Beiträge von Sar-Sargoth

    Mit den besten Filmen der Reihe ist es bei mir relativ schwierig, da ich die meisten irgendwie mochte. Ich versuche es dennoch mal:


    1. Goldfinger

    Der klassische Bond mit einem glaubhaften Gegner.


    2. Liebesgrüße aus Moskau
    Ebenfalls ein klassischer Bond mit Sean Connery, irgendwie sehr guter Filmfluss.


    3. Leben und Sterben lassen

    Gefiel mir auch sehr gut, ist allerdings schon ewig her, dass ich den zuletzt gesehen habe. Müsste mal prüfen, ob der mir auch heute noch gefällt.


    Einfacher fällt es mir mit denn Filmen, die mir so gar nicht gefallen haben. Seltsamerweise sind die besser in Erinnerung geblieben.


    1. Casino Royal

    Irgendwie war ja Bond immer eher der clevere Agent für mich, der Gewalt erst dann einsetzt, wenn es sein muss (was zugegebenermaßen oft genug vorkommt). Aber dieser Film wirkte auf mich eher, als wäre Bond mit Conan dem Barbar (in seiner Verkörperung durch Arnold Schwarzenegger) und Hulk Hogan trainieren gewesen und hätte sich bei der Gelegenheit einiges von deren "Cleverness" und Stil abgeschaut. Sehr "schön" sind da einige Verfolgungsjagden, bei denen er durch Wände (geschlossene Türen, ...) einfach mit Schwung und Anlauf durchrennt und diese dabei einreist. Wer muss noch nachdenken, wenn er einen menschlichen Panzer zur Verfügung hat.


    2. Skyfall

    Alleine der Showdown macht den Film schon schlecht. Die "Falle", die Bond hier stellt (zu zweit in einsamem Herrenhaus gegen einen übermächtigen Gegner) ist auf jeden Fall selten dämlich und wird zumindest angemessen mit der totalen Zerstörung des Herrenhauses und dem Tod von M quitiert. Aber das der Craig-Bond es nicht so mit dem Nachdenken hat, schrieb ich ja bereits. Irgendwie kann ich mit dem Craig-Bond nicht viel anfangen, im Vergleich dazu sind für mich selbst die späten Filme mit Roger Moore Sternstunden der Filmkunst. Spectre war allerdings eine erfreuliche Ausnahme, den fand ich ganz ok.


    3. Der Hauch des Todes

    Zum Zeitpunkt des Entstehens evtl. noch ganz putzig, allerdings ist bei dem Film eindeutig das Haltbarkeitsdatum abgelaufen. Für mich wurde da die Schwarz-Weiß-Malerei mit den bösen Russen übertrieben, deren Gegner dann automatisch alle gut sind. Wenn man bedenkt, was aus den im Film als "edle Krieger" dargestellten Mudschahedin im weiteren Verlauf der Geschichte so alles geworden ist, wird der Film beim Anschauen auf einmal sehr anstrengend.

    Bei Tor ist vor einer Weile die illustrierte Gesamtausgabe von Erdsee erschienen.



    Zitat

    Auf einem Eiland der Inselwelt Erdsee lebt der junge Ged. Von allen nur Sperber gerufen, führt er ein einfaches Leben als Sohn eines Bronzeschmieds. Erst als brutale Räuberhorden sein Dorf überfallen, entdeckt er, dass er über geheimnisvolle, übernatürliche Fähigkeiten verfügt. Es gelingt Ged mit Hilfe der Magie, die Banditen abzuwehren, und fortan ist nichts mehr, wie es war.

    Sperber wird Lehrling an der berühmten Zauberschule von Rok und stellt dort seine Fähigkeiten unter Beweis: Er beschwört die Mächte der Schatten und schafft eine Verbindung zum Totenreich. Dabei erfährt er, dass ein Riss durch dieses Reich geht, der die Welt der Lebenden zu verschlingen droht. Gemeinsam mit der wiedergeborenen Hohepriesterin Tenar und Tehanu, der Tochter der Drachen, stellt sich Ged einem scheinbar aussichtslosen Kampf um die Rettung von Erdsee ...


    Quelle: https://www.tor-online.de/ursu…lustrierte-gesamtausgabe/


    Auf "Erdsee" bin ich immer mal wieder gestoßen, allerdings ohne zuzugreifen. Gerade die Gesamtausgabe wird sehr gelobt. Allerdings sollte sich bei dem Preis der Inhalt auch lohnen. Kann man das Buch einem grundsätzlich an Fantasy Interessierten empfehlen?

    Klingt interessant... gerade der wissenschaftliche Aspekt, der auch bei dem genannten Zitat von Moreau sichtbar wird, bleibt sicherlich auch auf absehbare Zeit aktuell. Ist das Buch evtl. unter dem Eindruck der damaligen Fortschritte der Medizin entstanden, bleibt dieses Thema in Bezug auf die ethische Zulässigkeit auch heute spannend, beispielsweise im Bereich KI oder gar im Bereich der Optimierung von Menschen mit "technischen Ergänzungen".

    Oh, danke für den Tip! Da werde ich mal reinhören, um einen Eindruck zu bekommen. Aber wenn es zu regellastig ist, bleibe ich wohl eher meinen bisherigen Systemen treu (war das Rolemaster, wo es sogar ein Talent für Bettenmachen gab und man sein Bett entsprechend nur nach erfolgreicher Probe machen konnte?=O).

    "Die Legenden von Andor" ist das Kennerspiel des Jahres 2013.


    Das Setting ist eine klassische Fantasy-Welt (mit beispielsweise Zwergen und Drachen). Wer gerne Pen&Paper-Rollenspiele spielt(e), diese derzeit aus Zeit-, Familien-, Job- oder ähnlichen Gründen zu anstrengend findet, könnte hier mal einen Blick riskieren. Auch hier kann man unterschiedliche Charaktere übernehmen (Krieger, Bogenschütze...), deren Entwicklung und Spezialfertigkeiten aber deutlich übersichtlicher sind als bei einem echten Rollenspiel. Mit diesen sind verschiedene Aufgaben (sogenannte Legenden) zu erfüllen, die je nach Schwierigkeit in relativ kurzer Zeit zu erfüllen sind. Ein gut abgestimmtes Teamwork ist dabei Voraussetzung für das Erfüllen der Aufgaben. Das ist eigentlich recht schön und motivierend, da das Spiel rein kooperativ ist und man immer nur gegen das Spiel spielt.

    Pathfinder existiert als Rollenspielsystem seit 2009 und wurde auf der Basis der Open-Source-Version der D&D-Regeledition 3.5 entwickelt. Mit dieser Regelversion sind sicherlich auch zahlreiche Nicht-Pen&Paper-Spieler in Kontakt gekommen, da diese Regeln auch Grundlage für einige erfolgreiche Computer-Rollenspiele wie etwa Baldurs Gate, Neverwinter Nights oder Planescape: Torment waren. Die aktuelle 2. Edition von Pathfinder wird dieses Jahr (wie bereits die erste Version und weitere bekannte Rollenspiele wie DSA und das "echte" D&D) von Ulisses Spiele veröffentlicht, darüber hinaus ist 2018 auch ein Computer-Rollenspiel dazu erschienen.


    Kennt das System jemand von den hier Anwesenden näher aus eigener Pen&Paper-Erfahrung? Lohnt sich das als echte Ergänzung zu D&D oder spielt es sich eher wie eine weitere D&D-Welt?

    Der nächste Band von King soll hierzulande am 10.August 2020 erscheinen. Mal sehen, ob es mit Corona dabei bleibt.


    Zitat

    From #1 New York Times bestselling author, legendary storyteller, and master of short fiction Stephen King comes an extraordinary collection of four new and compelling novellas—Mr. Harrigan’s Phone, The Life of Chuck, Rat and the title story If It Bleeds — each pulling readers into intriguing and frightening places.

    The novella is a form King has returned to over and over again in the course of his amazing career, and many have been made into iconic films, including “The Body” (Stand By Me) and “Rita Hayworth and Shawshank Redemption” (Shawshank Redemption). Like Four Past Midnight, Different Seasons, and most recently Full Dark, No Stars, If It Bleeds is a uniquely satisfying collection of longer short fiction by an incomparably gifted writer.

    Es sollen also wieder mal vier Novellen werden. Zum genauen Inhalt wird noch nicht viel gesagt, aber wie der Werbetext schon beschreibt, gab es da in der Vergangenheit einige gute Vertreter von King. Und mal wieder ein Titel eng an der Vorlage.^^ Aber immerhin irgendwas mit blutig kam da ja auch vor.

    Mein Buch für die Kategorie "Im Original deutschsprachiges Buch" erweist sich bei genauerem Hinsehen als Kurzgeschichtensammlung bzw. als Sammlung von 4 Kurzgeschichten und einer Novelle. Das Kriterium sollte dennoch erfüllt sein, es war ja nicht unbedingt ein Roman verlangt.


    Wie der Titel der Sammlung schon besagt, geht es v. a. um die namengebende Stadt Gotheim am Fluss Ur. Der Titel bezeichnet dann auch im wesentlichen den Inhalt: Die Stadt wird von verschiedenen Blickwinkeln aus in ihren unterschiedlichen Facetten beschrieben. Dabei wird die Stadt tatsächlich vor allem beschrieben, vor allem die Atmosphäre, die dort herrscht und zahlreiche Ereignisse/Begebenheiten, die in dieser Stadt auftreten. Die eigentliche Handlung der einzelnen Erzählungen tritt im Vergleich zu dem Stimmungsbild, das so erzeugt wird, eher in den Hintergrund. Dies macht es mir auch irgendwie sehr schwer, zum Ablauf der Erzählungen eine größere Menge Details aufzuführen.


    Die innere Finsternis

    Hier wird die Stadt aus der Sicht eines Verwaltungsbeamten eines Stahlwerks beschrieben. Die Schwerindustrie ist seit Beginn der Industrialisierung einer der prägenden Faktoren der Stadt, befindet sich in der Gegenwart aber bereits seit einer Weile im Niedergang. Auch dieser Niedergang ist prägend für die Stadt insgesamt. So beendet der Protagonist sein Berufsleben zwar mit einem regulären Ruhestand, muss aber als eine seiner letzten Amtshandlungen noch an einer Massenentlassung mitwirken. Insgesamt ist der Niedergang letztlich zu unerträglich für den Protagonisten, so dass er sich entscheidet, die Stadt zu verlassen.


    Vorsicht auf der letzten Stufe

    Der Protagonist dieser Erzählung hat bereits seit seiner Kindheit psychische Probleme. Obwohl er davon bereits frühzeitig geheilt werden konnte und es zu beruflichem Erfolg brachte (Direktor eines Stahlwerkes), drückt wohl die Atmosphäre der Stadt später wieder derartig auf die Psyche, dass er rückfällig wird. Da er wohl auch kein soziales Netz aufbaute, führt dies zu seinem Niedergang. Ein möglicher Aspekt bei dieser Geschichte ist allerdings auch, dass nicht nur die Atmosphäre der Stadt die Leute beeinflusst, sondern auf der anderen Seite auch psychisch auffällige Personen die Atmosphäre der Stadt.


    Die schwarze Zitadelle

    In dieser Geschichte geht es in erster Linie um eine Expedition zu Kolonialzeiten, die von Gotheim aus startet. Über diese kommen dunkle Einflüsse von außen in die Stadt, die nicht richtig verstanden werden. Zusätzlich wird der Ursprung von Gotheim als eine sehr lang bestehende Siedlung beschrieben, die ursprünglich von den wohl namensgebenden Goten gegründet wurde.


    Ur

    Die längste Erzählung in dem Band. Hier wird erneut der geistige Niedergang aufgegriffen, der einen in dieser Stadt ereilen kann. Hier werden 3 sehr unterschiedliche Freunde beschrieben, die später auch zu Arbeitskollegen bei einer Anwaltskanzlei in Gotheim werden. Die Freundin in der Runde wird mit der Verwaltung eines Museums betraut, das von einem Industriellen aus Gotheim gestiftet wurde. Im Laufe der Geschichte wird auch geschildert, dass ein Großteil der dort ausgestellten Kunst aus Ägypten und Syrien unter dubiosen Bedingungen entwendet wurde. Die Freundin begeht zu Beginn der Erzählung Selbstmord (ohne genauere Erklärung). Der zweite Freund wird im Laufe der Zeit durch Drogenkonsum, Studium cthulhuider Texte (hier der erste direkte Bezug zur Reihe), Beschäftigung mit alt-syrischen Göttern und den Selbstmord der Freundin wahnsinnig. Der Dritte im Bunde ist von den ganzen Gegebenheiten eher unbeeindruckt und bleibt beruflich erfolgreich.


    Tartaros

    Hier wird die Stadt aus der Sicht eines britischen Reporters beschrieben. Die Geschichte scheint in der Zukunft zu spielen, weist jedoch Parallelen zur Zeit des 1. Weltkriegs auf.


    Insgesamt ist die Beschreibung dieser Stadt im Niedergang sehr gelungen. Wie ich bereits am Anfang erwähnt habe, lebt das Buch in erster Linie von der Atmosphäre, weniger von der Handlung.

    Klingt so, als hätten die Gebrüder und ich den gleichen Film gesehen, die Grundstory stimmt stark überein

    Ja, da besteht schon eine Ähnlichkeit. Da könnte es zu einer Inspiration gekommen sein.^^

    Mittlerweile habe ich auch das letzte Viertel des Buches fertig gelesen.


    So ist das Leben von Jan Christoph Prüfer

    Lebte die erste Kuzgeschichte des Autors in diesem Band noch von der gut geschilderten Atmosphäre, geht es hier deutlich deftiger zur Sache. Der Protagonist wird von seinem kriminellen Chef gezwungen, seinen besten Freund möglichst qualvoll zu töten. Der "Freund" wird deswegen im Watt eingegraben und stirbt dort durch ertrinken und/oder hungrige Krabben. Einige Zeit später rächt sich er sich dafür am Chef mit Vorliebe für Krabbenbrötchen, da er in Dosenform in dessen Nahrung kam. Dies ist alles sehr plastisch beschrieben (mit schön viel Exkrementen und Körpergasen). Für Fans von Extrem-Horror sicherlich lecker, mein Fall war es eher nicht.


    November von Jörg Kleudgen

    Der Protagonist hat Angst und Wahnvorstellungen von einem von ihm verursachten Autounfall, der gar nicht stattgefunden hat. Er begibt sich deswegen in neurologische Behandlung. Diese funktioniert nach einer Weile so gut, dass der Protagonist nicht nur geheilt ist, sondern den später tatsächlich stattfindenden Unfall als Befreiung empfindet. Gut geschriebene, verstörende Geschichte.


    Blutiger Schnee von Markus K. Korb

    Eine Geschichte mit einem sehr nachvollziehbaren Szenario: Was passiert, wenn man im Wald zwei aggressiven Wildschwein-Ebern begegnet? Die resultierende Angst aus der Verfolgungsjagd ist eindrücklich beschrieben. Zumindest sollte man Nordic Walking-Stöcke mit sich führen.


    Neulicht von Markus Heitz

    Ein an Schlafkrankheit erkrankter gelangt in eine Paralleldimension und kann seine Krankheit durch das Besiegen eines Nebelherrschers (vorübergehend?) abschütteln. Hierbei handelt es sich eher um eine Fantasy- als eine Horrogeschichte. Nicht schlecht, hätte aber etwas straffer/kürzer sein dürfen.


    Insgesamt hat mir die Anthologie sehr gut gefallen, für mich gab es nur einen wirklichen Ausfall, die anderen Geschichten waren zumindest gut. Sogar einige sehr gute Vertreter waren dabei.

    Könntest du einen kleinen Spoiler zur Geschichte posten?

    Kann ich gerne machen, die Geschichte geht allerdings am Ende nicht allzu stark ins Detail, so dass ein Teil davon meine Deutung ist.


    Mittlerweile habe ich auch das Lesen des dritten Vierteljahres beendet.


    Cthulhus Erwachen von Thomas Karg

    Eine Kurzgeschichte mit cthuloidem Szenario, die mal einen etwas anderen Ansatz verfolgt. In dieser Geschichte ist zu erfahren, dass seltsame Träume nach einer durchzechten Nacht sowie ein kleiner Bruder, der in Besitz gefährlicher Bücher gelangt ist, nicht unbedingt die ideale Kombination sind und erhebliche Angst verursachen können.


    Die Grenze von Oliver Plachka

    Diese Geschichte spielt in einem militärischen Setting. Eine streng hierarchische Einheit muss unter erheblichen Verlusten einige Geiseln durch die Wildnis transportieren. Die genauen Motive und Hintergründe bleiben im Hintergrund, dadurch kann man allerdings mit den beteiligten Soldaten/Söldnern mitfühlen, denen es wohl ähnlich geht. Nur der Anführer scheint die Details wie etwa den Ausweg zu kennen. Besonders gelungen ist hier die beängstigende "Apocalypse Now"-artige Atmosphäre.


    Blutrausch von Dieter Winkler

    Ein Mädchen muss das Trauma eines Anschlags verarbeiten, bei dem unter anderem der Junge, für den sie schwärmte, umgebracht wurde.

    Für mich die bisher zäheste Geschichte in dieser Anthologie, leider auch die längste. Allerdings trotz allem nicht wirklich schlecht, für mich stellte sich nur kein rechter Lesefluss ein.


    Ich bin schon gespannt auf das letzte Viertel des Buches, in dem noch einige bekannte Namen auf mich warten. Mal sehen, ob mich da eventuell sogar das Beste zum Schluss erwartet.

    Hallo Torsten,


    wir haben festgestellt, dass der wesentliche Teil deiner Beiträge hier im Forum um deine eigenen Werke dreht. Sei es ein eigenes Buch, der Beitrag in einer Anthologie oder die Hoffnung auf ein gutes Abschneiden beim Vincent Preis, im Kern handelt es sich bei deinen Postings um Werbung für dich.


    Wir haben diesbezüglich relativ klare Regeln: Sonderhinweis zum Thema Werbung

    Diese wurden aus gegebenem Anlass Anfang diesen Jahres nochmals ergänzt: In eigener Sache zum Thema Werbepostings sowie der Löschung und Bearbeitung von Beiträgen


    Wie aus diesen Beiträgen klar ersichtlich wird, ist in diesem Forum Werbung nur für solche Mitglieder gestattet, die sich auch anderweitig rege am Forumsleben beteiligen. Das ist bei dir (wie weiter oben geschildert) derzeit nicht der Fall. Da du allerdings weiterhin hier Werbung postest, wie etwa den gestrigen Hinweis darauf, dass dein ebook günstig zu erwerben ist, freut es uns, dass du offensichtlichtlich einen anderweitigen Beitrag zu unserem Forum leisten möchtest. Wir stellen dir deswegen 20,00 € als Werbegebühr für unser Forum in Rechnung. Nach dem Begleichen dieser Rechnung ist es dir für das nächste halbe Jahr (bis 1.10.2020) gestattet, für dich und dein Werk hier im Forum zu werben. Bei Interesse kann dies natürlich gerne verlängert werden. Deine bisherigen Beiträge bleiben dann als Entgegenkommen von unserer Seite (als eine Art Probephase) erhalten.


    Bitte teile mir mit, auf welche Weise (PayPal, Überweisung...) du die 20,00 € gerne an uns zahlen möchtest. Vielen Dank für deine Unterstützung.