Beiträge von Nina

    Ich habe ein bisschen angefangen. Im Vorwort wird auch erklärt, wie der Herausgeber die Geschichten ausgewählt hat. Neben Erstveröffentlichungen hat er auch einfach bei Geschichten, die noch nicht oft abgedruckt waren, gefragt, ob er die denn verwenden kann.

    Das Buch interessiert mich, ich habe aber beschlossen, nicht zu warten. Das hat zwei Vorteile: Zum einen, wenn es was auf Deutsch gibt, bin ich für Englisch zu faul. Ich sollte aber ein bisschen in Übung bleiben, jetzt, wo die ganzen internationalen Cons gestrichen sind. Dazu gibt es das auch als Hörbuch. Ich liebe Hörbücher. Ich habe es mir auch schon geholt, jetzt muss ich es nur noch runterladen.

    Ich hab noch ein bisschen weitergeschaut. Also man kann es sehen, aber so wirklich geil ist es nicht. Die Story ist nicht komplexer geworden und Action gab es, aber nichts, das wirklich so spektakulär wäre, einen in den Bann zu ziehen. Das Publikum von heute ist ja verwöhnt.

    Science-Fiction ist ja nicht gefragt, nur Science Fantasy. Das ist so eine Mischform. Also ich interpretiere das so, dass die klassischen SF-Untergenres wie Military oder Space Opera nicht sein sollen. - Mag aber sein, dass man mit Social Fiction punkten könnte. Musst Du aber Ernst fragen, ich rate halt.


    Dark Fantasy und Urban Fantasy - also was die Publikumsverlage vorwiegend bringen, ist vermutlich auch nicht gefragt. Das ist so Teenagerzeugs (für das vorwiegend weibliche Zielpublikum - oh, wann darf das Mäderl endlich ihren Vampir in London küssen? <X).


    Wir waren damals mit dem Konzept der klassischen Phantastik auch überfragt. Aber letztendlich wurde doch rausgefunden, was gemeint ist. X/

    Ich habe gerade bei Netflix ein bisschen in "Warrior Nun" reingeschaut. Die Story: Ein totes Teenagermädchen bekommt ein magisches Artefakt eingepflanzt (als "Heiligenschein" bezeichnet und eigentlich als Notlösung, weil die bisherige Trägerin am Sterben war - und zwar irgendwie so, dass sie nicht wieder erweckt hätte werden können, weil da so eine Substanz in ihrem Körper war ...) und erwacht danach mit besonderen Kräften wieder zum Leben. - Vorher war sie ein armes, behindertes Mädchen in einem Waisenhaus.


    Okay, so weit, so gut. Sie erwacht, läuft weg, gerät an andere Jugendliche, die es sich in unbewohnten Traumvillen widerrechtlich gut gehen lassen. Danach wird sie aber ins Kloster zurückgebracht, wo eine Kriegerinnen-Nonnenorden mit besonderen Fähigkeiten gegen höllische Mächte kämpft. (Auf Mission sehen die übrigens wie Ninjas aus, im Alltag ist der Kopfschleier so ein bisschen die Minirockversion dessen, was Nonnen sonst so am Kopf tragen. Und der Altersdurchschnitt ist abgesehen von der Äbtissin auch so - Mitte 20 könnte hinkommen.)


    Neben dem Zeug mit den höllischen Mächten sind auch noch die Umstände ihres Todes aufzuarbeiten. Die Hauptperson ist zwar ziemlich respektlos, aber es wird immer wieder angedeutet, sie hätte Drogen genommen, was einer vom Hals abwärts gelähmten Minderjährigen in einem strengen Waisenhaus ja wohl recht schwer gefallen dürfte. (Also diese auf der Straße zu kaufen.)


    Tja, was soll ich sagen. Ich bin nicht über alle Maßen begeistert und die Story ist bislang auch nicht so übermäßig, aber alles in allem nicht unspannend. Mit noch ein paar Actionszenen mehr, wenn das so richtig anläuft mit den Kämpfen, hat es Potential.

    Na ja, mit der Geschichtenteilnahme wird wohl das Herausgeberteam noch in Absprache mit dem Verleger entscheiden, wie die das handhaben, ob mit Einladungen an Autoren, öffentlicher Ausschreibung für Geschichten, oder vom WBewerbung mit Konzept ohne fertige Geschichte (das ist bei thematisch gebundenen, langen Geschichten durchaus sinnvoll, um viel Schreibzeit mit Komplett-Themenverfehlung zu vermeiden), das kann ich mir alles vorstellen. Ich bin bei dem Projekt eine komplette Nicht-Insiderin, nur halt so allgemein, wie das gemacht werden könnte.


    Ich habe allerdings schon mal ein vom Wurdack-Verlag ähnlich angekündigtes Projekt mit einer Autorengruppe realisiert, damals ging es um klassische Phantastik und miteinander verknüpfte Geschichten. Leicht war es nicht und gerade mit den Autoren - ja, es ist eine sehr schöne Aufgabe, aber zwischendurch auch ein Flohzirkus. Also es war schon recht zeitintensiv. Ich war damals Studentin, aber keine sehr fleißige - also so als Orientierung. Also bevor man laut "juhu" schreit, sollte jeder in sich gehen und überlegen, wie das aussieht mit Job, Familienleben, persönlichen Krisen etc. Ansonsten ist für das Herausgeben immer ein erstes Mal und oft ist es sogar hilfreich, wenn wer nicht nebenbei noch zwei Romane fertigschreiben muss und dies und das jenes in der Szene macht.


    Die Zusammenarbeit war jedenfalls angenehm. Ernst ist auch einer, der zwar nicht alles durchwinkt, aber auch am Boden des Machbaren bleibt. Und undurchsichtiges Vertragsgedöns gab es auch nicht. Was ausmachen ist immer gut, aber für eine kleine Fanszene muss man auch keinen Vertrag in unendlich ausuferndem Amtsdeutsch aufsetzen.

    Die Stadt Krefeld verleiht 2021 erstmals den „Krefelder Preis für Fantastische Literatur“. Ausgezeichnet wird ein Werk deutscher Sprache, das sich in herausragender Weise mit Inhalten der Phantastik beschäftigt, also mit Sagen, Märchen, Fantasy, Science Fiction und anderen übernatürlichen Themen. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Als Trophäe wird ein Pentagondodekaeder verliehen, der einem archäologischen Fundstück aus dem Museum Burg Linn nachgebildet ist.



    Teilnahmebedingungen:

    Verlage und Autoren/Autorinnen können Werke des o.g. Inhalts einreichen, sofern das Buch in deutscher Sprache geschrieben wurde und eine eigene ISB-Nummer trägt. Der Titel muss bis spätestens 30. November 2020 im Buchhandel erhältlich sein. Auch darf sein Erscheinungsdatum nicht vor dem 1. August 2018 liegen. Es können Romane und Graphic Novels eingereicht werden, die als eigenständiges Buch erscheinen. Nicht berücksichtigt werden Kurzgeschichten und andere in Anthologien veröffentlichte Erzählungen sowie Neuauflagen bereits erschienener Werke. Wird ein Gemeinschaftswerk ausgezeichnet, ist eine Teilung des Preisgeldes möglich. Es müssen fünf Exemplare des Werkes zusammen mit einem Lebenslauf und einer Zusammenfassung des Inhalts (maximal eine DIN-A4-Seite) eingereicht werden. Darüber hinaus ist das Bewerbungsformular beizufügen. Diese Unterlagen müssen bis spätestens 30. September 2020 (Datum des Poststempels) an folgende Adresse geschickt werden:

    Stadt Krefeld

    Museum Burg Linn

    z.Hd. Jennifer Morscheiser

    Rheinbabenstraße 85

    47809 Krefeld


    Verfahrensweise:

    Die Entscheidung über die Zuerkennung des Preises trifft eine Fachjury, die vom Kultur- und Denkmalausschuss der Stadt Krefeld nach den geltenden Richtlinien für jeweils zwei Jahre berufen wird. Die Jury trifft ihre Entscheidungen in nichtöffentlicher Sitzung mit einfacher Mehrheit. Diese Entscheidungen sind unanfechtbar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Jury entscheidet neben der Preisvergabe auch über eine Shortlist, die im Vorfeld der Preisverleihung veröffentlicht wird.


    Preisverleihung:

    Der „Krefelder Preis für Fantastische Literatur“ wird im Januar 2021 auf Burg Linn verliehen. Zur Preisverleihung werden die Autoren/Autorinnen der fünf bestplatzierten Bücher eingeladen, um ihre Werke auf der Burg kurz vorzustellen und im Rahmen des „Festivals der Fantastik“ daraus zu lesen. Neben dem Preisgeld erhält der/die Preisträger/Preisträgerin eine Urkunde.


    Mehr Infos: https://www.krefeld.de/de/inha…uf-die-fantasy-landkarte/

    The S-Files

    WAS IST ZU BEACHTEN?

    Allgemeine Bedingungen:

    Gesucht werden Kurzgeschichten zum Thema Succubus und Inccubus. Das Genre ist dabei egal. Damit du eine Vorstellung davon bekommst, wie stark das Thema in der Geschichte vorkommen muss, solltest du dir die Geschichten aus bisherigen Anthologien (U-Files, P-Files, A-Files, D-Files) einfach mal ansehen.

    Gewünscht sind Kurzgeschichten mit einer Länge von 10.000 bis 30.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Längere oder kürzere Geschichten bedürfen der Rücksprache mit dem Verlag und können zur Ablehnung führen.

    Jeder Autor darf maximal zwei Geschichten zu der aktiven Ausschreibungen einreichen. Insbesondere Newcomer sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen. Zu beachten ist, dass der Autor dem Talawah Verlag das alleinige Recht an der Veröffentlichung jeglicher Art überschreibt, sollte die Geschichte angenommen werden. Das Recht an der Geschichte muss also im Falle einer Einsendung beim Autoren liegen.

    Wir tolerieren keine Inhalte, die gesetzeswidrig sind oder Inhalte, die gegen die Rechte Dritter (inklusiv Urheber- und Persönlichkeitsrechte) verstoßen. Diese sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

    Der eingesandte Beitrag muss eigenständig verfasst sein.

    Die Einsendungen dürfen bisher nicht veröffentlicht worden sein, beispielsweise in Printmedien, e-Books, Youtube etc.

    Der Teilnehmer erklärt sich damit einverstanden, dass sein Beitrag in einer Anthologie als gedruckte Ausgabe, e-Book, etc. sowie zu Werbezwecken auf der Verlagshomepage veröffentlicht wird. Die Urheberrechte verbleiben beim Autor.

    Die Teilnahme von Minderjährigen ist zulässig, benötigt jedoch auf dem Verlagsvertrag die schriftliche Zustimmung inkl. Unterschrift eines Erziehungsberechtigten.

    FORMVORGABEN

    Formale Bedingungen:

    Einsendungen bitte in einheitlicher, neuer deutscher Rechtschreibung.

    Maximal 10.000 bis 30.000 Zeichen inklusive Leerzeichen.

    Die Geschichte wird bei Eingang von dem Herausgeber geprüft und ausgewählt. Aus Datenschutzgründen ist nur dem Verlag der Realname des Autors bekannt. Bei Annahme der Geschichte ist es dem Autor freigestellt, ob er mit eigenem Namen oder mit Pseudonym veröffentlichen möchte. Der Verlag behält sich das Recht vor, beleidigende Namen abzulehnen.

    Gesondert beizufügen, aber nicht im Kurzgeschichtentext selbst, sind:

    Kontaktdaten des Autors (Realname UND vorhandene Pseudonyme, Postanschrift, Email, Erreichbarkeit) inkl. Geburtsdatum.

    Liste bisheriger Veröffentlichungen, Kurzbiographie (für spätere Werbezwecke).

    Benennung der eingereichten Kurzgeschichte mit „Titel“, falls vorhanden, für die leichtere Zuordnung im Verlag.

    UNSERE LEISTUNGEN

    Für alle Autoren der Anthologie gilt:

    Die Teilnahme an den Ausschreibung ist kostenlos. Jede angenommene Geschichte erhält einen Vertrag, ein Lektorat und einen Korrekturdurchgang durch den Verlag. Für Autoren bestehen hierfür keinerlei Zahlungsverpflichtungen. Der Verlag trägt sämtliche anfallende Kosten der Veröffentlichung.

    Die Anthologie wird aktiv und passiv vom Verlag beworben, ist in jedem Buchladen zu bestellen und wird auf Buchmessen präsentiert (z.B. Leipziger Buchmesse).

    Jeder angenommene Autor erhält ein Freiexemplar des Buches, in dem seine Geschichte erscheint und kann entsprechende Exemplare mit Autorenrabatt erwerben (30% auf den Ladenverkaufspreis).

    Weitere Vereinbarungen werden im Vertrag beschrieben und würden diesen Rahmen sprengen.

    WICHTIG: Der Autor ist weder zur Abnahme von Büchern noch zur Vermarktung verpflichtet. Aktiver Verkauf durch die Autoren ist zwar erwünscht, wird aber nicht gefordert.

    SEHR WICHTIG:

    Zum Rechtlichen:

    Mit der Einreichung seiner Geschichte erklärt sich der Teilnehmer mit den grundlegenden Bedingungen dieser Ausschreibung in allen Punkten einverstanden. Mit Rücksendung des Vertrages bestätigt der Autor die rechtliche Bindung der im Vertrag aufgeführten Punkte.

    Es besteht kein Recht auf Veröffentlichung. Kriterium für eine mögliche Veröffentlichung ist die Qualität des Textes und die Gestaltung der Anthologie.

    Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

    Das Manuskript muss eingesendet werden an: manuskripte(at)talawah-verlag.de

    Der Einsendeschluss ist der 31.01.2021!

    Nach dem Alpenkrimi, der Alpensaga und der Alpenliebe geht es in unserem vierten Schreibwettbewerb um die Welt von morgen. Schreiben Sie eine Kurzgeschichte (max. 25'000 Zeichen inklusive Leerzeichen) aus der alpinen Zukunft des Jahres 2100. Einsendeschluss ist der 31. August. Die besten drei Geschichten werden mit 200, 100 und 50 Euro belohnt. Senden Sie ihre Beiträge bitte elektronisch an: → info(at)seegrund.ch


    Quelle: https://alpenmagazin.org/index…e-aus-der-alpinen-zukunft

    Gefälligkeitsstimmen, weil jemand wen sympathisch findet, kann man nie ausschließen, Selbst bei einem Jurypreis nicht und sogar, wenn man objektiv sein wollen würde, wirklich alles liest und dann entscheidet, kann man natürlich nicht ausschließen, dass einem das Gehirn nicht einen psychologischen Streich spielt und man lieber für "den Netten" wählt.


    Es gibt insgesamt verschiedene Konzepte. Jurypreis ist beispielsweise beim DSFP und die lesen tatsächlich so ziemlich alles zumindest an, auch wenn nicht jeder Selbstverleger mit einem spitzen Stock aus einer dunklen Ecke getrieben wird. Beim DPP darf jeder wählen, wirklich jeder, die Informationslage desjenigen ist egal, wobei es wohl Maßnahmen gegen Massenvotings gibt, wobei geheimgehalten wird, wie die genau aussehen. (Was ja verständlich ist, wer es weiß, sucht vielleicht auch Wege, das zu umgehen.) Das aktive Anwerben von Wählern ist auch ausdrücklich erwünscht.


    Laßwitz und Vincent haben so was wie eine sehr breit gefasste Jury, also Leute, die sich wohl auskennen, wobei der Laßwitz strenger ist, da reicht in einem Forum registriert sein nicht. Also da gibt es genaue Kriterien, was einen dazu befähigt, wählen zu dürfen und in der Nominierungsrunde bedarf es einer persönlich verfassten Begründung, warum ein Werk preiswürdig ist.

    Na ja, Freundesliste, so, wie ich mitbekommen habe, will man eben nur Stimmen von Leuten, die sich wirklich mit Horror und der deutschsprachigen Szene auskennen. Dass ich z.B. meinen Papa über sein Facebookprofil zum Wählen auffordere, wäre wohl nicht erwünscht.

    Nach dem Schnitter treiben nun die Götter ihr (Un-)Wesen auf der Welt … unserer Welt, ihrer Welt, allen Welten … und zwar alle gleichzeitig. Götter sind der Definition nach unsterblich, also müssen sie doch noch irgendwo rumlungern. Gibt es ein Heim für alle? Wer sind da die Pfleger? Raufen sich manche Götter gar in einer WG zusammen? Wie passen sie in unsere moderne Welt? Brauchen einige einen Nebenjob als Pizzabote oder Taxifahrer, um die Miete zu bezahlen? Wie kommen sie mit technologischem Fortschritt und Digitalisierung klar? Was passiert, wenn Götter verschiedener Mythologien aufeinandertreffen, weil der Olymp oder Walhall gerade wegen Sanierungsarbeiten geschlossen haben? Wie verhält sich Amor, wenn er auf sein indisches Gegenstück Kamadeva triff? Oder spielen die beiden zusammen mit Eros einen Heart-Count? Wie verstehen sich eigentlich Ganesha, der indische Elefantengott, und Horus, der falkenartige Gott des Alten Ägyptens? Wer poliert Thor seinen Hammer? Wer kann Skat, haben die eine Praystation gegen Langeweile? Wer trinkt mit wem zusammen ab und zu heimlich einen FiftyNiner? Was bleibt übrig, wenn sich Godzilla und Cthulhu mal wieder prügeln? Und wie denken die Götter über die aktuelle Weltlage? UND WAS ZUM WASAUCHIMMER MACHT DAS EINHORN DA? Diesen und vielen weiteren, nicht ganz ernst gemeinten Fragen rund um die Götterwelten geht diese Anthologie auf den Grund.

    Für diese Anthologie sucht die Halbgöttin *HUST* Veronika Lackerbauer zusammen mit dem göttlichen *YEAH!* Leseratten Verlag Geschichten über Götter und moderne Mythen, wie sie garantiert (oder hoffentlich) nie passiert sind! Dabei sind die Stilmittel Satire, schwarzer Humor und Sarkasmus Grundvoraussetzung.

    Die Geschichten müssen dem Genre Funtastik zuzurechnen sein. Ein Gott oder mehrere Götter müssen in der Geschichte vorkommen. Eine eingehende Beschäftigung mit den zugrundeliegenden Mythologien wird vorausgesetzt und soll im Text spürbar werden. Ansonsten gilt: Je skurriler, irrer, wahnwitziger, bekloppter, desto lieber – lasst eurer Fantasie freien Lauf!


    Allgemeine Bedingungen:

    Schickt uns eine göttliche Kurzgeschichte aus dem Genre der Funtastik im weitesten Sinne … also Fantasy, Science-Fiction, Horror, Mythologie oder perfekterweise alle Schubladen gleichzeitig!

    Bitte keine Fan-Fiction. Wir investieren in Kekse, nicht in Anwälte für Markenrecht.

    Gesucht werden Geschichten (keine Gedichte!) mit einer maximalen Länge von 40.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen).

    Jeder Autor darf maximal eine Geschichte einreichen.

    Sexuell orientierte oder gewaltverherrlichende Texte sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

    Der eingesandte Betrag muss selbst verfasst sein und darf keine Rechte Dritter verletzen.

    Die Einsendungen dürfen bisher nicht veröffentlicht sein (weder Printmedien, noch online).

    Der Teilnehmer erklärt sich damit einverstanden, dass sein Beitrag in der Anthologie (als gedruckte Ausgabe und als eBook) und eventuell (zu Werbezwecken) auszugsweise auf den Webseiten des Leseratten Verlages veröffentlicht wird. Ansonsten verbleiben die Rechte beim Autor.

    Die Teilnahme von Minderjährigen ist zulässig. Allerdings sollten minderjährige Teilnehmer vorab mit ihren Erziehungsberechtigten abklären, ob diese einer Veröffentlichung zustimmen würden. Die Unterschrift eines Erziehungsberechtigten ist für die Veröffentlichung von Beiträgen von Minderjährigen zwingend notwendig.


    Formale Bedingungen:

    Einsendungen bitte in einheitlicher, neuer deutscher Rechtschreibung.

    Wörtliche Rede bitte in französische Anführungszeichen setzen. (https://de.wikipedia.org/wiki/Guillemets). Das sind »diese Dinger« hier … wird echt oft gefragt.

    Verwendung von nur einer Schriftart und Schriftgröße innerhalb des Textes. Kursive und fette Formatierung ist zulässig.

    Die Geschichte muss einen Titel enthalten. Der Name des Autors innerhalb des Beitrags ist aufgrund der Vereinfachung einer Anonymisierung wegzulassen. Vielen Dank!


    Einsendung bis zum 31. Dezember 2020, 23:59 Uhr an gods@leserattenverlag.de


    Dem Beitrag EXTRA beizufügen sind:

    Kurzbiografie (max. 10 Zeilen).

    Kontaktdaten des Autors (Realname UND vorhandene Pseudonyme, Anschrift, E-Mail).

    Liste bisheriger Veröffentlichungen, bzw. Bibliografie.


    Honorar:

    Sowohl die Teilnahme an der Ausschreibung, als auch die Veröffentlichung in der Anthologie sind kostenlos. Auch sonst entstehen keinerlei Verpflichtungen.

    Es wird für jedes verkaufte Buch ein Gesamthonorar von 5 % vom Verkaufspreis ausgezahlt. Dieses Honorar wird nach einem Seitenschlüssel auf alle veröffentlichten Autoren aufgeteilt. Für jedes verkaufte eBook wird ein Gesamthonorar von 25 % vom Netto-Verlagserlös ausgezahlt. Auch dieses Honorar wird nach einem Seitenschlüssel auf alle veröffentlichten Autoren aufgeteilt.

    Des Weiteren erhält jeder angenommene Autor ein Freiexemplar und kann die Anthologie bei Veröffentlichung des eingesandten Beitrags zum Autorenrabatt erwerben (30% auf den Ladenverkaufspreis).

    Der Autor ist weder zur Abnahme von Büchern noch zur Vermarktung verpflichtet. Aktiver Verkauf durch die Autoren ist zwar erwünscht, wird aber nicht gefordert.

    Werbematerial wird vom Verlag zur Verfügung gestellt.


    Rechtliches:

    Mit Einreichung seiner Geschichte erklärt sich der Teilnehmer mit den Bedingungen dieser Ausschreibung in allen Punkten einverstanden.

    Es besteht kein Recht auf Veröffentlichung. Kriterium für eine Veröffentlichung ist die Qualität des Textes.

    Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


    Quelle: http://www.leserattenverlag.de…die-goettliche-anthologie