ES - Kapitel 2

  • Ich freu mich auf Teil 2 mit James McAvoy. Hab schon bei den Szenen mit der Omi im Trailer das Kissen vors Gesicht gehalten. =O:)

    Ich mochte den ersten Teil, fand ihn gelungen. Und dabei war ich vorher sehr enttäuscht, als Will Poulter die Rolle des Pennywise nicht bekam. Den hätte ich gern gesehen. Doch Skarsgard macht seine Sache gut, das muss ich zugeben.

  • Zum ersten Teil der Neuverfilmung wurde ja damals eine Bluray Special Edition mit längerer Laufzeit geplant, was ja anscheinend wieder verworfen wurde.

    Weiß jemand, ob sich die Pläne dafür geändert haben?

  • Ich kenne die damalige Meldung auch und weiß leider auch nichts Genaueres. Allerdings könnte ich mir vorstellen, dass die Langfassung im Zuge des Kinostarts kommen könnte. Würde auf jeden Fall Sinn machen ... außer natürlich die betroffenen Szenen wurden zwischenzeitlich für den zweiten Teil verwertet ...

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    Meine aktuellen Roman-Veröffentlichungen:
    Düsterer Horror-Thriller: "Die Verschwörung der Schatten"

    Chaotische Ermittler-Krimis: „Mord mit Seeblick“ + „Mord mit Massage“
    Franken-Krimis: „Auf den Hund gekommen“ + „Auf kurze Distanz“

    Packender Thriller: „Raststopp“

    Weitere Infos unterwww.soeren-prescher.de

  • Hier gibt es den Trailer auch auf deutsch. Mir gefällt er recht gut. Freu mich schon auf September.

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  • Hm ... ich hätte bei der Menge an Erzählstoff, incl. der einen oder anderen vielleicht doch notwendigen Rückblende, eher mit um die 180 Minuten + x gerechnet.

    Aber okay.

    Das erste Kapitel war ja schon im Vergleich zur Buchvorlage brutalst eingedampft.

    Da werden in Kapitel 2 die von mir "vermissten" 15 Minuten + x auch nichts mehr ausmachen.

  • Gestern gesehen. War mir Teil 1 zu kurz, um all die Themen gebührend abzuhandeln, verhielt es sich mit Teil 2 gegenteilig. Trotz der (weiterhin) vielen Themen fühlten sich die 170 Minuten endlos an. Für mich kam die Sache nie richtig in Fahrt. Zudem (und das sollten sich alle Filmemacher seit "Alien" hinter die Ohren schreiben) verlieren Monster ihre Gefährlichkeit, wenn man alles sieht. Wenn sie dann noch eindeutig als CGI Figuren identifizierbar sind, dann verlieren sie jede Physikalität und damit auch ihre Tödlichkeit.


    Man hätte "IT" meines erachtens viel stärker psychologisieren sollen und weniger auf der Monster-Schiene fahren. Es hätte einmal mehr einen Künstler wie Kubrick gebraucht, um den Stoff so umzusetzen, dass das Grauen erwacht. In der aktuellen Form entlockt "Es" mir leider eher ein leicht gelangweiltes Gähnen. Sorry an die Fanboys und -girls ;).

  • Teil 2 der Neuverfilmung hat mir gut gefallen, besser als Teil 1.

    Während ich Teil 1 größtenteils langweilig, oberflächlich und zusammengestückelt fand, obwohl die Schauspieler und Spezialeffekte gut waren, hat Teil 2 meinen Geschmack gut getroffen. Teil 2 wirkte wie aus einem Guss, gut durchdacht und glaubwürdig erzählt mit toller Kameraführung und klugen Schnitten, außerdem atmosphärisch überzeugend.

    Kein Popcorn-Kino, sondern Grusel vom Feinsten. Teil 2 ist für mich wie im Flug vergangen, hätte gerne noch länger und ausführlicher sein dürfen.

    Teil 1 ist so, wie ich Horror nicht mag. Ich habe ihn im Kino und später noch mal zuhause gesehen. Ist einfach nicht mein Fall. Brauche ich nicht noch mal.

    Teil 2 hingegen ist so, wie ich Horror mag. Möchte ich gerne noch mal sehen. Teil 2 kann aus meiner Sicht mit der hohen Qualität der Originalverfilmung mithalten.

  • Pennywise wirkte nicht gruselig auf mich, er tat ja letztlich kaum was schlimmes, außer sich ständig zu verwandeln, die Leute lediglich zu erschrecken statt sie zu verstümmeln und zu töten, und ihnen Schuldgefühle einreden zu wollen (was ja auch nicht geklappt hat). Und wie lächerlich einfach es am Ende war, ihn zu besiegen, war ungeheuer unbefriedigend.

  • Mir haben beide Teile der Neuverfilmung gefallen. Mit dem Schrott aus den 80ern nicht zu vergleichen. Selbst das Schlussmonster fand ich akzeptabel. Da gabs schon deutlich schlimmeres.


    Was mich besonders gefreut hat, war der Casting-Glücksgriff. Sämtliche Schauspieler wirkten nicht nur optisch wie große Versionen der Kinder aus Kapitel 1. Die Chemie zwischen dem Cast war wirklich greifbar.


    Für mich das diesjährige Highlight des mit Abstand schlechtesten Kinojahres, an das ich mich erinnern kann.