Zwielicht 22 wirft seine Schatten voraus. Das Titelbild ist noch in der Mache, aber die Liste der Geschichten steht fest:
Zwielicht 22
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Das Titelbild von Zwielicht 22 ist jetzt verfügbar:
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Wie immer bei Zwielicht ein cooles Cover. Ich mag auch diesen Kratz-Font, der hier verwendet wird, weil mich dieser Stil immer an total wahnsinnige Kinder denken lässt.
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Das sieht super cool aus, sehr wild.
D. P. Watt
ohne -s- den ich lange nur vom Namen her kannte - ist schon mal eine fette Empfehlung, Martin ( Williams ) hat mir den neulich gerade nahegebracht, und ich bin Feuer & Flamme.Jos Artikel klingt auch - wie immer! - super spannend, das sieht ja wieder nach einem tollen Zwielicht aus.
(Kleiner Tipper, ich kenne sie seit Ewigkeiten aus einem Textarbeitsforum: Maes Nachname schreibt sich ohne -s, also Ludwig. Bin ganz erstaunt, sie in Horror/DunklerPhantastik zu sehen.)
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Das sieht super cool aus, sehr wild.
D. P. Watts - den ich lange nur vom Namen her kannte - ist schon mal eine fette Empfehlung, Martin ( Williams ) hat mir den neulich gerade nahegebracht, und ich bin Feuer & Flamme.
Jos Artikel klingt auch - wie immer! - super spannend, das sieht ja wieder nach einem tollen Zwielicht aus.
(Kleiner Tipper, ich kenne sie seit Ewigkeiten aus einem Textarbeitsforum: Maes Nachname schreibt sich ohne -s, also Ludwig. Bin ganz erstaunt, sie in Horror/DunklerPhantastik zu sehen.)
Ja, die Übersetzung von Watt ist von Martin.
Und irgendein dicker Fehler ist immer drin. Danke für den Hinweis. Die Geschichte von Mae Ludwig ist düstere SF sozusagen.
Die Geschichte von Maximilian Wust spielt im gleichen Universum wie die in Zwielicht 20. Ich habe Max übrigens interviewt:
Und hatte dabei ein schlechtes Timing. Seine Geschichte »Gaia, allein« von Maximilian Wust, erschienen in »Science Fiction goes Punk«, herausgegeben von Tessa Maelle, Mario Franke und Uli Bendick, p.machinery, ISBN-13 978-3-95765-434-2 wurde für den DSFP nominiert:
DSFP 2025 – Die Nominierungen | Deutscher Science-Fiction-Preis (DSFP)
A. M. Stein - Der beleibte Brautwerber und das Spukzimmer ist übrigens von 1894 und eine von nur vier Geschichten der Autorin, über die nichts bekannt ist.
Abgesehen von den Übersetzungen sind sieben Autorinnen und Autoren in Zwielicht 22 enthalten, die zum ersten Mal dabei sind. Wobei es eine Mischung aus erfahrenen und unverbrauchten Autoren ist wenn ich das so salopp formulieren darf.
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Hallo alle
Schön, dass DP Watt im Inhaltsverzeichnis richtig geschrieben ist, nämlich ohne s, also Watt, NICHT Watts.
Er ist leider nicht verwandt oder verschwägert mit Naomi (seufz).
Danke für die Super-Verlinkung zu dem Interview bei Zagava mit diesem exzellenten Autor.
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Schön, dass DP Watt im Inhaltsverzeichnis richtig geschrieben ist, nämlich ohne s, also Watt, NICHT Watts.
*hüstel*
*schleich zurück in meinen Beitrag*
*änder*
*so tu, als hätte dort nie was Falsches gestanden*

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Danke für die Super-Verlinkung zu dem Interview bei Zagava mit diesem exzellenten AutAutor.
das interview gibt es auch in übersetzung, btw. (s. Whitetrain Underground: Ophelia)
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Als Vorgeschmack habe ich eine der Innenillustrationen von Adrian auf der Seite Zwielicht 22 zugefügt:
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Das Taschenbuch Zwielicht 22 ist in Vorbereitung und erscheint spätestens zum Bucon, wo es am Stand von Zwielicht und Erik Hauser präsentiert wird. Das E-Book ist ab sofort erhältlich und zwar zum Vorzugspreis von 3,50€ statt später 4,99€:
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Taschenbuch und Hardcover sind jetzt verfügbar.
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Eine erste Besprechung ist verfügbar:
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Maximilian Wust - Tränen, Wasser und Muttermilch
Historischer Horror, der mich an den Film Warlock mit Julian Sands erinnern ließ. Für mich ein sehr, sehr gelungener Auftakt. Stil, Setting, Dialoge, alles passte. Worum geht es? Ein preußischer Arzt soll im Auftrag des Wali in der kargen Gebirgsregion in Cesme dem Fall eines verschwunden Leichnams nachgehen. So viel sei verraten ... nachher ist alles anders.
Carolin Lüders - Der Renner
Ebenfalls historischer Horror in der Nachkriegszeit. Dabei geht es um verfluchte Laufschuhe eines Sportartikelherstellers. Sehr kritisch. Hat mir auch gefallen.
R. B. Russel - Loup garou
+ Begleittext von Jo Piccol
Eine stimmungsvolle und beklemmende "Werwolfgeschichte". Auslöser für eine sich mehr und mehr verschiebende Realitätsverzerrung ist ein französischer Film , der en passant zur Überprückung in einem Themenkino gesehen wird. Nebst gelungen Autorenvortsellung von Jo. Macht Lust auf mehr und ein weiteres Leben Lesezeit. Hier fallen mir dabei die tollen Innenillustrationen auf!
Uwe Durst - Das Tagebuch des Jean Baptiste Ouvigny
Uff, was war das denn? Alles, was in der vorigen Geschichte schon beklemmend war, wird hier fortgeführt. Nach und nach werden die Gesetzmäßigen der Realität, die Realität selbst aufgelöst und man fragt sich, was genau treibt der Protagonist denn wirklich. Ich denke, das wird bei mir eine Geschichte sein, die in der Erinnerung hängenbleiben wird.
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Maximilian Wuest hat mir schon in Zwielicht 20 sehr gefallen ... hier auch wieder.
R. B. Russel - Loup garou: Verdammt, was für ein Biest. Für mich herausragend gut. Ein Kinofilm, der plötzlich nicht mehr auffindbar ist ... sowas catcht mich einfach. Auch wenn das gar nicht das Hauptthema der Geschichte ist.
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R. B. Russel - Loup garou: Verdammt, was für ein Biest. Für mich herausragend gut. Ein Kinofilm, der plötzlich nicht mehr auffindbar ist ... sowas catcht mich einfach. Auch wenn das gar nicht das Hauptthema der Geschichte ist.
Manche Themen liebe ich auch. Das Kino Thema ist auch eines davon.