offenbar so. Und bei Langan gehe ich vom Fisherman aus. Alles sehr zu begrüßen.

  • Oi, spannend. Ich habe mit Christopher Slatsky letztlich erst gerätselt, dass ich diesen deutschen Verlag nicht kenne. Der scheint für die Übersetzung von "The Immeasurable Corpse of Nature" unterschrieben zu haben -- bzw. scheint das nicht nur so, sondern ist offenbar so. Und bei Langan gehe ich vom Fisherman aus.

    :love: Großartige Neuigkeiten. Werde den Verlag definitiv im Auge behalten.


    Vielleicht findet Vandermeer dort ja auch noch eine neue Heimat. Der Antje Kunstmann Verlag scheint ja das Interesse an ihm verloren zu haben.

  • Dabei dürfte sich die Southern-Reach-Trilogie eigentlich gar nicht so schlecht verkauft haben. Sie wurde immerhin etwas später im Knaur-Verlag erneut aufgelegt. Mal abwarten... ich freue mich jedenfalls erstmal unheimlich auf die Übersetzungen von Christopher Slatsky und John Langan. Schön dass sich neben White Train noch jemand traut, dieses seltsame Zeug nach Deutschland zu holen. :thumbup:

  • Ja, das kann sein… aber dadurch, dass es nicht mehr möglich ist auch nur die dünnsten Bücher direkt in die Schweiz zu ordern (preislich gesehen) dank den bescherten neuen Regeln der deutschen Post bin ich darauf angewiesen, dass auch schweizer Buchhändler das liebe Buch listen.