Beiträge von Andrea

    Der Name Stephen King ist immer noch ein Zugpferd für mich. Obwohl ich des Öfteren eines Besseren belehrt wurde. Natürlich kam ich an dem Film-Remake nicht vorbei – und war enttäuscht. Grusel mit Kindern ist bei mir eigentlich ein Selbstläufer, bewirkt oft Gänsehaut und das obligatorische Kissen vor den Augen. Aber dafür hat’s hier nicht gereicht. Und mal ehrlich, die Katze war doch fast lustig, oder? Überrascht hat mich die Änderung in der Handlung. Zuerst etwas irritiert, fand ich sie im Nachhinein ganz okay. Nur das Ende war mir dann wieder too much.

    Katla

    Inhaltlich kann ich leider nichts mehr zu den Filmen beitragen. Es ist einfach zu lange her. Die in deinem letzten Absatz genannten Filme werde ich mir ansehen, und berichten. ;-)

    Ich kann mich den Zombies nicht entziehen, egal wie ausgelutscht das Thema ist. Und deswegen habe ich natürlich beide Filme gesehen. „Train to Busan“ hat mich angenehm überrascht, weil ich das typische asiatische Overacting eigentlich überhaupt nicht mag. Mir gefielen die Idee und die Umsetzung ziemlich gut. Die Handlung konnte mich fesseln, auch wenn – aus der schwachen Erinnerung heraus – einige Szenen dabei waren, bei denen man als Zuschauer über die Aktionen und Reaktionen der Figuren nur den Kopf schütteln konnte. Das Ende fand ich sehr gelungen. „Seoul Station“ gefiel mir sogar noch ein bisschen besser.

    Ich hab’s damals mit der vollen Punktzahl bewertet. Allein der Anfang war so gut gemacht, dass das Weiterhören keine Frage war. Martin Kessler als Sprecher lieferte eine tolle Leistung ab.

    Das ist mir noch nicht einmal in Erinnerung geblieben, zumal im Haus (beim ersten Besuch) ja ohnehin nix passiert. :-D

    Ich glaube, ich verrate nicht zu viel, wenn ich das erzähle.


    Doch, der Generator geht kaputt :-) Daraufhin stokeln sie mit Taschenlampen in den Keller, und natürlich steht der in der hintersten Ecke. Um Zeit zu schinden oder die Situation etwas gruseliger zu gestalten, kommen bei ein paar Personen unschöne Erinnerungen wieder hoch, während der Generator repariert wird. Wie gesagt, ich fand's fad.

    Ich habe persönlich nichts gegen einen klassischen, langsamen Aufbau des Geschehens, doch hier geschieht bislang bis Seite 330 fast nichts.

    Ich auch nicht. Nur muss es in irgendeiner Form vorangehen. Ich fand die Figuren nicht interessant genug, um noch mehr aus ihrer Vergangenheit erfahren zu wollen. Angedeuteter Grusel, der jedesmal im Sande verläuft. Und der Knock-out für das Buch war für mich der defekte Generator. Das ist mir dann doch zu abgedroschen.

    Anubis

    Ich hab die Hälfte des Buches gelesen und brach es gestern ab. Mehr und mehr hatte ich das Gefühl mich zum Lesen zwingen zu müssen. Die Geschichte ist langatmig. Der Autor räumt den Figuren sehr viel Zeit ein. An sich kein Fehler, doch zu viel Nebensächliches oder Wiederholendes trübt die Spannung. Gedanklich war ich immer schon etwas weiter. Ja, es ist ein Debüt. Ja, er gab sich Mühe. Deswegen hielt ich bis zur Hälfte durch. Aber ich fand’s fad.

    Ich bin durch und begeistert. Da hatte aber jemand keinen Bock mehr auf das saubere Superheldenimage – genau wie ich. ;-) Richtig Spaß mach Karl Urban als Billy Butcher. Auch der Sohn von Meg Ryan und Dennis Quaid kann schauspielern. Die hohe Sterberate ist beeindruckend. Ich kenne die Comics nicht, daher war’s für mich ein ziemlich unvorhersehbares Erlebnis. Freu mich auf eine weitere Staffel.

    Hat mich nicht mitgerissen. Ich fand die Mimik der Hauptdarstellerin schon so langweilig. Immer dasselbe Gesicht, egal ob wütend, entschlossen oder ängstlich. Wann hat der Hill das geschrieben? Irgendwie können die Kings nie ohne lange, gelbe Fingernägel, oder? Der schrumpelige Charlie Manx erinnerte mich sehr an die gealterte Version von Biff Tannen aus „Zurück in die Zukunft Teil 2“ und verlor somit für mich sämtlichen Grusel.

    Bin ich sehr gespannt drauf. Sieht gar nicht schlecht aus. Eigentlich wollte ich mir vorher noch sämtliche Hörbücher vornehmen. Ich bin kein Gamer und daher ohne Vorkenntnisse. Allerdings wurde mir mal „Der letzte Wunsch“ als erstes Buch der Reihe verkauft. Tatsächlich sind darin aber einzelne Geschichten, die irgendwie zusammenhanglos als Vorgeschichte durchgehen können.