Beiträge von Sukram Brok

    Hi Elmar,


    der Roman ist durchaus stark durchkonzipiert, das ist wahr: Es gibt viele Anspielungen zu entdecken, dazu die Deep-Purple-Zitate (welche durchaus stimmig zu den Kapiteln passen sollen), ect. Du bist ja schon auf dem richtigen Dampfer, wenn du die drei Namen zusammen nennst. ;-)

    Schön, dass meine Schreibe dir bislang sehr gut gefällt - ich hoffe, dass auch das Ende dich überzeugen wird.

    Danke auch für das Lob von Peters Cover. Ich gebe das gerne weiter.


    Auf bald,


    Markus

    Habe mir auch eine limitierte Sammlerausgabe gesichert und vor kurzem angefangen zu lesen. Bin sehr gespannt, der Einstieg hat mich auf alle Fälle schon einmal super gut abgeholt.


    Ich persönlich finde das Cover übrigens in Ordnung. Dazu gab es ja auch gegenteilige Meinungen. Sicher keines, das im Buchladen zum Anhalten animiert, aber für dieses Klientel ist das Buch ja auch nicht geschrieben.

    Danke für deine Rückmeldung, die mich sehr gefreut hat. Bin schon gespannt, wie dir der Rest des Romans gefällt.

    Bin sehr neugierig darauf, was das Feedback der Community/Szene anbelangt.

    :-)

    Hallo Jolly.oddfellow,


    danke für den Hinweis auf diese Quelle. Das finde ich als Freund der deutschsprachigen Phantastik jener Zeit sehr aufschlussreich. Schade, dass man aus Deutschland diese Werke nicht einsehen kann. Würde ich gerne mal tun.


    Auf bald,


    Markus

    Hallo,

    habe den Film inzwischen gesichtet und für so la-la empfunden. Anfänglich recht gelungen verstörend wurde er später doch recht generisch und machte zu wenig aus der durchaus im Ansatz spannenden Figur des Key-Face. Dieser hat einige gelungene Auftritte, aber sie sind zu knapp und wenig tiefgründig gehalten. Der Blick in die Vergangenheit von Elise fand ich traurig, das hatte schon Drama-Qualitäten. Schade, dass die Beziehung zum Bruder und den Nichten dann wieder zu knapp abgehandelt wurde.

    Schade, schade. Handwerklich gut gemacht, aber inhaltlich recht mau.

    Hallo Tobi,

    Das habe ich mir gedacht.
    Ich bin sehr gespannt


    Über die von dir erwähnte „Lustschreiber“-Technik würde ich gerne mehr erfahren. Vielleicht ergibt sich ja bald mal wieder die Gelegenheit für ein persönliches Gespräch.

    das können wir gerne tun. Ich habe gehört, dass der Marburg Con im Jahr 2022 wieder live stattfinden soll, und zwar am 29.4. - ich hoffe, das ist kein Gerücht?


    Auf bald,


    Markus

    Mein lieber Markus,


    dass du an einem längeren Text arbeitest, war mir ja bekannt. Gleichzeitig bist du vielen hier aber als buchstäblicher Verfechter der Kurzgeschichte ein Begriff. Nun interessiert mich mit Sicherheit nicht alleine, wie es zu dem Roman kam und wie es sich mit deiner These, die Stimmung des Unheimlichen lasse sich nur schwerlich über eine Romanlänge aufrechterhalten, verhält.

    Darüber an dieser Stelle zu sprechen erscheint mir sinnvoller, als über Werberichtlinien zu diskutieren :)

    Lieber Tobias,


    wie bereits bei der Antwort an Erik dargelegt, bin ich immer noch der Meinung, dass die Stimmung der Verstörung, des Grauens sich sehr schwer über Romanlänge halten lässt.


    Ich habe da große Ansprüche, auch an mich selbst.

    Daher habe ich lange gezögert mit dem Schreiben eines Horror-Romans und habe schlussendlich dies auch nicht getan.


    "Die Saat des Hasses" ist kein Horror-Roman.


    "Die Saat des Hasses" birgt in sich phantastische Elemente (Horror vor allem). Teile der Abenteuerliteratur a la H. Rider Haggard sind ebenfalls enthalten. Dazu kommen starke historische Bezüge und auch Zeitkritisches. Außerdem ist es ein Roman, in dem ein Mann sich einem Familienerbe zu stellen hat, insofern hat der Text auch Züge des Entwicklungsromans.


    Auf bald,


    Markus

    Dem schließe ich mich an. Wie ein bekennender Opponent des Romans dann doch dazu kommt, einen Roman zu schreiben, das würde mich allerdings auch interessieren.

    Hallo Erik,


    das ist ein Missverständnis. Ich bin kein Opponent der Romanform per se. Aber ich habe - immer noch - große Zweifel, wenn es um das Schreiben eines reinen Horror-Romans geht. Da gibt es meiner Ansicht nach nur recht wenige erfolgreiche Beispiele.


    Auf bald,


    Markus

    Glückwunsch zum Roman!

    Mich würde auch interessieren, ob du geplant hattest, die Geschichte in Romanlänge zu schreiben, oder ob die Story nach und nach zu einem ganzen Roman angewachsen ist.

    Die zwei roten Buchstaben im Titel finde ich zwar nicht so schön, aber sie verraten vermutlich etwas über den Inhalt des Buchs.

    Freu mich schon aufs Lesen!

    Hallo Tintenkiller (was für ein cooler Nickname, übrigens),


    tatsächlich hatte ich anfangs gar nicht vor, einen Roman zu schreiben. Doch nach den ersten Schreibansätzen stellte sich heraus, dass da etwas in mir schlummert, dass größer ist und mehr Platz zum Atmen braucht. Ich habe Zusammenhänge gesehen und neue konstruiert. Dann habe ich konsequent daran geplant, geschrieben und umgearbeitet. Insofern ist der Roman eine Mischung aus "Unfall" und planhaftem Vorgehen.

    Dazu kommt, dass ich eine Schreibtechnik für mich gefunden habe, die mir als "Lustschreiber" entgegen kommt, so dass ich auch eine Langform bestreiten kann, ohne den Spaß zu verlieren.


    Die beiden roten Buchstaben ergeben tatsächlich Sinn für den Romaninhalt.


    Ich bin schon gespannt, wie er dir gefallen wird.


    Auf bald,


    Markus