Bilder und Beschreibungen der alten Edition CL Ausgaben

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    Jörg Kleudgen

    Die Chroniken von Kull

    288 Seiten

    limitiert auf 80 Stück

    Cover und Innenillustrationen von Bernd Jans


    Inhalt:

    Staub und Blut! Die Welt geht unter in Staub und Blut! Der Mann, der sich wie ein Cowboy kleidete und doch keiner war, betrachtete die Öde, die ihn umgab, so weit das Auge reichte. Er war wortwörtlich in die Wüste geschickt worden, und der Mann, den er jagte, hatte einen immer noch bemerkenswerten Vorsprung.


    Wo liegt das geheimnisvolle Kull? Jene Stadt mit ihrem Dom, den vielen Bibliotheken und der sagenhaften Universität. Geheimnisvolle Dinge sollen hinter ihren Mauern geschehen und seltsame Wesen durch ihre Gassen schleichen. Nur mit gesenkter Stimme wagen die Menschen darüber zu sprechen. Wo liegt Kull? Jenseits von Raum und Zeit, in einem Traumland oder ging es vor Äonen unter?


    Mit Die Chroniken von Kull werden zwölf unheimliche und phantastische Erzählungen von Jörg Kleudgen aus den 1990er Jahren wieder zugänglich gemacht. Texte, wie »Der Leser/Die Leiche im Herbststurm«, »Das Grauen aus der Schachtel«, »Staub« oder »Im Zeitstrom versunken«, die der Autor für diese Sammlung überarbeitet und ergänzt hat. Daneben findet sich auch die bisher noch nicht publizierte und titelgebende Novelle »Die Chroniken von Kull«. Abgerundet wird der Band mit Illustrationen von Bernd Jans.


    Wo liegt Kull? Jene Stadt, zwischen Untergang und Auferstehung, Wahrheit und Fiktion, Traum und Wirklichkeit. Der Weg dorthin ist verschlungen und gefährlich. Wer wird ihn beschreiten?



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    Feodor Wehl

    Das Gespensterhaus in Hildesheim

    290 Seiten

    limitiert auf 60 Stück

    Cover und Innenillustrationen von Axel Weiß


    Inhalt:

    Einen Augenblick stand Elisabeth bleich und versteinert wie eine Bildsäule da und stierte dem geisterhaften Geräusch nach; dann, als es sich weiter und weiter entfernte, überkam sie eine so entsetzliche Angst und eine so trauervolle Bangigkeit, dass sie, sich selbst und alles, was sie umgab, vergessend, in fieberhafter Eile dem unsichtbaren dahintrottenden Ross zu folgen begann.


    In einem Haus in Hildesheim ist es nicht ganz geheuer; der Applaus von Geisterhänden treibt eine Schauspielerin in die Melancholie und ein Jüngling wird des Nachts von einem Gespenst heimgesucht und erkennt sich selbst am nächsten Morgen nicht wieder.

    Neun klassische Spukgeschichten aus dem 19. Jahrhundert warten darauf, dem Leser das Gruseln zu lehren.


    Feodor Wehl wurde 1821 auf Gut Kunzendorf, Bernstadt geboren. Als Journalist und Autor war er ein kritischer Beobachter seiner Zeit; als Theaterintendant- und Kritiker wohl einer der engagiertesten, kenntnisreichsten seiner Zeit. Wehl studierte Philosophie und promovierte 1859 in Jena zum Doktor der Philosophie. Er fungierte als Dramaturg am Magdeburger Stadttheater und war Intendant am Stuttgarter Hoftheater. 1890 starb Feodor Wehl in Hamburg, wo er ab 1886 als freier Schriftsteller gewirkt hatte.



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    Jörg Kleudgen

    Teatro Oscura

    252 Seiten

    limitiert auf 100 Stück

    Cover und Innenillustrationen von Falpico


    Inhalt:

    Diese Ereignisse liegen zwei Tage zurück. Seitdem mehren sich die Zeichen, dass Venedig untergehen wird. Von Zeit zu Zeit durchläuft ein Beben das Hotel Lux, und als ich gestern zum ersten Mal das Gebäude verließ, waren einige Gehwegplatten auf dem Weg zum Markt geborsten. Ein Riss setzte sich bis in die Fassade eines einst prachtvollen Bürgerpalastes fort. Daraus rann eine zähe, übel riechende Flüssigkeit wie das Harz aus einem Baum, und es war, als sei das Gebäude selbst verletzt und blute.


    Als Erich Stern in den Ruinen eines norditalienischen Klosters das Tagebuch seines Landsmannes Ernst Heinrichs findet, ahnt er nicht, dass dieses Entdeckung sein Leben verändern wird. Vor der surrealen Kulisse Venedigs durchlebt er Heinrichs bizarre Abenteuer und macht bald Entdeckungen, die ihn zum unfreiwilligen Protagonisten im TEATRO OSCURA machen.


    »Teatro Oscura« ist die überarbeitete Fassung der Romane »Der Nachtmahr« und »Die Rückkehr des Nachtmahrs«, die 1997 und 1999 in der Goblin-Press erschienen.



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    Anthologie (Hrsg. Lars Dangel)

    Wahngebilde

    304 Seiten

    limitiert auf 100 Stück

    Cover und Innenillustrationen von Jörg Kleudgen


    Inhalt:

    Sie kommt nun jeden Abend, sobald es im Hause still geworden ist und ich Franz entfernt habe. Ich weiß nicht, wie die Zeit hingeht, ich weiß auch nicht, wann sie mich verläßt. Sie nimmt mich in ihre weichen Arme und wiegt mich und singt dazu – unverständliche fremde Worte, die nicht enden –, und dann schlafe ich ein. Wenn ich erwache, so ist sie gegangen. Dann suche ich das Bett auf, aber ich finde dort keine Ruhe mehr. Schmerzen und Kälte plagen mich. Heute früh hatte ich Schüttelfrost. Das ist etwas sehr Unangenehmes. Aber Furcht kenne ich nicht mehr, gar nicht mehr!


    13 verlorene, phantastische Schätze aus dem 1900 Jahrhundert präsentiert dieser Band, herausgegeben von Lars Dangel, illustriert von Jörg Kleudgen. Enthalten sind Beiträge von Rudolf Lindau, Frank R. Stockton, F. O. Tenneberg, Ludwig Bechstein, Edu- ard Grisebach, Alexander von Ungern-Sternberg, Ludwig Baczko, Christoph Kuffner, Emile Sigogne, Wolfgang Adolf Gerle, Ossip Schupin und Friedrich Haßlwander.



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    Richard Lorenz

    So dunkel die Nacht

    65 Seiten

    limitiert auf 80 Stück

    Cover und Innenillustrationen von Alexandra F - Projekt Wortrausch


    Inhalt:

    In einer stürmischen Nacht ist Babette auf den Weg zur ihrer Tochter Nele nach Prag. Begleitet wird sie von ihrer Katze Herr Ulysses. Niemand im Zug ahnt, was es mit dieser Frau und ihrem Tier auf sich hat, bis etwas furchtbares geschieht.



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    Tobias Bachmann

    Liebesgrüße aus Arkham

    282 Seiten

    limitiert auf 100 Stück

    Cover und Innenillustrationen von Thomas Hofmann


    Inhalt:

    Das Grauen beginnt auf vielerlei Arten. Vielleicht allein nur deshalb, weil Sie dieses Buch aufgeschlagen haben und darin zu lesen beginnen. Allein diese scheinbar völlig harmlose Begebenheit könnte die Ursache für einen kosmischen Kollaps sein, der sich nicht unbedingt jetzt, aber doch in einer nicht allzu fernen Zukunft ereignen mag. Oder aber ist das Aufschlagen und Lesen dieses Buches nur das Endresultat dessen, worin der Schrecken gipfelte? Dann haben Sie vielleicht Glück gehabt. Da Sie dieses Buch aber in Händen halten, gehe ich davon aus, dass auch Sie eine dieser Karten bekommen haben. Liebesgrüße aus Arkham. Gesendet von irgendwem in scheinbar ahnungsloser Naivität. Sollten Sie tatsächlich der Empfänger einer solchen Grußkarte sein, werfen Sie diese am besten weg. Befreien Sie sich! Verbrennen Sie die Karte! Oder lassen Sie sie liegen und machen, dass Sie das Weite finden!


    Die Zeit ist aus den Fugen geraten; ein Hotel entpuppt sich als lebendiges Wesen; ein alter, schmutziger Sack bringt den Wahnsinn über die Menschheit. Von diesen und anderen unheimlichen Begebenheiten erzählen die »Liebesgrüße aus Arkham«.



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    Anthologie (Hrsg. Lars Dangel)

    Hinter dem Quecksilber

    289 Seiten

    limitiert auf 150 Stück

    Cover und Innenillustrationen von Falpico


    Inhalt:

    Dieser Band vereint 25 Perlen der Klassischen Phantastik von Autoren, die unterschiedlicher nicht sein können. Neben renommierten Schriftstellern wie Paul Leppin oder Max Brod finden sich Namen wie Erik E. Elwood oder Henri de Régnier, die heute fast vollständig in Vergessenheit geraten sind. Egal ob man stimmungsvoller Phantastik, die einem langsam eiskalte Schauer über den Rücken laufen lässt, oder phantastischen Schockmomenten, die einem den Atem rauben, den Vorzug gibt – das Talent dieser 25 Phantasten wird den Leser in seinen Bann ziehen. Mit dieser Anthologie soll die Kunstfertigkeit der Autoren nicht nur vom Staub der Jahrzehnte befreit werden, sondern ihnen auch ein – zugegebenermaßen kleines – Denkmal gesetzt werden.



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    Uwe Voehl & Malte S. Sembten

    Fischmund

    157 Seiten

    limitiert auf 150 Stück

    Cover und Innenillustrationen von Jörg Neidhardt


    Inhalt:

    Hinter der Scheune wurde der Pfad breiter und schließlich zu einem richtigen Weg, der in eine Straße mündete. Verwinkelte Fachwerkhäuser befanden sich rechts und links der Straße und versetzten mich zurück in ein früheres Jahrhundert. Was mich erstaunte war, dass kein einziges Licht hinter den Fenstern der Häuser brannte, obwohl es schon dämmerte.


    Um seinen Freund Peter bei der Renovierung eines alten Hauses zu helfen, begibt sich der Rechtsanwalt Ben Storm in das abgelegene Fischmund. Von der morbiden Atmosphäre des Ortes gefangen und von verstörenden Visionen heimgesucht, tun sich ihm immer mehr Rätsel auf. Warum verläuft unter dem alten Haus ein Katakomben-Labyrinth? Was hat es mit der Heimlichkeit und dem abstoßenden Äußeren seiner Bewohner auf sich? Und weshalb verhält sich sein Freund Peter plötzlich von Mal zu Mal merkwürdiger? Immer mehr Geheimnisse legt Storm frei, bis es kein Entrinnen mehr gibt – kein Entrinnen aus Fischmund!



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    Kurt Gerlach

    Krabat oder Die Zauberschule

    134 Seiten

    limitiert auf 150 Stück

    Cover und Innenillustrationen von Angelika Pillous


    Inhalt:

    Die Sage von Krabat und seinen unheimlichen Erlebnissen in der Mühle von Schwarzkollm entstand Anfang des 18. Jahrhunderts und gehört zum wichtigsten Kulturgut der Sorben. Spätestens seit der Bearbeitung durch Otfried Preußler fand sie ihren Weg in die ganze Welt.

    Der sorbisch-stämmige Kurt Gerlach verfasste bereits 1925 die erste belletristische Bearbeitung der Sage, die in Vergessenheit geriet und bis heute von der Krabat-Forschung nicht wiederentdeckt wurde.

    Gerlach entfesselt darin einen unvergleichlichen Alptraum und reißt den Leser in eine düstere Welt aus freudlosem Landleben und Schwarzer Magie.


    Kurt Gerlach (1889 – 1976) war Lehrer, Schriftsteller und Verleger. Er entstammt einer sorbischen Familie und nahm sich – wie auch sein Großvater – der Sage von Krabat an und legte damit den Grundstein für die heutige Popularität von Krabat.



    Mit freundlicher Genehmigung von Eric Hantsch.


    Quelle: https://dunkelgestirn.jimdofree.com/edition-cl/b%C3%BCcher/