Beiträge von Nina

    Was und wer?

    • Gesucht werden fünfzehn Kurzgeschichten, die das Thema Meerjungfrau auf möglichst vielfältige Weise beleuchten. Dabei interessieren uns vor allem Geschichten abseits der üblichen Disney-Romantik, und auch der x-te Abklatsch von „Plötzlich Meerjungfrau“ oder „Splash“ ist nicht erwünscht. Überrascht uns mit eurer Originalität.
    • Erwartet werden vollständige Geschichten mit Anfang, Mitte und Ende, sowie interessante Figuren mit einem noch interessanteren Problem.
    • Jede/r Autor*in darf maximal eine Geschichte zu der aktiven Ausschreibung einreichen. Insbesondere Newcomer und/oder Autor*innen aus der LGBT+ Szene sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen.
    • Es können auch bereits veröffentlichte Geschichten eingereicht werden, sofern sie die Vorgaben erfüllen (insbesondere in Bezug auf die Rechte). Dies muss aber unbedingt bei Abgabe der Bewerbung angegeben werden.
    • Der eingesandte Beitrag muss eigenständig verfasst sein und die Rechte an der Geschichte müssen in jedem Fall bei dem/der Autor*in liegen.
    • Inhalte, die gesetzeswidrig sind oder gegen die Rechte Dritter (inklusive Urheber- und Persönlichkeitsrechte) verstoßen, sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
    • Die Auswahl der Geschichten erfolgt rein subjektiv durch den Independent Bookworm.

    Für den Fall einer Veröffentlichung:

    • Die Urheberrechte verbleiben bei den Autor*innen.
    • Der/die Autor*in überlässt dem Verlag für ein Jahr exklusiv das Recht, die Geschichte im Rahmen der Anthologie, sowie in Auszügen zum Zwecke der Vermarktung zu veröffentlichen.
    • Im Anschluss an das Jahr Exklusivität kann die Geschichte seitens des/der Urhebers/Urheberin anderweitig veröffentlicht werden, wobei dabei eine Verlinkung zur Originalveröffentlichung wünschenswert wäre.
    • Nach fünf Jahren wird die Anthologie vom Markt genommen.
    • Die Teilnahme von Minderjährigen ist zulässig, benötigt jedoch auf dem Verlagsvertrag die schriftliche Zustimmung inkl. Unterschrift eines Erziehungsberechtigten.
    • Mit der Einreichung einer Geschichte erklären sich die Teilnehmer*innen mit den grundlegenden Bedingungen dieser Ausschreibung in allen Punkten einverstanden. Mit der Rücksendung des Vertrages bestätigt die/der Autor*in die rechtliche Bindung der im Vertrag aufgeführten Punkte.
    • Es besteht kein Recht auf Veröffentlichung. Kriteria für eine mögliche Veröffentlichung sind ausschließlich die Qualität des Textes und die Vision der Lektorin für die Anthologie.
    • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

    Wie wird eingereicht?

    • Einsendungen bitte in einheitlicher, neuer deutscher Rechtschreibung.
    • Maximal 5000 Worte.
    • Einsendung ausschließlich als *.rtf

      – ohne Tabulatoren

      – ohne Absatzformatierungen (z.B. Absatzeinzug)

      – mit Wortformatierungen (z.B. fett oder kursiv)
    • Schriftart ist egal, sollte aber gut lesbar sein und auf den meisten PCs vorhanden (wie z.B. Arial oder Times New Roman).
    • Klarname, Pseudonym, Adresse, Telefonnummer und eMail-Adresse bitte im Kopf der Beitragsdatei.
    • Unter die Kurzgeschichte bitte eine Kurzbiografie mit Webseite und/oder Social Media Kanälen (falls vorhanden) von maximal 250 Worten.
    • Das Manuskript muss als Anhang eingesendet werden an: katharina@katharinagerlach.com; ein Anschreiben ist nicht erforderlich; es erfolgt keine Bestätigung über den Eingang der Bewerbung.
    • Einsendeschluss ist der 30.04.2020!
    • Nichteinhaltung der Einsendeformalitäten führt zu sofortiger Ablehnung der Einsendung. Diese kann mit korrigierter Formatierung erneut eingereicht werden, sofern der Einsendeschluss noch nicht erreicht ist.

    Unsere Leistungen

    • Die Teilnahme an der Ausschreibung ist kostenlos.
    • Der Independent Bookworm zahlt für jede angenommene Kurzgeschichte ein einmaliges Honorar von 10,-€ für das Recht der ersten Veröffentlichung und überweist dieses an die/den Autor*in auf ein Konto im Inland oder über PayPal.
    • Jede angenommene Geschichte erhält einen Vertrag, ein Lektorat und einen Korrekturdurchgang durch den Verlag. Für Autor*innen entstehen hierfür keine Kosten.
    • Die Anthologie wird aktiv und passiv vom Verlag beworben, wird überall dort veröffentlicht, wo es mit vertretbarem Aufwand möglich ist und wird auch auf Buchmessen präsentiert.
    • Alle Autor*innen erhalten ein Freiexemplar der Anthologie und können weitere Exemplare mit Autorenrabatt erwerben (40% auf den Ladenverkaufspreis).

    SEHR WICHTIG: Autor*innen sind weder zur Abnahme von Büchern noch zur Vermarktung verpflichtet. Aktiver Verkauf durch die Autor*innen ist zwar erwünscht, wird aber nicht gefordert.


    Quelle: https://independentbookworm.de/ausschreibungen/

    Na ja, doch richtig, weil die Allgemeinheit dem Wesen diesen Spitznamen gegeben hat. So wie Grumpy Cat, die hieß ja auch nicht wirklich Grumpy Cat.

    ... und damit haben es wir geschafft, satte vier Seiten lang über eine Serie zu diskutieren, die keiner gesehen hat.

    Aber zumindest den Anfang sollten ja jetzt einige kennen. Mein Eindruck? - Tja, es geht um einen Kopfgeldjäger, zuerst dachte ich ja, das wäre Boba Fett, aber offenbar gibt es da einen ganzen Haufen eines Völkchens, die alle so Rüstungen tragen und die aufgrund einer vertrackten Philosophie auch nicht ausziehen dürfen. - Das ist schon mal ungewöhnlich, ein "Held", dessen Gesicht man nicht sieht. Allgemein ist er ein schweigsamer Kopfgeldjäger, der Aufträge von jedem (auch dem Imperium) annimmt. Bis zu dem Tag, an dem er einen "Fünfzigjährigen" unbekannten Aussehens dingfest machen soll. Und na ja, kann man bei den vielen Vorschauen denn noch spoilern, wer das ist? - Das weiß doch eh schon jeder.

    Tja, so weit, so gut. Durchaus nicht unspannend und auch actionreich und cool genug, dass ich Lust auf die Serie habe.

    Die Kaffeefee

    Zwischen Chaos-Cappuccino und Magischer Melange – für diese Ausschreibung suchen die Herausgeberin Diana Menschig und Verlegerin Grit Richter ab sofort eure Kurzgeschichten.

    Espresso, Flat White oder Café Frappé, einfacher Filterkaffee oder gewürzt mit Kardamom und Zucker – seit Jahrhunderten trinkt die Welt Kaffee.

    Doch wie wirkt sich Kaffee auf den elfischen Organismus aus? Taugt Feenstaub als Zuckerersatz? Wurde Milchkaffee je als Begrüßungsgetränk für Außerirdische verwendet? Wird noch aus dem Kaffeesatz gelesen oder haben die Koryphäen der Milchschaumorakelei längst die Oberhand?

    Ob zwergische Intellektuelle Einspänner im Wiener Kaffeehaus trinken oder Ifrit-Diplomatie beim Mokka im orientalischen Basar besprochen wird, eurer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Erzählt uns, welche Rituale rund um den Kaffee auf fernen Planeten oder phantastischen Kontinenten gepflegt werden. Entführt uns an magische Orte, an denen bisher unbekannte Kaffeespezialitäten angeboten werden. Berichtet uns, wie Kaffee auf dem Mond angebaut wird, von exotischen Zubereitungsarten oder magischen Ingredienzen. Alles ist erlaubt, solange es um Kaffee geht – sogar Cappuccino mit Sahne. Vielleicht lassen wir sogar Kaffeeersatz wie Zichorienkaffee, Muckefuck oder Drachenköttel durchgehen.

    Zeigt uns, was Kaffee mit euch macht – oder war es umgekehrt?

    Die Angaben in Kürze

    Thema: Die magische Wirkung von Kaffee
    Genre: Phantastik in allen Spielarten, Fantasy, Science-Fiction
    Titel des Beitrags: Wird von dem/der Autor*in selbst gewählt
    Was muss in dem Beitrag vorkommen: Das Kaffee(ersatz)getränk muss eine tragende Rolle spielen, ein (oder mehrere) magische oder außerirdische Wesen, Menschen mit magischen Eigenschaften oder ein phantastisches/futuristisches Element
    Zeit & Ort: Wird von dem/der Autor*in selbst gewählt
    Umfang des Beitrages: max. 30.000 Zeichen inkl. Leerzeichen (keine Mindestwortangabe)

    Honorar & Vertrag: Autor*innen, deren Beiträge abgedruckt werden, erhalten ein einmaliges Festhonorar von 42,- Euro, ein Belegexemplar der Anthologie und Autorenrabatt auf alle Bücher des Verlages. Mit allen Mitwirkenden wird ein Anthologien-Vertrag abgeschlossen, der den Umgang mit dem abgelieferten Manuskript regelt.

    Bedingungen & Info: Der Text muss von dem/der Autor*in selbst verfasst sein und darf keine Rechte Dritter verletzen. Es darf jeweils nur eine Kurzgeschichte eingesendet werden. Einsendungen bitte als Text-Datei (Word, Open Office etc. KEINE PDF-Dateien). Der Beitrag darf in keiner anderen Anthologie erschienen und/oder online bzw. als eBook veröffentlicht sein.

    Ausgeschlossen von der Ausschreibung sind gewaltverherrlichende, rassistische, sexistische und pornografische Texte.

    Wir freuen uns ausdrücklich über Kurzgeschichten mit Diversität und/oder LGBT+ Inhalt (dies ist jedoch keine Bedingung).

    Einsendeschluss: 31. Dezember 2020

    Die Veröffentlichung: Die Auswahl der Kurzgeschichten erfolgt bis 31. März 2021. Im Anschuss wird es eine Crowdfunding-Aktion geben, mit der wir den Vorverkauf starten und die ausgewählten Beiträge bekannt geben. Der Erscheinungstermin ist für Herbst 2021 geplant.

    Beiträge gehen an anthologie@aspverlag.de mit dem Betreff „Kaffee“. Bitte schreibt folgende Daten tabellarisch in die eMail: Name, Pseudonym (falls vorhanden), Adresse, Webadresse (zB. Website, Facebook, Twitter, etc.). Die Beitrags-Datei sollte den Namen der Geschichte tragen. Alle Einsendungen werden anonymisiert gelesen, bitte schreibt daher euren Namen nicht in die Beitrags-Datei.

    Fragen können ebenfalls an die oben angegebene Adresse gesendet werden, gerne auch über Facebook, Twitter oder Instagram.

    Diana und Grit freuen sich auf eure Einsendungen!

    https://www.artskriptphantastik.de/die-kaffeefee.html

    Na ja, wann genau das ausgestrahlt werden sollte. Aber wie dem auch sei: Jeder, der neugierig ist, kann morgen mal gucken gehen. Und zwar legal im normalen Fernsehen.

    Ach komm, die Meldung ist natürlich älter, aber mal ehrlich, hat das hat das hier irgendwer mitbekommen? - Falls ja, finde ich es gemein, dass derjenige das nicht erwähnt hat.

    Na ja, man kann den Film schon sehen. Was ich schade finde, ist, dass die Superheldensache ja zur Werbung genutzt wird - dabei lebt meiner Ansicht nach die Geschichte davon, dass das erst langsam rauskommt. Dasselbe ist mit der psychopathischen Ader des Buben, weil anfangs ist das einfach eine nette Familie. Die reden auch lieb miteinander und obwohl die auf einem Bauernhof sind, muss auch das Kind nicht schwer arbeiten. (Gut, er soll ein Mal den Rasen mähen - aber so was ist ja bei Jugendlichen in Familien nicht unüblich.) Also die plötzlich herausbrechenden Kräfte würden einen kalt erwischen, wüsste man nicht schon alles aus der Kurzbeschreibung. - Das würde als Überraschungsfilm alles ungleich stärker wirken!

    Gerade habe ich "Brightburn - Son of Darkness" auf DVD gesehen. Anfangs ist der Film recht idyllisch: Der zwölfjährige Brighton lebt mit seinen Adoptiveltern auf einem Bauernhof. Dass er adoptiert ist, weiß er und die Eltern gehen recht liebevoll mit ihm um, auch, dass der Vater nicht will, dass er alleine in die Scheune geht, scheint mit der Begründung von losen Brettern und herausstehenden Nägeln plausibel.

    Von dort geht aber eine hypnotische Kraft aus, die Brighton schlafwandeln lässt. Immer mehr erwachen besondere Kräfte in ihm. Einiges läuft nicht so, wie er das will - beispielsweise ist ein Mädchen, das ihm gefällt, von seinem nächtlichen Besuch wenig angetan - und er rastet danach völlig aus. Es stellen sich immer mehr Parallelen zu Superman heraus (da das mit den Superkräften auch bei der DVD-Beschreibung steht, darf ich wohl spoilern - denn den wird ja wohl jeder vor dem Sehen lesen), vom Raumschiff in der Scheune über den Laserblick. Nur, der Gag ist sozusagen, dass er diese zum Bösen einsetzt!


    Nun, aber wie fand ich den Film? - Am Anfang zu kitschig und die Adoptiveltern zu geduldig: Welche Mutter spielt denn frühmorgens an einem Werktag ewig lange Verstecken mit dem Sohn, der noch zur Schule muss? Und vor allem: Wann stehen die bitte auf, dass sich das, danach noch gemütliches Frühstücken und noch vom ländlichen Raum in die Schule fahren, ausgeht? :/ - Dann ist der Film aber kurzweilig, wenn auch voraussehbar. Und das Gedankenspiel, was wäre, wenn Superman seine Kräfte für das Böse eingesetzt hätte, finde ich interessant. - Allerdings: Es ist laut Werbung von einem neuen Genre die Rede: "Superhelden-Horror". - Na ja, erstens ist das echt kein eigenes Genre und dann kam der Gedanke: Bitte, bitte nicht! Einmal ist ja halbwegs interessant, aber bitte kein neuer Trend! Das Ganze noch mal mit Spider-Man, Supergirl, Batman und Co. drücke ich echt nicht durch! :rolleyes:

    Und hat es wer gesehen? - Ich nur die Vorschau und ich bin unschlüssig. Ich persönlich glaube nicht, dass ich das mögen würde, aber bei richtig aufwändigen Serien mag ich dann doch halbwegs, auch wenn der Stoff nicht so meins ist.

    Der Film hat 3,5 Millionen gekostet und im Kino 46 Millionen eingespielt. War also schon ziemlich erfolgreich.

    Das hätte ich jetzt nicht erwartet.


    Zitat


    Ja, es gab jump scares, aber alles in allem kam der Film meiner Vorliebe für Spukhäuser sehr entgegen.

    Das ist auf jeden Fall ein sehr beeindruckendes Spukhaus, nur werden sie vermutlich die Innenaufnahmen anderswo gemacht haben, was da alles zerdeppert wird --- und dieses Tor ins Nichts habe ich auch gesehen, aber das ist heutzutage für die Touristen beschriftet. Also ich denke, dass einige der Aufnahmen anderswo entstanden sind oder nachbearbeitet wurden. Auch das Haus selbst ist - obwohl auch in echt wahnsinnig groß - im Film noch gewaltiger, was ja auch Sinn macht, weil Teile davon bei einem Erdbeben zerstört wurden. Die sind ja in der Gegend an einer Erdplattengrenze.

    Dann sind wir ja ähnlicher Meinung. Sie spielt klasse, der Rest - na ja. Vor allem hätte ich mich über mehr Szenen gefreut, wo man nicht so genau weiß, wie es dazu kam (Gedankenkontrolle, Geisteskrankheit etc.) als tatsächlich körperlich auftretende Geister und herumschwebende Pistolen. - Eben wie Du sagst, dass am Ende letztendlich doch Waffengewalt das löst, das ist so was von unbefriedigend. Und die richtig guten Sachen darin sind ja nicht ausgedacht, das ist wirklich so ähnlich passiert. Da muss ein Drehbuchautor nicht so kreativ sein. Zumal das Anwesen ja durchaus dem Tourismus geöffnet ist, also Geheimtipp ist der Stoff auch wieder nicht mehr.