Beiträge von Nina

    Während ja vielerorts gerade über "Star Trek: Discovery" diskutiert wird, wurde eine weitere Star Trek Serie erstellt. Als Zeichentrickfilm. Das Konzept ist mal anders, anstatt spannender Erstkontakte und Führungsoffiziere steht ein Raumschiff im Mittelpunkt, das oft mit recht langweiligen Missionen betraut ist. Die Hauptpersonen sind niedrigrangige Offiziere, die statt in Luxuskabinen mit Panaromaausblick ganz unten im Raumschiff Schlafkojen bezogen.


    Interessant, ja/nein? - Also das Konzept klingt ja mal ungewöhnlich, allerdings bin ich unschlüssig: Sollte man derlei Parodien nicht eher den Fans überlassen???


    Liebe/Lieber Frau/Herr

    Wir wollen Sie einladen an einem eher ungewöhnlichen Experiment teilzunehmen!

    Für Sie als SchriftstellerIn ist das geschriebene Wort Ihr Handwerk und die Schrift Ihr

    Werkzeug, gepaart mit Ihrer Inspiration, die Ihnen die Ideen liefert und Ihrer Phantasie, mit

    der Sie Ihren Geschichten Form geben. Der Rest ist Fleiß und viel Arbeit.

    Die Geschichte der Schrift hat ihren Ursprung in der Altsteinzeit. Unsere Urahnen benutzten

    Zeichnungen in Form von Höhlen- und Felsmalereien, um sich mitzuteilen, Botschaften und

    Geschichten zu vermitteln und sie dienten ihren religiösen Zwecken. Durch zunehmende

    Abstraktion entstand im Laufe der Jahrtausende Ihr Werkzeug: die Schrift, wie wir sie heute

    kennen und benutzen.

    Die Aufgabe von uns Illustratoren dagegen ist es Geschichten in grafischer Form zu

    interpretieren, sie optisch zu unterstreichen, sie auszuschmücken.

    Back to the Roots! Mario Franke, Aiki Mira und ich würden gerne wieder das Bild an den

    Anfang einer Geschichte stellen. Sie als SchriftstellerIn sollen sich von einem Bild inspirieren

    lassen, es interpretieren, eine Geschichte aus dem, was Sie sehen, formen und dem Leser

    erzählen, was das Bild Ihnen erzählt.

    Illustratoren kreieren immer wiedermal sogenannte „Freie“-Arbeiten“, also Bilder die ohne

    den Zwang einer Vorgabe/Story gerecht werden zu müssen entstehen, also „Just for fun“ aus

    der puren Lust heraus kreativ zu sein.

    Eine Auswahl dieser „Freien-Arbeiten“ stellen wir Ihnen unter:


    https://drive.google.com/drive…U2lHPySlNGjzbQ9OYkROS9skx


    Dort können Sie sich bis zum 31. Januar 2021 die gesamte Auswahl in Ruhe ansehen. Bitte

    teilen Sie uns bis dahin mit für welche-s Sie sich entschieden haben. Diese-s Bild-er werden

    wir Ihnen dann zuschicken, damit Sie es/sie während des Schreibens vor Augen haben.


     Ob Sie sich für ein einzelnes Bild entscheiden oder mehrere Bilder zusammenfassen,

    um sie als Ausgangsbasis für Ihre Geschichte zu nehmen, bleibt Ihnen überlassen.

     Die Titel der Bilder können, müssen Ihnen aber nicht einen Hinweis zu ihrer Aussage

    geben.

     Ihre Geschichte muss Science Fiction sein, wobei deren Spielarten frei wählbar sind,

    also vom Steampunk bis zur Space Operaetc. ist alles möglich.

     Ihre Geschichte sollte maximal 30 Normseiten nicht wesentlich überschreiten.

     Sie können sich bis Ende März 2021 Zeit lassen, um Ihre Geschichte einzureichen.

     Allerdings wäre es nett, wenn Sie uns zuvor mitteilen, ob Sie mit dabei sind, damit wir

    wissen, ob dieses Experiment überhaupt durchführbar ist und genügend Storys

    zusammenkommen könnten.

     Der jeweils andere von uns beiden Illustratoren wird dann wie üblich, eine Illu,

    speziell abgestimmt auf Ihre Story dazu kreieren. Damit schließt sich der Kreis und

    die Wechselwirkung zwischen Bild und Story und Illustration sollte dann sichtbar

    werden.

     Aiki Mira wird Ihre Story lektorieren.

    Wie gesagt, da wir nicht wissen, wie dieses Experiment bei Ihnen ankommt, haben wir

    uns noch nicht um einen Verlag bemüht, machen dies aber, sobald klar ist, dass

    genügend AutorInnen teilnehmen bzw. genügend Storys zusammen kommen werden!

    Es wäre eine große Ehre für uns Illustratoren, wenn Sie sich auf unser Experiment einlassen

    würden!

    Also viel Spaß beim Betrachten der Bilder, mögen sie Sie inspirieren und Ihre Phantasie

    anregen!

    Und dann spitzen Sie schon mal Ihre Feder und füllen Ihr Tintenfass auf!

    Bleiben Sie gesund, fröhlich und kreativ!

    Mit lieben Grüßen

    Uli, Aiki &Mario


    Aiki Mira: aikimi12a(at)gmail.com

    oder

    Uli Bendick: Ulisionen(at)web.de

    In den letzten rund zwanzig Jahren sind bislang 79 reguläre Romane und 5

    Sonderbände mit Kurzgeschichten der Serie „Rettungskreuzer Ikarus“

    erschienen. Die Romane erscheinen parallel als Paperback und eBook in der

    Regel alle 3 Monate. Wir suchen ab sofort, um auch künftig regelmäßig neue

    Abenteuer veröffentlichen zu können, neue Autorinnen/Autoren. Um Kontaktaufnahme per eMail (info-at-atlantis-verlag.de) wird gebeten.


    Quelle: https://atlantisverlag.wordpre…__twitter_impression=true

    Über den Wettbewerb Ü70

    Viele literarische Wettbewerbe zielen auf junge Talente und schliessen die Teilnahme älterer Menschen explizit aus. Genau darum gibt es seit bald anderthalb Jahrzehnten «Ü70» – das Wettschreiben exklusiv für über 70-jährige Talente.

    Das Prinzip des Wettbewerbs ist einfach: Jegliche Schreiberinnen und Schreiber mit (derzeit) Jahrgang 1950 und älter können einen Text zum vorgegebenen Thema einreichen. Ziel des Wettbewerbs ist es einerseits, das kreative Potential aufzuzeigen, welches in älteren Menschen steckt. Andererseits steht hinter «Ü70» ein konkreter Fördergedanke: Jeweils 7 Sieger/innen können in einem Schreibtrainingslager im Hotel Laudinella (St. Moritz) unter professioneller Ägide (Autor Richard Reich) ihre Arbeiten weiterentwickeln, gemeinsam über Entstandenes diskutieren, Neues ausprobieren… Ausserdem treten die Sieger/innen im Rahmen dieser Woche gleich an zwei öffentlichen Lesungen in Zürich und St. Moritz auf.

    • Das Thema des aktuellen 16. Wettbewerbs heisst «Nachts».
    • Das Thema kann formal völlig frei behandelt werden: Erzählung, Krimi, Betrachtung, Bericht, Gedicht, Mini-Drama usw.
    • Der eingereichte Text soll in deutscher Sprache (oder einem deutschen Dialekt) verfasst sein.
    • Maximale Zeichenzahl: 20’000 (inkl. Leerzeichen).
    • Eingabefrist: 31. Dezember 2020
    • Der Text kann elektronisch (als PDF oder Word) oder per Post eingereicht werden.
    • Adresse: JULL Junges Literaturlabor, Bärengasse 20, CH-8001 Zürich / office(at)jull.ch
    • Pro Person nur ein Text (Ausnahme: Gedichtserie – aber natürlich auch zum vorgegebenen Thema).
    • Der Text darf bisher nicht veröffentlicht worden sein.
    • Die Siegertexte werden anlässlich der öffentlichen Lesungen in einer Broschüre publiziert. Die Rechte bleiben bei den jeweiligen Autor/innen.

    Die Jury des Wettbewerbs besteht derzeit aus Dr. Thomas Ehrsam (Germanist), Beatrice Stoll (Germanistin) und Richard Reich (Autor / Vorsitz).

    Sponsor des Wettbewerbs ist die Stiftung Kreatives Alter, Zürich.

    In Zusammenarbeit mit dem Jungen Literaturlabor JULL, Zürich.

    Kontakt: JULL Junges Literaturlabor, Bärengasse 20, CH-8001 Zürich, T +41 44 221 93 81
    office(at)jull.ch


    Quelle: https://ue70.ch/uber/

    Marburg-Award 2021:

    Nach den eher zeitaktuellen Themen der letzten Jahre, hatten wir das Bedürfnis, uns wieder in eine eher klassische Richtung zu bewegen. So fiel unsere Wahl dieses Mal auf wahrlich monströses Thema:

    Monster wider Willen!

    Das können die klassischen Wer-Kreaturen sein, Resultate verunglückter wissenschaftlicher Experimente, monströs erscheinende gestrandete Aliens - eurem Einfallsreichtum und der Genrewahl sind wie immer fast(!) keine Grenzen gesetzt. Der Aspekt der "Unfreiwilligkeit" sollte dabei aber eindeutig zum Ausdruck kommen. Und natürlich muss es wie immer eine PHANTASTISCHE Geschichte sein.



    Die formellen Bedingungen:

    Jeder Teilnehmer kann nur eine Story einreichen. Die Geschichte sollte speziell für diesen Wettbewerb geschrieben sein und darf weder bereits veröffentlicht worden sein, noch zu einer Veröffentlichung anstehen.

    Die Einsendung kann ausschließlich per Datei (als Anhang einer E-Mail oder auf Datenträger gespeichert) erfolgen. Als Dateiformat ist RTF (Rich-Text-Format) zulässig.

    Das Manuskript ist anonym einzureichen, um eine Beeinflussung der Juroren zu verhindern. Folgende Daten müssen als gesonderte Textdatei oder bei Einsendung per E-Mail innerhalb dieser vermerkt sein: Name des Teilnehmers, Titel der Geschichte, Adresse, Geburtsdatum, Telefon/ E-Mail (um den Gewinner für die Preisvergabe einzuladen).

    Die Story darf maximal aus bis zu 18.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen) bestehen.



    Einsendeschluss ist der 14.02.2021 Geschichten sind einzureichen an:

    MVP - Marburger Verein für Phantastik, c/o Michaela Misof, Poststraße 22, 60329 Frankfurt/Main, E-Mail: award@marburg-con.de.



    Die Jury besteht in der Regel aus Autoren, Verlegern, Literaturwissenschaftlern und Fans, die nach vorgegebenen Kriterien bewerten. Eine spätere Veröffentlichung durch einen Verlag (im Rahmen eines oder mehrerer möglicher „Best of Marburg-Award“-Ausgaben) behalten wir uns vor. In jedem Falle stimmt der Teilnehmer einer Publikation in einem Sonderband (und/oder dem Marburger Magazin für Phantastik - in der Regel aber nur noch die Siegergeschichte) zu, der alle Wettbewerbsgeschichten, bzw. bei entsprechend hoher Anzahl von Einsendung die jeweils bestplatzierten bis die Publikation gefüllt ist, enthält und voraussichtlich spätestens zum Marburg-Con des darauffolgenden Jahres erscheint. Unabhängig davon verbleiben die Rechte an den Geschichten bei den jeweiligen Autoren, jedoch dürfen die Geschichten nicht vor Bekanntgabe der Award-Platzierungen auf dem Marburg-Con anderweitig publiziert werden.


    Quelle: https://www.facebook.com/marburgaward/


    (Auf der Homepage kommt die Ausschreibung vermutlich bald.)

    Nina: weißt du zufällig, wo es die Star Trek Filme gibt (ich spreche nicht von den unsäglichen Abrahams-Streifen ;) )

    Ach Du gönnst wohl Kirk seine Katzenmädels nicht! *lol*

    Ich würde an die DVDs oder BlueRays gehen. Eventuell einfach gebraucht kaufen? Medimops beispielsweise hat einige der Filme im einstelligen Bereich im Angebot, die sind zwar gebraucht, aber meist sind die Scheiben neuwertig. An Streaming nutze ich nur Netflix, die haben einige auch der älteren Serien, aber die Filme scheinbar nicht.

    Interesse am Ideensammeln auf jeden Fall und zu kleineren Hilfeleistungen. Vielleicht könnte man auch z.B. auch auf Discord zwei Channels anlegen und in einem darf dann wirklich nur Vincent-bezogen gechattet werden, am besten auch mit einer Art Punkteplan, wie man das bei Generalversammlungen von Vereinen macht. - Und die allgemeine Quasselei nebenbei. Ich habe recht gute Erfahrung mit Gruppen, die das trennen.

    Also ich muss gestehen, ich habe total viel Netflix anzuschauen begonnen. Es ist so ziemlich alles "weg", was nur annähernd interessant ist. Total erschreckend! - Aber so ist es und es hilft sicherlich nicht, dass ich für niemandem Vorbild sein muss und niemand nörgelt - die Katze fühlt sich damit sehr wohl. (So wohl, dass ich zu Silvester immer extra einen Film laut anmache - so Geräusche, wie sie in Star Wars und Co. vorkommen, sind für sie Alltag und lenken ziemlich lange von denen draußen auf.) Ich sammle auch keine anderen neuen Eindrücke, normal wäre ich ja ein paar Mal im Jahr über ein langes Wochenende im Ausland sein und dann voller Tatendrang und Inspiration wieder zurückkommen. - Bei Star Trek Discovery bin ich direkt froh, dass es nur eine Folge pro Woche gibt. Ich würde das sonst, egal, was ich mir vornehme, in einem Rutsch ansehen.

    Zitat

    Ich für meinen Teil denke, dass sowohl dem Vincent als auch dem DPP ein Restart nach einer Pause schwer fallen werden.

    Ich denke, dass der DPP einfach durch den Goldenenen Stephan abgelöst wird. Das Konzept ist ganz ähnlich und die Preisverleihung ist am BuCon - dort, wo die DPP-Wähler das gewöhnt sind.

    Leute, die was fix übernehmen wollen auch mitunter nicht die festgefahrenen Strukturen, können mitunter mit bisherigen Beteiligten nicht usw. - Ohne jetzt genau zu wissen, wie das intern nun genau war.


    Zitat


    Mein Vorschlag wäre, noch einmal eine Art Arbeitsgemeinschaft in einem Chat mit allen wie auch immer Interessierten abzuhalten. Was meint ihr?

    Falls ja, am besten in der Shoutbox des Forums ankündigen bzw. kann man bisonders eifrig Interessierte auch persönlich anschreiben. Ich muss gestehen, dass ich Chattermine in langen Themen meistens übersehe.

    Ich hatte zuvor "The Gods of H.P. Lovecraft" als Hörbuch von Audible. (Auf Englisch). Mir hat diese Anthologie um einiges besser gefallen und die Geschichten waren auch passend zum Thema. Natürlich gab es z.B. eine, die mehr in Urban Fantasy abgedriftet ist (ich weiß noch, dass ich WTF dachte, als erwähnt wurde, dass einer der Charaktere Sex mit Menschen für pervers hält - ah, okay, er ist selbst kein Mensch), aber mit den Genres zu spielen ist ja auch interessant. Vor allem, da die Geschichten von HPL ja an so einer Schnittstelle liegen.

    Tja, der Titel "Paranormal" könnte nichtssagender nicht sein. Jedenfalls geht es um einen Wissenschaftler in Ägypten, der Geister wahrnehmen kann und der schon als kleiner Bub eine Geisterfreundin hatte. Von der war er einerseits fasziniert, andererseits hat sie ihm auch kein Glück gebracht, beispielsweise hat sie ihn in einen Abgrund gelockt und sein Bruder, der ihn aufgefangen hat, hat sich so schwer das Bein verletzt, dass er sich nie mehr davon erholt hat.


    Seine unerfüllte Liebe aus dem Ausland kommt nach langer Zeit ins Land, was auch für Unangenehmes in der Familie sorgt, weil die zukünftige Hochzeit mit seiner Nichte ausgemachte Sache ist. Er mag sie recht gerne, kann dem Gedanken einer Ehe mit ihr wenig abgewinnen. Dann ist er bei der Obduktion einer Mumie mit dabei und daraufhin ist die Stadt verflucht, außer ...


    Tja, irgendwie fand ich die Geschichten mit den Mumien und der Geisterfreundin nicht sonderlich zusammenhängend, außer dass er wohl so eine Art Medium ist. Interessant fand ich aber mal eine Geschichte aus einem ganz anderen Kulturkreis zu sehen. Was aber vor allem neu war: Ein vom Lebensstil relativ bodenständiger Mann mit einer so derartig negativen Lebenseinstellung - das habe ich in den Form auch noch nicht gesehen. Im Moment scheinen mir manche aufgrund der Umstände so sehr "spirituell erleuchtet"/positiv denkend, da hat das direkt mal gut getan.


    Ein indischer Horrorfilm? - War für mich jedenfalls interessant genug, ihn zu schauen. Die Handlung: Eine Familie, bestehend aus Vater, Mutter und Tochter fährt in abgelegenes Dorf, weil die Mutter des Vaters schwer krank ist. Die Situation ist natürlich bedrückend und es gibt ein Gespräch zwischen der Großmutter und ihrer Schwiegertochter, in dem sie ihr vorwirft, die Traditionen zu brechen - sie hätte eine traditionelle Medizin nehmen müssen, um einen männlichen Erben zu bekommen.


    Währenddessen geht es der kleinen Tochter recht gut. Ein Mädchen, mit dem sie früher vor dem Umzug befreundet war, lädt sie zum Spielen und zum Mitfahren auf dem Gepäckträger ihres Fahrrads ein.


    Währenddessen geschieht gruseliges, kleine Mädchen erscheinen als Geister und Menschen sterben. Gerüchteweise hat es mit dem Brunnen zu tun ...


    Letztendlich ist es ein eher ruhiger Film mit wenig und recht zahmen Horrormomenten. Aber der Film war auch ... hm gut oder schlecht will ich nicht sagen. Er hätte natürlich mitreißender sein können, der wesentliche Teil war eine Alltagsgeschichte. (Familie fährt zu kranker Großmutter, Großmutter mag Schwiegertochter nicht, die Kleine geht spielen.) Ich denke allerdings, dass ein für die indische Kultur wichtiges Thema aufgegriffen wurde.