Mir hat diese (kurze) Geschichte gut gefallen. Schnörkellose Sprache und authentische Figuren. Schräge Ideen und absurde Situationen, die hier aber mühelos reinpassen und bestens funktionieren. Sozialstudie (oder -kritik) meets Weird Fiction. Zahlreiche Andeutungen, die nachdenklich machen und natürlich jede Menge Interpretationsspielraum lassen.
Und das Ende ... hmmm. Da hab ich noch ein paarmal vor- und zurückgeblättert, ob da nicht noch irgendwas fehlt. Das nenne ich mal "abrupt".
Darüber muss ich noch ein bisschen nachdenken. Aber das lag ja vermutlich in der Absicht des Autors ...
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