Kings "Im hohen Gras" auf Netflix

  • Zufälligerweise habe ich die Novelle erst vor wenigen Wochen gelesen. Bin mal gespannt, wie die filmische Umsetzung sein wird.

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    Meine aktuellen Roman-Veröffentlichungen:
    Düsterer Horror-Thriller: "Die Verschwörung der Schatten"

    Chaotische Ermittler-Krimis: „Mord mit Seeblick“ + „Mord mit Massage“
    Franken-Krimis: „Auf den Hund gekommen“ + „Auf kurze Distanz“

    Packender Thriller: „Raststopp“

    Weitere Infos unterwww.soeren-prescher.de

  • Für diejenigen, denen nicht jede Novelle von King auf Anhieb etwas sagt, hier ein paar Informationen zum Inhalt:


    Zitat

    Netflix hat einen ersten Trailer zur Verfilmung der Horrorgeschichte Im hohen Gras veröffentlicht. Die Vorlage verfasste Stephen King zusammen mit seinem Sohn Joe Hill (NOS4A2, Locke & Key). Nach den Netflix-Produktionen 1922 und Das Spiel ist es bereits die dritte Zusammenarbeit zwischen dem Autor und der Streamingplattform.


    Im Mittelpunkt von Im hohen Gras steht die schwangere Becky DeMuth und ihr Bruder Cal, die mit dem Auto durch Kansas reisen. Als sie an einem gigantischen Feld mit übermannshohen Gras vorbei fahren, hören sie die Hilferufe eines Jungen. Sie beschließen anzuhalten und den verirrten Jungen retten. Dabei entdecken sie am Straßenrand ein weiteres verlassenes Auto. Anscheinend ist bereits die Mutter auf der Suche nach ihrem Kind ebenfalls im Feld verschollen. Auch die beiden Geschwister verlaufen sich in dem unheimlichen Feld.

    Und hier noch der Link zum Trailer für diejenigen, die Facebook nicht mögen:


  • Ich kenne die Vorlage nicht, den Film fand ich allerdings nicht gut. Viel zu lang (100 Minuten) für das Thema - was dort in 45 Minuten an Handlung entwickelt wird, hätte ein guter Regisseur in intensiven 15-20 Minuten bringen können. Diverse sehr anstrengende Elemente lassen die Sache zur Schnarchnummer werden, wirklich gruselig oder auch nur interessant ist das alles nicht. Die Kulisse des hochgewachsenen Feldes ist zügig abgenutzt.


    Im Nachhinein sehr schade, da durchaus einige interessante Ansätze vorhanden sind. Eine starke Inspiration durch Howard und Lovecraft (vulgarisiert) scheint mir gegeben. Die Schauspieler sind i. O., aber das ist eigentlich auch nicht weiter wichtig. Verworren und langweilig, ästhetisch zwar bisweilen nicht ohne Reiz, aber das macht es nicht wett.

  • Ich kenne die Vorlage nicht, den Film fand ich allerdings nicht gut. Viel zu lang (100 Minuten) für das Thema - was dort in 45 Minuten an Handlung entwickelt wird, hätte ein guter Regisseur in intensiven 15-20 Minuten bringen können. Diverse sehr anstrengende Elemente lassen die Sache zur Schnarchnummer werden, wirklich gruselig oder auch nur interessant ist das alles nicht. Die Kulisse des hochgewachsenen Feldes ist zügig abgenutzt.


    Im Nachhinein sehr schade, da durchaus einige interessante Ansätze vorhanden sind. Eine starke Inspiration durch Howard und Lovecraft (vulgarisiert) scheint mir gegeben. Die Schauspieler sind i. O., aber das ist eigentlich auch nicht weiter wichtig. Verworren und langweilig, ästhetisch zwar bisweilen nicht ohne Reiz, aber das macht es nicht wett.

    Perfekt meine Eindrücke beschrieben, Danke, Nils [Skl]

  • Mir war der Film auch zu lang (aber das war die Novelle ebenso). Außerdem wurde es zum Ende hin immer wirrer ...

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