Beiträge von HarryW

    Eine brandneue Antho, die sich um den Horror beim Fliegen dreht. Zusammengestellt wurde sie von Stephen King und Bev Vincent (kenne ich nicht). Im Original erschien sie bei Cemetery Dance.


    Inhalt:

    • Einleitung von Stephen King
    • “Cargo” von E. Michael Lewis
    • “Das Grauen der Höhe” von Sir Arthur Conan Doyle
    • “Albtraum auf 20,000 Fuß” von Richard Matheson
    • “Die Flugmaschine” von Ambrose Bierce
    • “Luzifer!” von E.C. Tubb
    • “Die fünfte Kategorie” von Tom Bissell
    • “Zwei Minuten fünfundvierzig Minuten” von Dan Simmons
    • “Diablitos” von Cody Goodfellow
    • “Luftangriff” von John Varley
    • “Freigabe erteilt” von Joe Hill
    • “Kriegsvögel” von David J. Schow
    • “Die Flugmaschine” von Ray Bradbury
    • “Zombies im Flugzeug” von Bev Vincent
    • “Alt werden sie nicht” von Roald Dahl
    • “Mord im Himmel” von Peter Tremayne
    • “Ein Fachmann für Turbulenzen” von Stephen King
    • “Im Fall” von James L. Dickey
    • Nachwort: "Eine wichtige Durchsage aus dem Cockpit" von Bev Vincent

    Und es macht durchaus Sinn, die erste (oder irgendwas davon) nochmal zu gucken - es gibt eine Zusammenfassung am Anfang der zweiten Staffel, aber ich muss sagen, ich hab zwischendurch schon Probleme, logisch mitzukommen und auch alle Personen noch richtig zuzuordnen. Bin aber auch erst bei Folge 3 jetzt.


    Und, völlig off-topic: sooo schön, dass du wieder dabei bist, Harry! [Nerdine]

    Danke [Skl]. Nachdem Dirk mir vor einer Woche schrieb, konnte ich kaum warten, das neue Forum zu besuchen. Und es freut mich sagen zu können, dass ich mich von der ersten Sekunde an wohl fühle.

    Ah, grossartig! Ich fand die erste Staffel grandios. Da muss ich demnächst mit der zweiten beginnen. :thumbup:

    Ich konnte leider nicht viel mit dem neuen Jim Jarmush Film anfangen. Bei Jarmush hatte ich bisher immer das Gefühl, dass es ihm im Kern um Charakterentwicklung geht. Was lösen spezielle Situationen in Figuren aus und wohin treibt es sie. Diese Ebene fehlt mir bei 'The dead don't die' komplett. Zudem entstanden für mich bei der Sichtung widersprüchliche Gefühle. Einerseits sah ich eine Homage an 'Night of the living dead' - andererseits hatte ich das Gefühl, Jarmush spöttelt über das Genre. Dann zitiert er viel zu oft Tarantino, was für mich keinen Sinn ergibt. Und zu guter letzt baut er eine Metaebene im Film ein, in der die Charaktere plötzlich über das Drehbuch des Films sprechen.


    Für mich ist das ein Film, der in einem Wort 'pointless' ist. Es läuft auf nichts schlaues hinaus. Keine interessante Geschichte, keine grosse Erkenntnis, auch keine Entwicklung der Charaktere. Was bleibt ist der Humor, und der hat bei mir leider nicht funktioniert.


    Ich schliesse aber nicht aus, dass ich irgendein verbindendes Element in diesem Flickwerk übersehen habe, das einige der Dinge erklären würde.