Adam Nevill: No One Gets Out Alive

  • Ich befürchte, es liegt auch etwas an Kings Output und Marktpräsenz. Ich kenne etliche Leser, die gerne Horror lesen, aber ausschließlich Stephen King. Und damit dann auch ausgefüllt sind.


    Ich würde mir die HC-Ausgabe wohl zulegen. Neville schätze ich auch sehr. Irgendwie gruselt er mich derbe.

  • Hmmmm, ich hätte mir eines seiner späteren Werke gewünscht, aber ich werde das wohl auch erstehen, Für mich persönlich ist Adam Neville ein typischer Fall von Hit and Miss (ich habe aber wahrscheinlich auch keinen leichtgängigen Geschmack in diesem Genre), habe The Reddening jetzt im Orignal zuhause liegen, und ergründen, inwiefern Übersetzungen darn schuld sein können. Wobei es schon auch oft an Geschichtenentscheidungen lag, die plötzlich allzu konform wurden, oder auch an vielen Gary Stus und Mary Sues, an denen allzu deutlich die Fäden des Marionettenspielers zu sehen waren. Mal schauen ...

  • The Reddening liegt grad auf meinem Nachttisch und es steigert sich mit jeder gelesenen Seite. Ich glaube, dass dieser Roman besser zu Buchheim gepasst hätte als NOGOA. Schlussendlich aber auch egal: hauptsache er erscheint überhaupt wieder hierzulande.


    Was den Preis anbelangt: The Reddening signiert im Original Hardcover mit Lesezeichen etc etc ist dennoch günstiger als die deutsche Ausgabe von NOGOA. Ich finde die Preise auf dem deutschen Buchmarkt echt grenzwertig. Auch ein Grund, warum ich immer häufiger zum Original greife.

  • Zitat

    Ich finde die Preise auf dem deutschen Buchmarkt echt grenzwertig. Auch ein Grund, warum ich immer häufiger zum Original greife.

    Wenn man bedenkt, dass die auf 300 Stück limtierten (und das am englischen Markt!) und wirklich edelst verarbeiteten Bücher der TARTARUS PRESS auf 40 Euro kommen, dann kann ich Dir da leider nur beipflichten. Obwohl der Buchheim Verlag zumindest etwas tut, um eine Nische zu füllen.