Und meines ebenfalls, danke lieber Eric, wunderschön.![]()
Beiträge von Williams
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Hallo Dirk
Die sind toll. Killstar kannte ich nicht, die haben aber wirklich außergewöhnliche Sachen.
Wie sind Deine Erfahrungen mit den Lieferungen, Gebühren, Zoll usw. ?
Einen schönen (Lese-)Sonntag wünscht Martin
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Warum werden aktuell gerade so viele bereits übersetzte und veröffentlichte Werke erneut von Festa herausgegeben? Hell House, Spuk in Hill House, Strange Weather, Vollgas... Es gibt doch noch so viele nicht übersetzte Werke, die darauf warten ins Deutsche gebracht zu werden. Oder setzt Festa vermehrt auf altbewährte Klassiker?
Willst Du eine ganz kurze Antwort?Weil's biliger ist und man bei einem noch so bescheidenen Honorar dem Übersetzer bisher unübersetzter Bücher wenigstens irgendetwas bezahlen müsste (welchen Herrn oder welche Dame dann ohnehin keine/r wahrnimmt).
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Ooohhhh lieber Hospes
Das ist ja soooooo schön, ich bin ganz ehrfürchtig.
Da hast Du Dir einen persönlichen Schatz gezaubert/hergestellt/erschaffen.
Ich weiß garnicht, welches Verb am besten passt.
Und besonders wertvoll heutzutage, da schnell und billig als "Qualitätskriterien" gelten.
Dank Dir fürs Zeigen und Teilen!
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Ausgezeichnete Geschichte.
Eines der raren Beispiele, die zugleich anrührend sind und einen subtilen James'schen Schauer besitzen. (Henry genauso wie MR).
Ich werde definitiv weitere Zusammenarbeiten der beiden Autoren lesen.
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Weiß jemand von wem die Innenillustrationen in dem Band sind?
Ich vermute, aus verschiedenen historischen Publikationen, bei denen die Rechte frei sind.
Und übrigens, eine extrem schönes Werk: Daedalos.
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Herzlichen Glückwunsch, lieber Eric, klingt sehr spannend.
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Ich verneige mich in Ehrfurcht. So schön!
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Inzwischen habe ich Cor magis zu Ende gelesen - und das in kürzester Zeit, was heute nur noch selten vorkommt, und natürlich an sich schon für das Buch spricht.
Wie schon oben bemerkt, benutzt der Ich-Erzähler eine fiktive Figur, Amon Ruf, um von seinen Erlebnissen nach einem Herzinfarkt zu berichten.
Von den ersten Tagen im Akutkrankenhaus über den langen Aufenthalt in der Rehaklinik bis zum Nachhausekommen in die winzige, einsame Wohnung in Berlin werden die Erlebnisse Amons immer weirder.
Aber das gilt auch für die Erlebnisse des Ich-Erzählers. Besonders in der zweiten Hälfte bewegt sich der Roman auf zwei Bahnen: Einerseits geht es um die Möglichkeiten und Grenzen im Verhältnis von Literatur und Leben (der Ich-Erzähler mit/gegen Amon); andererseits geht es um eine fundamentale Lebensbilanz des namenlosen Ich-Erzählers.
Diese birgt manche Überraschungen, die nicht immer erfreulich, aber für den Leser umso beeindruckender sind.
Ein rundum gelungener Roman, dessen Sprache überzeugt und die ohne Maniriertheiten, Anglizismen und abgegriffene Metaphern auskommt.
Dabei ist das Buch als physisches Objekt mit seinen Illustrationen (von Jörg Kleudgen) und seinem Crinkle-Leinen-Einband mindestens genauso gelungen (letzterer fühlt sich übrigens beinahe wie gestoßene Seide an).
WOW! Unbedingte Leseempfehlung!
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Achje, das war mir garnicht sooo bewusst, dass das autobiographisch ist.
Ich hab mir das Buch in Marburg besorgt und daheim gleich angefangen zu lesen und bin hell begeistert, wenn auch jetzt grade eher betroffen.
Die Idee mit der Kunstfigur als Schutz, um über etwas Unbegreifliches erzählen zu können, gefällt mir sehr gut.
Später mehr, wenn ich weiter bin.
Ach ja, und die Aufmachung ist wunderschön und so nobel und die Schrift ist klasse, das liest sich rein optisch und haptisch sehr angenehm.
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Shadowman und alle im Elisabeth-Braukeller
Hallo ihr Lieben
Zwar bin ich in Marburg, aber wegen eines Unfalls heute Morgen (von einem Taxi zur Strecke gebracht) habe ich jetzt ein brutal geschwollenes Knie und Schmerzen und habe mir selbst einen Hotelabend verordnet.
Lieber schone ich mich jetzt, damit es Morgen einigermaßen geht.
Sehr schade, freue mich aber umso mehr auf Morgen.
Wer sich traut, kann sich das Knie des Schreckens ja anschauen....

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Hallo Dirk
Also ich reise am Freitag schon an und komme abends in den Braukeller.
Freue mich, Dich zu sehen. Wie sagtest Du letztes Jahr: willkommen bei den Bekloppten. Da fühlt man sich doch gleich heimisch.
Wenn's aber oben ist und sehr laut, halte ich das nicht lange aus, da bitte ich um Verständnis.
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Die haben lauter tolle Cover, danke für den Tipp, habe ich vorher noch nix von gehört.
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Ich auch, Hotel und Fahrkarte sind gebucht.
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Hallo Pogopuschel
Dein Beitrag hat mich sehr gefreut, denn Du machst auf etwas aufmerksam, was wirklich wichtig ist: ganz unabhängig von der konkreten Situation bei Buchheim jetzt.
Immerhin sind Verlage inzwischen dazu verpflichtet, den Übersetzer/die Übersetzerin deutlich zu nennen, auch wenn die genaue Stelle am/im Buch noch nicht strikt festgelegt ist.
Ohne uns könntet ihr den (deutschen) Laden dichtmachen.