So, dann will ich mein Fazit zu der Horrornovelle nicht vorenthalten:
Wie schon gesagt, ist das Buch mit 150 Seiten ein guter Snack für Zwischendurch. Die Leseprobe hatte mir zugesagt und der Rest hat mich nicht enttäuscht. Sehr atmosphärisch, spannend, düster und beklemmend. Horror in der abgeschiedenen Natur Amerikas. Mit Matt konnte ich sehr sympathisieren und fand alle Charaktere, trotz der Kürze der Geschichte, glaubwürdig. Besonders gefallen haben mir die feinen Details, wie die Beschreibung der Vegetation, der Puma, ein besonderer Vogel und eine mysteriöse Tinktur für die Augen.
Hier ein Beispielsatz aus dem Buch, der mir unter anderem ganz gut gefallen hat.
ZitatMondschein bricht durch das Blätterdach, leuchtet wie ein Scheinwerfer auf mich. Rampenlicht, denke ich. Nur, dass ich nun auf dem Präsentierteller sitze.
Eine schöne Geschichte, von der ich nicht zu viel verraten möchte, lest gerne selber. Auf alle Fälle gibt es eine Empfehlung von mir.