Beiträge von Erik R. Andara


    Wie versprochen hier die Details aus der Infoemail zum Buch. Schreibt mich bei Interesse gerne an. Danke.

    Hier sind die Details zum Buch:

    „DAS FEST DER VÄTER“ erscheint am 30. November 2026 in einer limitierten Auflage von 100 Stück (von denen 90 Stück vorbestellbar sind).

    Die offizielle Subskription dauert bis einschließlich 26. Oktober 2026.

    Für 16,90,- Euro (exkl. Porto, das sich je nach Destination auf etwa 7 Euro belaufen wird) .

    Vorbestellungen und Fragen zum Versand unter: luxfactum(at)hotmail.com

    Zum Buch:

    Softcover, ca. 120 Seiten

    Zum Inhalt:

    „DAS FEST DER VÄTER“ erhält insgesamt 2 Novellen und eine Kurzgeschichte, alle handeln von oder um Weihnachten. Alle drei sind aktuell überarbeitet und erscheinen das erste Mal in Druckform.

    Enthalten sind:

    DAS FEST DER VÄTER (Urban Fantasy/Horror Novelle) -- in dem ein Waisenjunge das allererste Mal aus dem Park ausbricht, um die Geister des Weihnachtsfestes in der weiten Welt zu suchen.

    DER GRAU RAT (Weird Fiction, Kurzgeschichte) — in dem ein Student zur letzten Vorlesung vor den Feiertagen auf den Grauen Rat trifft.

    WENN WIR NACH SCHNEE VERLANGEN (neotraditionelles Wintermärchen) — in dem ein Scheidungskind, das sich zu Weihnachten bloß Schnee wünscht, eine alte Göttin trifft, die behauptet, ihr genau den Winsch erfüllen zu können.

    Das Buch erscheint voraussichtlich am 30. November, es wird verlässlich und rechtzeitig ankommen, um unter dem Baum zu liegen -- sei es für Dich oder als Geschenk für jemand anderen.

    Auf Nachfrage verpacke ich das Buch sehr gerne in Weihnachtspapier und versende es mit festlicher Geschenkewidmung .

    Leseprobe und eine Vorschau auf die beiden exklusiv dazu versendeten Lesezeichen gibt's auf meiner Homepage unter: https://cityofandara.wordpress.com/

    Falls Sie DAS FEST DER VÄTER zugeschickt bekommen wollen, einfach mit einer Versandadresse auf diese Email antworten.

    Alle weiteren Fragen zum Buch beantworte ich gerne per Email unter: luxfactum@hotmail.com

    Danke, alles Liebe und viel Vorfreude aufs Fest!

    Erik R. Andara

    Danke 💜. Ich ergänze die offiziellen Daten dann hier bei Subskriptionsstart.

    Zum Inhalt: Alles Weihnachtsgeschichten, zwei Novellen, eine Kurzgeschichte

    -- Das Fest der Väter (Urban Fantasy)

    -- Der Graue Rat (Weird Fiction)

    -- Wenn wir nach Schnee verlangen (neoklassisches Weihnachtsmärchen)

    Alle drei Geschichten sind älter und waren digital schon veröffentlicht. In vorliegender Version werden sie aber überarbeitet das erste Mal im Druck erscheinen.

    Die Lesezeichen:

    Beinahe könnte man meinen, dass die Art Fähigkeiten, derer es bedarf, die Bezeichnung "Ludditen" nicht dazu zu verwenden, um Menschen zu verunglimpfen, die um ihre Existenzberechtigung bangen, wären ähnlich denen, die man zum Schaffen von Werken benötigt, die nicht reine Propagandadekoration sind ...


    Okay, ich habe fertig.

    Liebe Moderation, uch weiß, ich weiß, ich befinde mich wahrscheinlich an der Grenze des zum Forums gehörenden guten Umgangstons, falls nicht sogar bereits jenseits. Falls ihr es für gut erachtet, verstehe ich es, wenn ihr meine Beiträge entfernen wollt. Aber ich musste das loswerden ...

    Ach, schau her, noch so jemand, der "Ludditen" schreit und offenbar keine Ahnung hat, wofür sie stehen. Andererseits passt das auch gut dazu, wie KI als "Werkzeug" benutzt wird. Lernen's a bisserl Geschichte, ehe Sie so hochtrabende Begriffe zur Verunglimpfung Andersdenkender benutzen. Weil eigentlich haben Sie recht, nur nicht auf die Art, die Sie denken. Sowas kann rasch zu peinlichen Situationen führen. Es gibt so Dinger, mit denen kann man in die Tiefe von Wissen gehen, nennen sich Bücher. Gibt's auch digital. Da werden prima Zusammenhänge ersichtlich und nicht nur: Ludditen = Maschinenstürmer. Manchmal zählen nämlich die Gründe dafür durchaus ....

    Sehr begrüßenswertes Vorgehen des Vereins. Wenn man sich unbedingt genötigt fühlt, gestohlene Werke anderer Künstler*innen mit Mindestaufwand aus diesen Planten beraubbauenden Technomonopolistenhand künstlich zu potemkinschen Werken zu sedimentieren und zur Schaffung eines besseren Gewissens "Werkzeug" dazu zu sagen, nur zu. Muss man halt dann aushalten, dass Leute, denen mehr am Kunstschaffen und Kunstethik als am Herzeigen eines Produkts zur Beklatschung liegt, das nicht gut finden.

    Das dann Inquisition zu nennen ist schon ein besonderes inadäquater Beißreflex. Aber, naja, muss man sich zumindest nicht mit den eigenen Standpunkten auseinandersetzen, wenn man der anderen Seite Superlative von orchestrierter Boshaftigkeit angedeihen lässt ...

    Malerman ist einer der wenigen bekannteren Autoren, die sich nicht auf einem Erfolgsrezept ausruhen. Er versucht immer wieder Neues, Originales. Spin A Black Yarn war für mich bisher sein Meisterwerk. Incidents around the House fand ich auch sehr gut. Ich frage mich nur gerade, wie so oft, wieso man, wenn man schon einen englischen Titel wählt, nicht näher am Original bleibt. Naja ...

    Die Bücher gehen jetzt an die Post und alle Versandinfos sind raus an die Vorbesteller*innen. Ein paar haben direkt über den Whitetrain bestellt, der wird sich auch bald melden.

    Auf jeden Fall sollten die Bücher ab Ende nächster Woche in euren Briefkästen liegen.

    Wegen den Feiertagen kann's vereinzelt ein bisschen länger dauern mit der Zustellung.

    DANKE!

    Solide Unterhaltung. Etliche kleinere Logikfehler und Schlampereien bzw erzählerische Faulheiten (fremder Bluthund, der ohne große erzählerische Begleitung ins Haus mit der Jugendlichen und der Schwangeren darf, 17jähriger mit Knastattoo, der vom Fleck weg mit der 16jährigen Tochter ausgehen darf und eingestellt wird, ohne vorab Lohn und Arbeitszeit abzuklären, Bluthundebiss, der die Haut nicht durchdringt, allerdings sofort "blau" ist und bereits im Augenblick nach dem Geschehen überhaupt kein Thema mehr ist etc. etc.) und Mary-Sues und Gary-Stus machen die Geschichte konstruiert und etwas billiger wirken. Dass ich sie trotzdem sehr unterhalten weitergelesen habe, ist wohl der Tatsache zu verdanken, dass Nick Roberts ein durchaus guter Erzähler ist und etliche für mich sentimental besetzte und gängige Genretropen stabil be- und umgesetzt hat.

    Nachtrag: Habe es jetzt fertig und finde das letzte Drittel persönlich dann doch ein bisschen ärgerlich, schlampig und faul erzählt (Pacing und POV und Übergänge ergeben für mich zum Teil überhaupt keinen Sinn mehr und wirken wie willkürlich zusammengestellt) und außerdem beliebig bzw. wie Versatzstücke aus anderen Filmen und Büchern zum Thema. Schade. Andere Menschen mögen andere Meinungen dazu haben. Vielleicht liegt mir diese Art Genreerzählung als Leser auch einfach nicht.