Beiträge von Vincent Voss

    Da sind schon geile Stücke bei, Timo. Gerade Eminem ist mir auch letztens aufgefallen, hat einige Hooror-Bezüge. Sein Alfred Hitchkock-Album strotzt nur von Anleihen.


    Aber ich kann es nicht zum Schreiben hören ... ich glaube, ich kann nix mit verständlichen Texten beim Schreiben hören, das lenkt mich dann doch zu sehr ab.

    Da ich aktuell einen Efferd-Geweihten spiele habe ich das "Aventurische Göterwirken II" in der Hoffnung zugelegt, neue, spanende Liturgien darin zu finden. Aber irgendwie mag man Efferd-Geweihte wohl nicht. Phex, Tsa udn Rondra sahen mal wieder am meisten ab. Ich glaube, selbst für Travia gab es mehr als zwei neue Liturgien. Pfff! Immerhin kann ich es jetzt regnen lassen. Toll! *gnichel*

    Ich durchstoße heute die 500-Seiten-Marke und gebe mal ein Zwischenfazit.


    Es handelt sich bei "Der unsichtbare Freund" um einen Coming-of-Age-Roman. Christopher muss wieder einmal mit seiner Mutter umziehen und wieder einmal wird die Situation prekärer. Von ihrem Freund geschlagen und gequält flieht sie in das verschlafene Nest Mill Grove und lässt sich dort nieder, um einen Job zu finden und sich und ihren Sohn über die Runden zu bringen. Eines ist klar, sie sorgt sich sehr um ihren Sohn und die Beziehung zwischen den beiden ist eine liebevolle. Alles, was ihr als Kind wiederfahren ist, will sie von ihrem Sohn abhalten. Christopher ist sieben Jahre als und freundet sich erst einmal mit einer Wolke, bzw. dem Gesicht in einer Wolke an, das ihm ständig zulächelt und ihm den Weg zu spannenden Orten weist. Zum Beispielm in den Missionarswald, dem Herzen des Ortes, wo allerdings in Kürze eine neue Siedlung entstehen soll.


    Wir lernen die Bewohnenden von Mill Grove kennen, die Schule, ein Alten-und-Pflegeheim und langsam verändert sich erst Christopher und dann die anderen Dorfbewohner immer mehr. Womit kann das zusammenhängen? Mit der Wolke oder dem freundlichen Mann, der unsichtbar ist und mit Christopher spricht? Mit dem Missionarswald und den vielen Hirschen, die in ihm wohnen und sich immer aufdringlicher zeigen? Die zischelnde Frau im Schatten? Der ermordete Jungen aus vergangenen Jahrzehnten? Chbosky ist ein verdammt guter Spurenleger und jetzt nach 500 Seiten habe ich schon das Gefühl, es eskaliert alles und läuft auf den Höhepunkt zu. Dabei liegen noch 400 Seiten vor mir. Ich bin echt gespannt, wie er das löst ...


    Zwischenfazit: Bisher ein sehr, sehr geiles Buch. das einzige, das mich wirklich stört und mir nicht in den Kopf will, ist , dass die Knirpse erst 7 Jahre alt sind und Sprüche wie 14-jährige raushauen und auch sonst manchmal schon Fähigkeiten haben, die ich einem 7-jährigen nicht so zutraue.

    Mitte Staffel 5 und ich bin insgesamt wieder versöhnt. Die Serie zog für mich schon wieder zum Ende der 4ten Staffel an und führte einige Punkte geschickt zusammen.

    Zitat

    @Vince: Das passt, dieses Jahr bin ich, überwiegend mit Gerd zusammen, auch schon ausgebucht.

    Ich denke, dieses Jahr würden wir das Thema vorgeben, ggf. die Grafik präsentieren, natürlich nur, wenn Ernst damit einverstanden ist, und mit dem Exposé beginnen. Geschrieben wird dann erst nächstes Jahr.



    Moiun Marianne, das kann was werden, hängt dann aber immer noch von dem Thema ab, ob ich mich da zurechtfinde. Aber deine Ideen haben mich bisher immer inspirieren können ...

    Da der Film auch etliche Preise gewonnen hat, packe ich ihn mal hier hin. Erst letztens die Umsetzung in einer KG in der Zwielicht gelesen und jetzt über die Verfilmung des Themas gestolpert. Egal, was zuerst war, beides rockt.


    Tuck me in

    Zitat

    Die kurzen Storys waren teils anstrengend. Von so dämlichen Geschichten wie "Spätschicht", "Ich bin das Tor" oder "Der Wäschemangler" rede ich jetzt lieber nicht weiter...


    Rate doch einmal, welche meine Lieblingsgeschichten in dem Band sind ... [Nerdine] das ist echt erstaunlich.

    Knapp über 100 Seiten gelesen bisher und ich bin schwer begeistert. Bisher lässt sich noch gar nicht so viel berichten, aber der Schreibstil ist klasse und die Art wie Chbosky subtilen Horror über eine gruselige Stimmung aufkommen lässt. So kann es gerne weitergehen.