Christian Keßler: Das wildeste Auge – Horror und Science Fiction all’italiana (1957–1994)

  • Christian Keßler

    Das wildeste Auge

    Horror und Science Fiction all’italiana (1957–1994)

    360 S., gebunden, farbige Abbildungen, Hardcover

    36,00 €, ISBN 978-3-949875-02-1

    Von der Verlagsseite:

    Ein Auge kommt selten allein: 27 Jahre nach seinem literarischen Erstling „Das wilde Auge“, in dem er einen Streifzug durch das italienische Horrorkino unternahm, bringt Filmjournalist Christian Keßler den seit langer Zeit vergriffenen Text auf Vordermann und befaßt sich mit über 240 Filmen, die sowohl die anerkannten Knüller des Genres umfassen als auch bislang durch das Radar geschlüpfte Sonderlinge, die unbesungen am Wegesrand lauern, um erfahrungshungrigen Cineasten das Fürchten zu lehren. Sämtliche Filme wurden neu gesichtet und betextet. Neben dem Bereich des Horrorkinos gilt das Augenmerk des neuen Buches der Science Fiction und einigen ausgesuchten Vertretern der Fantasy. Klassiker und Quasimodos reichen einander dünkelfrei die Hände zum Tanz und machen die Nacht zum Tage. Leserin wie Leser dürfen sich freuen auf spinnwebverhangene Gruselschlösser, die unendlichen Weiten des Weltraums und marodierende Barbarenhorden mit unzähligen Anregungen für genußvolle Filmerlebnisse, für die man aber ganz starke Nerven benötigt. Remember: You have been warned!

    Christian Keßler: Das wildeste Auge
    Christian Keßler Das wildeste Auge Horror und Science Fiction all’italiana (1957–1994) 360 S., gebunden, farbige Abbildungen, Hardcover ISBN...
    shop.traumathek.de
  • Ein sehr schöner Hinweis, auch auf einen spannenden Autor, der zahlreiche Bücher zum Film im Martin Schmitz Verlag herausgebracht hat. Das im Text erwähnte und lange vergriffene Buch "Das wilde Auge" wechselt auch schonmal für knapp 200 Euro den Besitzer.

    Außerdem versteckt sich hier auch der Hinweis auf die Kölner Film-Institution "Traumathek", bei der das Buch bestellt werden kann. Die Traumathek verleiht auch über Fernleihe (!) Filme, Zitat aus der Homepage:

    Die Traumathek wurde 1994 in Köln gegründet mit der Absicht, Independent- und Alternatives Kino aus aller Welt in seiner ganzen Bandbreite der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dank zahlreicher Direktimporte (zumeist in englischer Sprache oder in der Originalsprache mit englischen Untertiteln) gelangen grossartige Filme auf DVD/Blu-ray in unsere Regale, die auf internationalen Festivals kursieren, jedoch hierzulande bedauerlicherweise niemals das Licht der Leinwand erblicken.


    Ein Link zum Shop, Suchbeispiel "Horror": Traumathek Katalog

    Dort finden sich auch Schätze, die sonst nur noch antiquarisch oder teuer zu kaufen sind, wenn sie in Deutschland überhaupt erhältlich sind. Die Betreiberin der Traumathek kämpft hier seit Jahren auch gegen den wirtschaftlichen Gegenwind (Thema: Videothek-Sterben) mittels eines eigenen Filmcafe´s und Vorführraums (Studio Argento).