Beiträge von Galax



    Der Film wieMother/Android ist wie ein Stein im Schuh.
    Er nervt, man fragt sich, wo er herkommt, man will ihn so schnell wie möglich loswerden, wirft ihn weg und hat ihn vergessen.

    Selten habe ich etwas deartig schlechtes gesehen. Es ist eine Schande, dass jemand damit Geld verdient hat.

    Die Idee stammt wie von einem achtjährigen, der spontan eine Geschichte erfinden soll und keine sekunde Vorbereitung gehabt hatte. ...Jedenfalls habe ich schon achtjährige gesehen, die binnen weniger Minuten einen cleveren Plot ersonnen haben, als diesen verfilmten Müll.

    Die ersten beiden Staffeln haben mich schon damals überzeugt, weshalb ich mich sehr auf die dritte gefreut habe.


    Aber ich bin auch froh, dass es "endlich" zuende ist, denn das Thema ist einfach durch.

    Ja, die dritte Staffel war super, keine Frage. Und doch war sie die schwächste der Serie. Dass das eine Mädel per zufall ihren Vater im Weltall auf nem Planeten eingefrohren wiederfindet ist echt schwer verdaulich ... ja sogar ein wenig nervig gewesen (in etwa so wie die anminierten Fledermäuse hier im Forum, die während des Schreibens auf und abschwirren ^^)


    Mich persönlich hat in der letzten Folge stört:

    Ansonsten: Ja, ein derzeitiger Stern in der visuellen ScienceFiction, die derzeit ja gefühlt überall auftaucht, aber leider selten einen Anspruch besitzt.

    Großartiger Film, großartig gespielt.
    Fast jede Figur war einfach nur zum hassen, die drei Hauptfiguren zu bemitleiden.

    Eine herrliche persiflage unserer Gesellschaft, wie sie sich seit vielen Jahren etabliert hat. Sehr treffend, davon sollte es mehr geben. Dieser Film hat das Prädikat: "besonders Wertvoll" und wird in 100 Jahren ein historisches Dokument sein, dass unsere Zeit 1:1 wiedergibt.

    Also ich habe von dieser Serie nicht mal die erste Episode durchgehalten. :(

    War das ein Quark.
    Also ... vlt nicht die Story, die kam ja garnicht erst auf, wer weiß was da gekommen wäre.
    Aber diese Protas ... die waren so schrecklich dümmlich, in all ihren Taten. Das tat richtig weh, die in diesen krampfhaften Versuchen, eine Handlung zu schaffen. :(

    Besonders dieses Mädchen .... dieses schrecklich nervige und völlig behämmerte und alles falschmachende Egofreakmädchen, dass einfach nur seine persönliche Dummeheit auf biegen und brechen durchsetzen musste .... und die dann noch als "die Heldin" des ganzen zu verkaufen .... ganz dünnes Kino.

    Aus der Idee hätte man bestimmt was gutes machen können, mit ein wenig cleveren Plot und ein paar logisch handelnden Figuren.

    also ich bin mit dieser serie nie warm geworden.

    Keine ahnung, woran es lag, dass sie so viele Menschen begeistert hat. Waren es die Figuren, oder eher die Ideen hinter der Mhytologie? Beides empfand ich als recht schwach - habe allerdings auch mittendrin versucht mich an die Serie zu wagen.

    Hm, das Thema ist interessant, also dieses "Auf der Suche nach Utopien" - aber ehrlich ... wir steuern direkt auf "MadMax" zu. Jede Hoffnung wurde von den oberen 10 000 getilgt.

    Eine Utopie kann man nurnoch aus deren Sicht schreiben. Wie sie ihre geraubten Milliarden nehmen und der Erde den Rücken kehren und in einem Hightechschiffchen eine neue Heimatfinden.
    Das wohl schönste Ende einer solchen Geschichte wäre, wie deren Schiff mit Mann und Maus in die Sonne stürzt ;)

    Aber zurück zur Utopie: Was es braucht ist ein Zauberstab, der alle Probleme hinwegfegt. Man kann einfach auf unserer Gegenwart basierend keine positive Prognosen mehr erstellen, denn was nach den Generationen kommt, die in nur 100 Jahren einen ganzen Planeten verbraucht haben ist das sinnbildliche Gewusel von hungernden Ratten auf einen Müllhaufen.


    Edit: Und während ich diese Zeilen schrieb kam mir ne Idee für ne Utopie .. ich hasse es, mich selbst zu verraten. :D
    Ich bin mal plotten.

    Schaut euch unbedient den Film „Blood red Sky“ auf netflix an.


    Aber NICHT! den Trailer sehen!

    Denn dieser Spoilert nicht nur die gesamte Handlung, er verrät auch JEDE Wendung und JEDEN Clou.

    (Ich hasse diese neuartige Art und Weise, Filme zu bewerben. Da muss man in der Regel den Film nicht mehr sehen ….)

    Also die Serie ist einfach nur Öde.
    Miese Dialoge, albernes Getue, und die Aussattung ist so, "Ah, das sieht alt aus, stell da mal hin"

    Mehrere Anläufe habe ich gebraucht, die erste Folge zu ertragen.
    Heute Abend hab ich mit Freunden Folge 1 - 3 gesehen und eigentlich haben wir nach etwa 30 minuten uns über den ganzen Quark nur lustig gemacht und anschleißend ein bissel recherchiert. Folge 2 und 3 sahen wir nurnoch, um unsere Urteil zu bestätigen. Es wurde sogar noch übertroffen.

    Die Bücher sollen wohl auch sehr simpel geschrieben sein und haben diesen MarySue-touch in einem Mix, der aus vielen altbekannten Elementen zusammengestellt wurde.

    eventuell die mäßigen Dialoge, die auch sehr viel im "Erklärbär"modus abgespielt werden, damit man als Zuschauer schnell in die Situation des aktuellen protas reinkommt?

    Jede Figur bespricht ja bei ihrem ersten Auftritt lang und breit seine Lebenssituation: "Hi, ich bin Peter, und ich bin einsam und traurig, weil ich witwer bin." - "hi Peter", ruft ihm der Counterpart zu und erklärt anschließend seine Situation.

    (quasi) ^^

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es vor etwa 10 Jahren gefühlt mehr als fünf mal so viele Ausschreibungen geben hat als heute.
    Derzeit muss man echt suchen, bis man mal etwas originelles findet, und/oder wo die Vorgaben nicht ganz so abstrakt sind. Quasi einen schönen goldenen Mittelweg. ;)

    Desweiteren; Es gibt wohl immer mehr Autoren als Leser im Land, es sollte eigentlich nicht schwer sein, binnen einen halben Jahres ausreichend guter Geschichten zusammenzubekommen, oder? ;)