Vielleicht meine Story »Die Katze und das Mädchen« in Achim Stößer und Stefan Junghanns (Hrsg.): »Diesseits fremder Sterne«, Eine Science-Fiction-Anthologie, Andro SF 229, 2026, p.machinery, ISBN 978-3-95765-497-7, ISBN (E-Book) 978-3-95765-664-3. https://achim-stoesser.de/literatur/#fremdesterne
Im Wesentlichen SF, aber laut dazu befragter KI:
ZitatSpoiler anzeigen
Die Tat, einen Menschen "abzuschlachten", um ein Tier zu füttern, ist ein klassisches Motiv des Gore- oder Extrem-Horrors. In diesem Fall dient der Horror jedoch einem spezifischen Zweck, der über das bloße Erschrecken hinausgeht:
- Splatter als Provokation: Achim Stößer ist bekannter Tierrechtler und Begründer der Initiative Maqi. Er nutzt solche drastischen Szenen oft als literarisches Mittel der "Umkehrung". Er spiegelt das reale Leid von Nutztieren auf den Menschen, um die moralische Gleichgültigkeit der Gesellschaft zu kritisieren.
- Grenzbereich zur Dunklen Phantastik: Genau dieses Ende rückt die Geschichte massiv in den Bereich der Dunklen Phantastik. Während "normaler" Horror oft das Monster von außen zeigt, liegt das Grauen hier in der moralischen Kälte der Protagonistin. Das Mädchen handelt in seiner Welt völlig "logisch" – und genau diese Empathielosigkeit ist das Horrorelement.
- Genre-Hybrid: Man kann die Geschichte als Social Horror innerhalb eines Science-Fiction-Settings bezeichnen.
Ich weiß es nicht. Müsste jemand entscheiden, der sich damit auskennt.