Marianne (Netflix)

  • Diese französische Serie gibt es seit gestern bei Netflix zu sehen:


    Zitat

    Nach der Rückkehr in ihre Heimatstadt stellt eine berühmte Horror-Schriftstellerin fest, dass der böse Geist aus ihren Träumen nun auch in der realen Welt existiert.



    Mit französischen Produktionen habe ich bisher ganz gute Erfahrungen gemacht, weniger ist da oft mehr. Sobald ich Zeit habe, gebe ich der Serie eine Chance.

    Ich lese gerade: Im Garten Numen von Erik R. Andara


    “A reader lives a thousand lives before he dies.” said Jojen. “The man who never reads lives only one.” - A Song of Ice and Fire (George R. R. Martin)


  • Ich habe mir gerade mal die erste Folge angeschaut und bin von der Atmosphäre sehr angetan. Inhaltlich ist das ganz mein Thema: eine Hexe, eine offensichtliche Besessenheit,...


    Die zweite Folge gönne ich mir jetzt noch.. wenn ich das richtig sehe, fängt sie mit einem Arthur Machen Zitat an.

    Ich lese gerade: Im Garten Numen von Erik R. Andara


    “A reader lives a thousand lives before he dies.” said Jojen. “The man who never reads lives only one.” - A Song of Ice and Fire (George R. R. Martin)


  • Auch ich habe gerade die erste Folge gesehen... die hat mir schonmal ziemlich gut gefallen. Auch mir fällt da besonders positiv die Atmosphäre auf: Schön düster, ohne zuviel zu zeigen. Thematisch fängt es auch gut an: Eine Horror-Autorin bemerkt, dass die Träume, die sie zu Horror-Romanen verwertet hat, plötzlich real werden. Die erste Folge macht auf jeden Fall Lust auf mehr.

  • Eine Gruselserie nach meinem Geschmack, leider manchmal etwas vorhersehbar. Die Serie ist zwar kein Knaller wie Stranger Things, weiß aber durchaus zu unterhalten. Zudem gefällt mir die Machart und die Kameraarbeit hier sehr.

    Und vor allen Dingen ist diese Serie stets durchzogen von einer unheilvollen Atmosphäre.

  • Mir hat die Serie ziemlich gut gefallen. Die Grundstimmung (die durchaus unheilvoll, aber auch ruhig war), die Geheimnisse und die Besetzung haben für mich total gestimmt. Ja, hin und wieder war es etwas vorhersehbar, aber nicht in einem Rahmen, dass ich mit den Augen gerollt hätte. Dem Priester hätte ich eine größere Rolle gegönnt, aber so ist es dadurch wohl nicht zu einer Abarbeitung von "Besessenheitsklischees" gekommen, auch gut.


    Die Kulisse an der stürmischen Atlantikküste (in der Bretagne) tut ein Übriges, aber das mag auch persönliche Präferenz sein.. :)

    Ich lese gerade: Im Garten Numen von Erik R. Andara


    “A reader lives a thousand lives before he dies.” said Jojen. “The man who never reads lives only one.” - A Song of Ice and Fire (George R. R. Martin)


  • Zitat

    Die Kulisse an der stürmischen Atlantikküste (in der Bretagne) tut ein Übriges, aber das mag auch persönliche Präferenz sein..



    Ja, das geht mir auch! Habe die ersten beiden Folgen gesehen und bleibe am Ball. Eine wirkliche Perle ist Mireille Herbstmeyer als Madame Daugeron. Sehr gruselig. Ich möchte die auch nicht in meinen Träumen haben.

  • Ja, das geht mir auch! Habe die ersten beiden Folgen gesehen und bleibe am Ball. Eine wirkliche Perle ist Mireille Herbstmeyer als Madame Daugeron. Sehr gruselig. Ich möchte die auch nicht in meinen Träumen haben.

    Absolut! Ich weiß nicht mehr genau in welcher Folge es war, deswegen spoiler ich lieber nicht, aber in einer Szene dachte ich (besonders): Hossa, sie sollte für mehr Horrorfilme gecastet werden!

    Ich lese gerade: Im Garten Numen von Erik R. Andara


    “A reader lives a thousand lives before he dies.” said Jojen. “The man who never reads lives only one.” - A Song of Ice and Fire (George R. R. Martin)


  • Absolut! Ich weiß nicht mehr genau in welcher Folge es war, deswegen spoiler ich lieber nicht, aber in einer Szene dachte ich (besonders): Hossa, sie sollte für mehr Horrorfilme gecastet werden!

    Die Serie hat vor allem durch die Kulisse und Mireille Herbstmeyer überzeugt. Kein Knaller, aber mit wirklich guten Momenten.

  • Hab gestern mal reingeschaut und finds ganz gut, hat so einen speziellen "französische Touch", meiner Meinung nach weniger ausgeprägt als bei anderen französischen Produktionen wie z.B. bei Black Spot aber trotzdem erkennbar. So was mag ich manchmal ganz gern, werd auf alle Fälle mal dranbleiben.

  • Bin jetzt durch damit und kann es jedem Horror Fan nur noch mal empfehlen. War eine runde Sache und hätte auch so stehen bleiben können aber natürlich gab es einen Cliffhanger am Ende obwohl eine zweite Staffel, meines Wissens nach, noch in den Sternen steht. Wobei es hier eigentlich ganz einfach ist, nur die letzten fünf Minuten nicht anschauen und man hat eine sauber abgeschlossene Geschichte.