James Bond - Die besten und schlechtesten Filme

  • Zitat

    Das diese Popcorn-Action für ein Buch wahrscheinlich zu dürftig wäre und der Charakter mehr Tiefe bräuchte, sehe ich allerdings auch so. Bei den Filmen erwarte ich diese allerdings nicht, die funktionierten auch ohne gut.

    Gerade gestern, bei der x-ten Sichtung von DER SPION, DER MICH LIEBTE wurde mir klar, dass wohl ein gesunder Mittelweg zwischen dem Bond á la Moore und Craigs Darstellung die schlaueste Variante für die Zukunft sein könnte. Ist allerdings ein verdammt schmaler Grat.

  • So richtig erwärmen konnte ich mich für James Bond nie, habe auch nicht alle Filme gesehen, kann nur für folgende sprechen:


    - Der Spion, der mich liebte (war der erste und von den alten auch der beste, den ich gesehen hatte)

    - Stirb an einem anderen Tag (für mich von den gesehenen der schlechteste)

    - Casino Royale (mit Craig) (guter Film, sehr spannend)

    - Spectre (hat mir auch gefallen, hätte evtl. etwas kürzer sein können, besonders Waltz hatte hier toll gespielt)

  • Mein Lieblingsbond und ein hervorragender Schauspieler, der eine erfreulich hohe Zahl an relevanten Filmen hinterlassen hat.

  • Ich habe am Wochenende "Keine Zeit zu sterben" im Kino angesehen und muss sagen, dass mir der Film sehr gefallen hat. Der Film ist an jenen Stellen so rasant erzählt, wo es gilt, eilig über Logiklöcher zu kommen, nimmt sich aber auch für Emotionen Zeit. Und beides, Action und Emotionen hat es reichlich. Garniert mit humorigen Spitzen und einer Düsternis, die mir sehr gefallen hat. Gerade das Intro hätte auch aus einem Psychothriller stammen können, da war ich über die FSK-Freigabe von ab 12 Jahren überrascht.

    Anmerkungen: Der Titelsong und der Soundtrack von Hans Zimmer passen sehr sehr gut zum Film.

    Rami Malek muss für seine Rolle Kinski-Filme gesichtet haben. Muss!

    Craig ist für mich der beste Bond und die Serie hat einen sehr guten Abschluss erhalten, der mich vor allem auch auf den Neuanfang neugierig macht.