Ein Aufruf zur Teilnahme: Neues Fan-(MAGA)ZIN aus dem Wurdack Verlag

  • Also ... ich bin offen für vieles.


    Und was SF / Sci Fi oder Hard SF oder Space Opera betrifft ... nun ... bevor ich bei der Goblin Press gelandet bin, war das eigentlich mein erster Weg. Ich habe nur den Weg der SF Kurzgeschichten verlassen, weil ich gemerkt habe oder für es so wahrgenommen habe, das es in diesem Genre einen unheimlich hohen Anspruch gibt den ich damals noch nicht gerecht werden konnte.

  • Super! Dann kommt ja Forum intern schon einiges zusammen. Das einzige 'Problem', das ich noch sehe: Wir sind alles Horror/Dark Fantasy Autoren, oder? Sci-Fi hat nur Nina drauf, wenn ich die Namen hier richtig zuordne. Ernst plant ja auch (wie ichs verstehe) einzelne Ausgaben, die sich mit der dunklen Phantstik befassen, da der Wurdack-Verlag an erster Stelle aber für SciFi steht, fürchte ich fast, dass das Genre den größten Platz einnehmen wird. Nicht, dass wir hier tolle Beträge und Projekte herbeifabulieren und letztendlich ist gar nicht so viel Platz :D


    Also ... ich bin offen für vieles.


    Und was SF / Sci Fi oder Hard SF oder Space Opera betrifft ... nun ... bevor ich bei der Goblin Press gelandet bin, war das eigentlich mein erster Weg. Ich habe nur den Weg der SF Kurzgeschichten verlassen, weil ich gemerkt habe oder für es so wahrgenommen habe, das es in diesem Genre einen unheimlich hohen Anspruch gibt den ich damals noch nicht gerecht werden konnte.


    Das wird es sich nicht so vorstellen, aber das ist, was hauptsächlich unter "Urban Fantasy" bei anderen Verlagen läuft. Vielleicht ist eher so in Richtung wie "Der Golem" gefragt? - Da der in Prag spielt, wäre das ja auch "dark" und "urban".

  • Neuer Versuch, ich konnte auf die Zitate nicht antworten, weil ich die nötigen Zugriffsrechte nicht besitze, Seltsam.


    Timo:

    da der Wurdack-Verlag an erster Stelle aber für SciFi steht, fürchte ich fast, dass das Genre den größten Platz einnehmen wird.


    SF habe ich bewusst komplett ausgeklammert. Da gibt es schon genügend Magazine und mit den Herausgebern bin ich seit Jahren befreundet (nicht im FB Freundes Modus)


    Ross

    Ich habe nur den Weg der SF Kurzgeschichten verlassen, weil ich gemerkt habe oder für es so wahrgenommen habe, das es in diesem Genre einen unheimlich hohen Anspruch gibt den ich damals noch nicht gerecht werden konnte.


    Der Anspruch ist hoch, aber das, was ich angebote bekomme, ist teilweise unterirdisch. Anspruch und Wirklichkeit klaffen bei SF oft weit auseinander. Ich komme ursprünglich aus der Phantastik-Ecke und fühle mich da auch Zuhause. Und ich bin gerade "back to my roots". Du brauchst keine Berührungsängste zu haben. Die Zusammenarbeit mit mir ist nicht leicht, aber immer konstruktiv.


    Nina

    Das wird es sich nicht so vorstellen, aber das ist, was hauptsächlich unter "Urban Fantasy" bei anderen Verlagen läuft. Vielleicht ist eher so in Richtung wie "Der Golem" gefragt? - Da der in Prag spielt, wäre das ja auch "dark" und "urban".


    In Prag hat man die Gräber von zwei Vampirinnen gefunden.

    Nina, da müssen wir unbedingt mal hin. Einen Community-Ausflug machen.

    Und der Untergrund von Wien ist auch ganz spannend. Sobald es wieder geht, möchte ich eh nach Wien und einige Leute besuchen.


    [Ber]



    Wir sind ja immer noch in der Diskussionsphase, Wenn ich Science Fantasy oder Urban vorgebe, dann liegt der Schwerpunkt auf Fantasy, das Science wird nur berührt. Was ich nicht möchte ist Chtulhu, Horror und Splatter. Für diese Themen gibt es bereits Veröffentlichungsmöglichkeiten.

    Es muss sich auch nicht unbedingt um ein Herausgeberteam handen, Autorenteams, die gleichzeitig Autoren und Herausgeber sind, kann ich mir sehr gut vorstellen. Bei 5-6 Personen durchaus überschaubar.

    Den Ablauf habe ich mir in etwa so vorgestellt: Das Team gibt die Richtung vor, ich präsentiere ein Cover und das Team muss dieses Cover als zentrales Element einbauen. Eine gewisse Herausforderung muß ja schließlich sein und regt das Denken an. Dadurch wir das Ganze nicht eine x-beliebige Anhologie sondern ein geschlossenes, verzahntes Projekt. Durch die Beschränkung auf 5 oder maximal 6 Autoren (bitte vergebt mir, wenn ich nicht gendere) ist die Kommunikation gewährleistet, da jeder den Fortschritt aller anderen kennt. Am besten könnte man das Projekt mit einem Episodenroman vergleichen.

    Von der Erscheinungsform her soll es wie die !Time Machine aussehen. Mein großes Vorbild ist Clarkesworld.

    Und immer im Hinterkopf behalten: Das ist ein Zine! Von Fans für Fans.


    Uns wird am Anfang viel Gegenwind ins Gesicht blasen:

    Leute, die alles schlechtreden.

    Die schon immer wussten, dass ...


    Häme.

    Wut.


    Mickrige Auflagen am Anfang.

    Egal.

    Es ist das letzte große Projekt vor meinem Ruhestand in ein paar Jahren, nach Storyolypiade, Anthologieprojekten, Mark Brandis und D9E.

    Wir werden es durchziehen, komme was da wolle.


    3 Teams kristallisieren sich gerade heraus: Timo, Stefan (östereichische Autoren?) und evtl.Katla (?)

    Updates folgen, alles ist im Fluß ...

  • Hallo Ernst,

    und evtl.Katla (?)

    yes, ganz definitiv! Ich hab dir grad eine Email geschickt, unter meinem Klarnamen Silke Brandt. Würde mich ja wahnsinnig freuen, wenn sich das passend für dich anhörte ...


    Herzliche Grüße aus dem verregneten Helsinki,

    Katla [Cof]

  • Du brauchst keine Berührungsängste zu haben. Die Zusammenarbeit mit mir ist nicht leicht, aber immer konstruktiv.

    Die Berührungsängste habe ich schon vor einiger Zeit verloren. Und ein paar gemeinsame Bekannte sprechen von dir in höchsten Tönen. Von daher bin ich ganz Ohr und verfolge diese Planungsphase sehr genau. Schauen wir also wie sich hier die Teams entwickeln und zusammenwürfeln. [Nerdine]

  • Danke für eure Emails und PMs. Beantworte ich im Laufe des Tages.

    Es kristallisieren sich 4 oder sogar 5 Projekte heraus, 3 davon hier im Forum: Timo, Katla und Fancy. Dazu etliche Leute, die gerne mitschreiben würden. Wenn die Zines halbjährlich erscheinen sollen, dann haben wir schon jetzt einen Zeithorizont von beinahe 3 Jahren!

    Fancys schrieb mir:

    Ich denke, dann sollte das am besten mit Exposé laufen, wie bei den Serien. Thema vorgeben, ggf. gemeinsam das Exposé verfassen, dann die einzelnen Kapitel vergeben. Die Autoren sollten gut aufeinander eingespielt sein, aber einer sollte den Hut aufhaben. Disziplin muss die Voraussetzung für alle sein. Wer immer wieder Extrawürste braucht, hat in einem Team, das Termine einhalten will, nichts zu suchen.


    Besser kann man es nicht formulieren.


    Mein Vorschlag wäre: Die 3 oben genannten Initiatoren stellen bei Gelegenheit ganz kurz ihre Idee vor und vielleicht finden sich dann hier im Forum Autoren, die hier oder dort oder da mitarbeiten wollen.

    Danach sehen wir weiter.


    Ach ja: Keine Zombiegeschichten!

  • Sehr, sehr geile Nachricht und spannende Teams. Mit Marianne durfte ich schon ein paar Projekte realisieren, die allesamt Spaß gemacht haben. Und Respekt an Timo und Katla: Herausgeberschaft ist ja so eine Sache, wo ich ordentlich Bammel vor habe, aber hey, den Mutigen gehört die Welt. Ich löcher euch bestimmt mal mit Fragen, wie es für euch war.

  • Viel Glück dafür! Wenn mit entsprechender Kompetenz und Nachhaltigkeit betrieben, kann einem Genre und der entsprechenden AutorInnenlandschaft nichts Besseres passieren als ein gutes, qualitativ hochwertiges Magazin, das sich als eIne Art Feuilleton etablieren kann. Sollte ich entsprechende Ideen und Zeit haben, werde/würde ich mich mit der einen oder anderen Geschichte und Covergestaltung (falls passend und erforderlich) sehr gerne einbringen. Ich harre erwartungsvoll der Dinge, die erwachsen.

  • Wir sind beim Brainstorming, das Ergebnis werde ich in Kürze kundtun.

    Vince, hüpftst du in mein Team, bevor du weißt, um was es gehen wird?

    Fang nicht an, Dinge zu tun, tu sie einfach! (ML)

    Wer wenig denkt, irrt viel (Leonardo da Vinci)

    Meinungsverschiedenheiten über ein Kunstwerk beweisen, dass das Werk neu, komplex und lebenswichtig ist. (Oscar Wilde)

    Wenn Kritiker uneins sind, befindet sich der Künstler im Einklang mit sich selbst. (Oscar Wilde)

    mluniverse.wordpress.com

  • Marianne hatte mich per PN gefragt, ob ich in ihrem Team mitspielen würde - aber sehr gerne doch!

    Wir sind gemeinsam durch diverse Projekte gegangen und haben so manchen Sturm überstanden.

    Wäre mir eine Freude und Ehre, dabei zu sein.

  • Zitat

    Vince, hüpftst du in mein Team, bevor du weißt, um was es gehen wird?



    Es wird von der Deadline abhängen ... wenn Ersnt von einer dreijährigen Laufzeit spricht, könnte das was werden, aber für ein Jahr bin ich raus.