Beiträge von Thomas W.

    Worlds of Fear Vol. 1. Die Serie erschien von 1951 bis 1953 bei Fawcett, aber auch ihr wurde der Comic Code zum Verhängnis. Sehr schade, dass es nur so wenige Ausgaben gibt, denn die Serie gefällt mir richtig gut. Diese Serien sind natürlich größtenteils schlecht gealtert, aber auch das macht für mich den Reiz an ihnen aus.

    Mir war das viel zu hysterisch.

    Und was war mit dem Vater der männlichen Hauptfigur? Wird das aufgelöst und ich habe es nicht gemerkt?

    Obwohl ich es gerade erst gelesen habe, muss ich zugeben, dass ich nichts wegen dem Vater der Hauptfigur vor Augen habe. Ich erinnere mich nur an den aus der Bonusstory, bei der es keine Auflösung gibt.

    "Gyo" von Junji Ito. Heidewitzka, Herr Kapitän. Was war das denn? Packt die Schwimmflügel aus und rennt um euer Leben. Ich hatte keine großen Erwartungen, da ich bereits eine schlechte Umsetzung als Animationsfilm kenne, nachdem mir "Uzumaki" und "Tomie" aber gut gefallen hatten, wollte ich das auch noch lesen. Und ich kann es nur jedem empfehlen, der es düster und so richtig irre mag. Es beginnt mit Fischen auf mechanischen Beinen, die in Scharen ans Land kommen und für Chaos sorgen. das ist aber erst der Anfang. Denn die Fische sterben weg und die Beine brauchen neue Wirtskörper. Ab da geht es so richtig los.

    Wie gesagt, ich hatte nichts erwartet, verneige mich aber vor Itos Idee, die als Manga so viel genialer ist, als der Film. Vollkommen irre, makaber, düster, genau mein Ding.

    "Swamp Monsters", mit Comics aus der Pre Code Ära. Leider sejr enttäuschend. Die Geschichten sind nicht besonders gut, Sumpfmonster gibt es kaum welche. Die Geschichten spielen in den Sümpfen, ja. Aber es geht eher um Flüche und Geister. Man hätte es "Swamp Horror" oder so nennen sollen.

    "The Invisible Man" und "The Creature from the Black Lagoon" von Image Comics. Der Verlag veröffentlich Serien angelehnt an die Universal Monster. Obwohl ich den Unsichtbaren nie gesehen habe und der Schrecken vom Amazonas mein Liebling ist, hat mich doch der Unsichtbare sehr viel mehr überzeugt. Eine tolle Geschichte, wirklich spannend erzählt. Creature war ab der Hälfte recht typisch und somit frei von Überraschungen geschrieben. Sehr schade, denn die Geschichte fängt spannend an.

    Trotzdem habe ich mir die Serien zu Frankenstein, The Mummy und Dracula auch bestellt. Wolf Man erscheint gerade noch als Miniserie und wird danach sicher auch als Hardcover erscheinen.

    Ich bin da bei Elmar. 10 bis 15 Geschichten, bis zu 300 Seiten. Alles andere ist für mich persönlich überfordernd. Irgendwann wird es einfach langweilig. Ich liebe KGs. Als Autor und als Leser, aber mit Anthos und Sammlungen it wie mit dem Buch selber: In der Kürze liegt die Würze. Man will sich ja auch an die Geschichten erinnern können und bei Nummer 30 nicht denken: "Moment ... Was war Nummer 8?" oder "Hat mir Nummer 22 gefallen?".

    Es gibt ja auch Regisseure, die gegen Pausen in Filmen sind. Ich meine es war Scorsese, zum Beispiel, bei "Killers of the Flower Moon". Der Film geht 3,5 Stunden. Und ich fände es schön, in 3,5 Stunden auch mal kurz das Örtchen besuchen zu können oder mir nochmal was zu trinken zu holen, weil man mit Werbung sicher 4 Stunden im Kino sitzt. Also, Pausen sind mir doof gesagt schon wichtig. (Etwas am Thema vorbei, aber so viel ist hier ja nicht los.)

    Die erste Ausgabe der neuen Lobo Serie von DC. Als Teenager war ich ein riesengroßer Fan von Lobo, den DC Comics anlässlich seines Kinodebuts im kommenden Supergirl Film wieder ausgegraben haben. Und ich muss Skottie Young lassen, dass er den Stil der damaligen Comics super einfängt. Trotzdem gefällt es mir gar nicht. Manchmal hat man wohl etwas in guter Erinnerung, weil es einem gefallen hat, aber man hat sich im Laufe der Zeit zu sehr verändert, um Jahre später immer noch was dran zu finden. Dafür gefallen mir heute Comics, die ich damals nicht mal mit der Kneifzange angefasst hätte.

    Wie dem auch sei, ob ich sie heute noch lesen würde oder eben auch nicht, ich erinnere mich gerne an die alten Zeiten mit den Lobo Comics. Die neuen werde ich aber nicht weiter lesen.

    Superman Unlimited - Kryptonite Kingdom

    Was für ein Spaß. Ich fühle mich in die Neunziger zurückversetzt, als es zwar auch schon Drama und großes Getöse gab, aber gefühlt nicht jede Geschichte DAS große Ereignis war, das ALLES verändern wird, wonach es NIE WIEDER so sein wird, wie vorher und blah, blah, blah. Dan Slott hat tolle Ideen, die einfach Spaß machen. Eine Stadt aus Kryptonit, Waffen aus Kryptonit und ein Superman mit veränderten Kräften, damit er nicht gleich tot umfällt, die es im aber nicht unbedingt leichter machen. Slott hatte Spider-Man vor längerer Zeit auf Vordermann gebracht, außerhalb davon konnte er mich leider nicht wirklich überzeugen. Seine Superman Serie ist aber großartig. Ich freue mich bereits auf Band 2.

    Die vierte und somit vorletzte Staffe steht in den Startlöchern. Ich warte ab, bis man sie ganz oder fast ganz gucken kann, bevor ich den Kanal abonniere. Spoiler hin oder her, schließlich kostet es Geld und was anders als From gicke ich da nicht. Neulich habe ich versucht jemandem Frpm zu erklären, aber das ist so gut wie unmöglich, da die Serie vollkommen wirr und konfus ist. Ich würde es so zusammen fassen:

    From ist in etwa so, als würdest du besoffen gegen Mike Tyson boxen. Du hast keine Ahnung was los ist, dauernd trifft dich etwas aber du weißt nicht was oder woher. Es passiert so viel und durcheinander, dass du den Überblick verlierst, es über dich ergehen lässt und einfach abwartest, wie es endet.

    Viele Filme sind mir inzwischen zu lang. Kaum einer läuft unter zwei Stunden, obwohl die ja noch okay wären, aber das meiste ist deutlich länger. Neulich habe ich "Crime 101" gesehen, der mir zwar gut gefallen hat, auch 20 Minuten kürzer hätte sein dürfen. Vorm Finale zog er sich etwas. Und dann lese ich, dass der nächste Avengers fast 4 Stunden Laufzeit hat. Ein Kinobesuch dürfte also auf fast 5 Stunden hinauslaufen und das finde ich eher abschreckend. Mir ist oft aber auch einfach nach einem Film, um nach Feierabend abzuschalten. 90 Minuten, wegen mir 120 Minuten, dann Ende. Solche Filme scheinen selzten geworden zu sein.

    Cronins "Hole in the Ground" und "Evil Dead Rise" fand ich ganz okay, aber nicht so toll, dass ich wirklich neugierig auf mehr von ihm bin. Auch begeistert mich der Trailer nicht wirklich. Ein weiterer Film, den ich mir irgendwann mal im Stream ansehen werde.

    Gestern gesehen und für ganz gut befunden. Vielleicht hätte ein langer Kurzfilm von 50 Minuten auch gereicht, so hatte er ein wenig seine Längen. Aber ich fand die Idee und die Art wie er umgesetzt war interessant. Der Hund muss ja lauter Anweisungen bekommen haben, die man herausgeschnitten hat.