Beiträge von Ernst

    Als allererstes gibt es die Covervorschau und die Ausschreibung, die ihr auf der Verlagswebseite unter

    http://www.wurdackverlag.de/manuskripte findet.
    Geplantes Erscheinungsdatum ist erstes Halbjahr 2023.

    Ganz wichtig, wenn ihr die Ausschreibung sehr sorgfältig gelesen habt:

    Bitte bis spätestens 15. Oktober eine einseitge Skizze der Handlung plus die erste (und nur die erste) Seite als Leseprobe an info@wurdackverlag.de einsenden, damit wir sehen können, ob eure geplante Geschichte zu den anderen Geschichten des Magazins passen. Daraufhin erfolgt die Auswahl der teilnehmenden Autorinnen und Autoren.

    Wir drucken in jeder Ausgabe 5-6 Geschichten ab.


    Ab 13. September wird die neue Alraune ausgeliefert.

    Ich habe noch nie so lange auf eine Lieferung aus der Druckerei warten müssen, aber nun ist die Alraune 3 endlich da.

    Im Shop ist das Magazin schon aufgenommen und beinahe gleichzeitig ist die allererste Ausgabe der Alraune vergriffen.

    An Ausgabe 4 und 5 arbeiten wir schon, genau wie an der neuen !Time Machine, die hoffentlich pünktlich im Januar erscheint.

    Stellmachers Traumweh habe ich bereits gelesen und ganz ehrlich, ich habe (aus verlegerischer Sicht) schon lange keine so schöne, liebevoll altmodische Geschichte mehr in den Händen gehabt. Vor allem die "Traumwelt" als Teil der Geschichte hätte richtiges Potenzial für mehr. Viel mehr Geschichten.

    Aber Carsten ist ja selbst Verleger, vielleicht kommt da noch was. shld"

    Die Geschichte von Tanja Karmann ist demnächst an der Reihe.

    BTW: Wie bist Du denn auf Harry Thürk gekommen? Und welches Buch nimmst Du Dir da vor?

    Ist hier OT, kann ein MOD gerne woandershin verschieben.[shnt]

    Meine Frau hat vor vielen Jahren mal längere Zeit in Malaysia gerabeitet und wir kennen daher das Land recht gut. Ich bin kürzlich rein zufällig auf" Lotos aus brennenden Teichen" gestoßen, der den Angriff der Japaner auf Malaya (so heißt das Land nämlich wirklich) beschreibt, den Widerstand der Malayen und ihren Versuch, sich zu organisieren, hintertrieben wie üblich von den Engländern, die letztendlich als die Gewinner aus der Sache hervorgegangen sind. Das Buch ist, was Örtlichkeiten, Verhalten und Eigenarten der Malyen und den historischen Ablauf angeht, sehr gut geschrieben, man sieht deutlich, dass sich Harry Thürk in Malaya wirklich auskannnte. Zum Ende hin wird's etwas hopplahopp, aber ok. Den Folgeroman "Der Wind stirbt vor dem Dschungel" habe ich auf dem SuB, leider nur in der häßlichen Paperbackausgabe aus dem Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik. Den Lotos habe ich im Hardcover.

    Wie gesagt, OT, kann gerne verschoben werden.

    So, nachdem ihr mir den Mund wässrig gemacht habt mit eueren Kurzbesprechungen, hab ich mir das Buch auch via Medimops bestellt. Wandert oben auf den SuB, zuerst Totenschein, dann Harry Thürk und dann der Grabinski.

    Sehr fein. Freue mich schon drauf

    Gibt eigentlich ne Abo-Funktion?

    Bald. Muss ich noch in den Shop einbauen. Per Email geht ein ABO aber immer.

    Ein tolles Cover! Darf ich fragen, wer der Künstler ist?

    Bin auf alle Fälle megamäßig stolz, in solch exzellenter Gesellschaft zu sein.

    Das Cover ist mal wieder eine Coproduktion von Tithi Luadhong (Thailand) und mir. Freut mich sehr, dass euch das Cover gefällt.

    Ersetze Juror meinetwegen mit Abstimmenden oder Leser. Denn die sind nichts anderes als Juroren.

    Du darfst dich nicht an Kleinigkeiten aufhängen, an kleinlichen Definitionen, wenn du den Preis am Leben erhalten möchtest.

    Internationale Autoren werden auch in ihrem Heimatland geehrt, das sollte eigentlich genügen. Und ein Preis für einen Autor hat doch nichts damit zu tun, ob Kleinverlage in diesem Bereich aktiv sind. Derartige Preise haben ja auch absolut keine Auswirkung auf Verkaufszahlen von Kleinverlagen. Glaub mir oder frage andere Verleger.


    Wenn Juroren nur annähernd alles lesen wollten/sollten, was vorgeschlagen ist, werden sie abwinken. Ich glaube, das beschreibt das derzeitige Problem ganz gut. Und wenn die Jury nicht alles lesen kann, ist die Auswahl nicht nur subjektiv sondern zufallsbedingt, der Preis und dessen Verleihung leicht angreifbar. Darum glaube ich, dass eine Beschränkung auf national und die Kernsparten Roman und Kurzgeschichte sinnvoll wäre, meinetwegen noch Grafik.

    Aber beste Anthologie, beste Sammlung ... das braucht es meiner Meinung nach echt nicht. Und das sage ich als Verleger, der durchaus betroffen sein könnte.


    Ich hoffe, es ist rübergekommen, dass ich nicht gegen die Kernbereiche des Preises argumentiern wollte, sondern gegen die Aufspaltung in viele Sparten. Ein "weiter so" wird den Preis kurz aufflackern lassen, bevor man ihn endgültig zu Grabe tragen muss. Wäre schade drum.