Beiträge von Filli

    Netter Artikel. Ja, es gibt teils zu wenig auf Deutsch, aber man darf halt nicht vergessen, dass es einfach eine Nische ist. Ich würde mir aber auch mehr Bücher von Ramsey Campbell, Laird Barron usw. Wünschen..

    Neben der Exorzist und Rosemaries Baby würde ich zwingend auch noch das andere Gesicht von Thomas Tryon erwähnen. Der Titel wird irgendwie oft vergessen, was Schafe ist, weil es ein interessantes Buch ist.

    Der Teufel hat einen Gänsehaut-Auftritt in einer Kurzgeschichte in:

    Richard Garvin: Uraltes Holz und andere Geschichten, Wandler Verlag, 2022.

    Finde den ganzen Band sehr empfehlenswert.

    Die story kam mir auch gleich in den sinn. Herrlich fies war die.

    Steht die Novelle eigentlich inhaltlich in Zusammenhang mit älteren Geschichten? Habe das Buch auch, jedoch noch nicht begonnen.

    Ich kann mich nicht mehr 100% erinnern, aber ich glaube, dass das fiktive Buch "Offenbarungen des Glaaki" in der Story Bewohner des Sees auch schon vorkommt. Müsste ich mal wieder lesen. Die ist in einem der beiden Festa Bände drin.


    Würde aber definitiv sagen, dass man dem Inhalt locker folgen kann, ohne davor eine ältere Story gelesen zu haben.

    Habe das Buch gestern fertig gelesen. Je mehr ich von Ramsey Campell lese, desto mehr schätze ich ihn als Autoren. Durch die ganze Novelle zieht sich ein Gefühl unterschwelligen Unwohlseins. Es passiert an sich nicht mal allzu viel, ein Bibliothekar trägt 9 Bücher von verschiedenen Personen zusammen.

    Das Nachwort ist auch recht aufschlussreich. Also alles in allem zwar nicht ganz billig, aber lohnenswert das Buch.

    Ich kenne es nicht, habe es aber auf der Wunschliste stehen. Möchte zu dem Buch zuerst noch ein paar Meinungen abwarten.

    Frage die ich mir stelle ist, ob es sich ggf. Um übernatürlichen Folk-Horror oder eher einen Jugendroman handelt?


    Interessant klingt es auf jeden Fall.

    Ich mag die Conjuring Filme und, sofern gut gemacht, wird diese Cthulhu Verfilmung bei der breiten Masse wahrscheinlich auch gut ankommen, weil die halt die originale Story nicht kennen.


    Werde ich ohne Erwartung schauen, dann ist die Enttäuschung nicht allzu groß.

    Also Triggerwarnung braucht es für mich nicht, da gibt es andere Werke, die das nötiger hätten. Die Gewalt im Roman ist ja auch nicht unnötig plastisch beschrieben oder um der Gewalt willen im Buch. Es ist also kein unnötig brutales Buch. Aus der Inhaltsangabe geht teils ja auch hervor um was es in dem Roman geht, sodass man als Leser ja selbst entscheiden kann, ob man das Buch lesen möchte oder nicht.

    Mir ist es nur immer wichtig, dass Gewalt etc. Zur Geschichte beiträgt und keinen Selbstzweck erfüllt.

    Hat das Buch schon jemand durch?

    Ich bin am Freitag damit fertig geworden und fand es ziemlich gut durchdacht geschrieben. Der Roman thematisiert das Thema häusliche Gewalt, verpackt in einer Geisterhausgeschichte. Also ein altbekanntes Thema erfrischend neu. Habe das Buch gern gelesen. Der Holmgang liegt auch schon bereit und wird nächstes Jahr in Angriff genommen.

    Wirkt auf den ersten Blick schon recht interessant, aber der Preis ist mir zu hoch..


    Bei nem analogen Spiel, dass an die App gebunden ist habe ich halt Angst, dass ich es in 10 Jahren nicht mehr spielen kann, weils die App nicht mehr gibt.


    Gibt schon viele interessante Spiele, reizen würde mich VdW schon, vll. Bekomme ich mal die Gelegenheit dazu.

    Ich mags z.B nicht, wenn ein Brettspiel komplett abhängig von einer App ist. Finde da die Lösung vom neuen Heroquest am besten. Also dass man die App verwenden kann, aber nicht muss.

    Aus genau dem Grund ist Villen des Wahnsinns raus bei mir.


    Death may die ist auch ein gutes Brettspiel, da steuern sich die Gegner selbst, das kommt komplett ohne Dungeonmaster und App aus.