Den Pilot habe ich - glaub ich - gesehen. Der Schwarze Tod am Kölner Dom. CGI aus der Hölle. Katastrophal auf allen Ebenen. Ernsthaft muss man da nicht in die Spur.
Ich könnte mir vorstellen, dass auf YouTube oder Dailymotion was zu finden ist.
Den Pilot habe ich - glaub ich - gesehen. Der Schwarze Tod am Kölner Dom. CGI aus der Hölle. Katastrophal auf allen Ebenen. Ernsthaft muss man da nicht in die Spur.
Ich könnte mir vorstellen, dass auf YouTube oder Dailymotion was zu finden ist.
Mal eine Frage in die Runde: Es gab in den 90-ern einen Film ( vielleicht sogar Serie) von John Sinclair. Glaube, die lief auf RTL. Habe sie seinerzeit nicht gesehen. Kann jemand sagen, ob es sich lohnt, da mal in die Spur zu gehen?
Hey. Also es gab einen eigenständigen Film. Dann eine Serie, die nichts miteinander zu tun hatten. Über die Qualität lässt sich streiten. Also zu Sinclair passen sie, als Fan gesehen, gar nicht. Trotzdem habe ich sie mir angeguckt und die DVDs in meiner Sammlung. Insgesamt finde ich, man muss sie mal gesehen haben, um sich eine eigene Meinung zu bilden. Aber das ist nichts wirklich tolles ... ![]()
Ich muss leider auch sagen, dass man sich die sparen kann ... Vielleicht sogar sollte ![]()
Mal eine Frage in die Runde: Es gab in den 90-ern einen Film ( vielleicht sogar Serie) von John Sinclair. Glaube, die lief auf RTL. Habe sie seinerzeit nicht gesehen. Kann jemand sagen, ob es sich lohnt, da mal in die Spur zu gehen?
Well... Ich habe mir mal Teile angesehen, die auf YouTube verfügbar sind. Da findest du auch einzelne Reviews zum Thema. Der Tenor - u.a. auch im GGG-Lexikon - ist der, dass das Ding kompletter Bockmist ist. Und nach dem, was ich auf YouTube gesehen habe, muss ich mich dem leider anschließen.
Logo: Jeder mag seine eigene Sicht darauf haben. Aber ich habe bisher nicht ein einzelnes positives Wort darüber gehört.
Dabei wäre eine gut gemachte Umsetzung sicher etwas, das viele Leute anziehen würde.
Vielen Dank euch allen für die Rückmeldungen. Habe mich selbst bei Youtube aufgrund eurer Tipps schlau gemacht. Viel Positives war nicht dabei. Ist wahrscheinlich eine vertane Chance. Genau wie der unsägliche Perry Rhodan Film. Trotzdem würde ich mir als Fan das Ganze mal ansehen. Vielleicht erbarmt sich ja RTL Up mal
Happy Birthday Jason Dark zum 80. ![]()
Mit der Nummer 2500 sollte eine neue, große Storyline beginnen, die auch Neulesern einen leichteren Einstieg ermöglichen sollte. Als jemand, der die Serie schon lange kennt, sage ich mal, dass der frische Wind und das vorherige Zusammenführen vieler roter Fäden nicht schadet. So wird es nun wieder übersichtlicher. Ob Neuleser sich aber zurechtfinden?
Schon ab der 2500 spielen viele, altbekannte Figuren eine Rolle. Für Altfans kein Problem, für neue vielleicht etwas unübersichtlich. Und ohne eine Bindung zu diesen Figuren, dürften die Veränderungen und Einschläge Neuleser kaum berühren. Der größte Einschnitt sollte wohl die Schließung von Johns Spezialabteilung sein, aber würde er keine Monster mehr bekämpfen können, gäbe es die Serie nicht mehr. Er macht also weiterhin sein Ding. Steine liegen ihm kaum im Weg.
Nachdem ich gestern die Nummer 2504 gelesen habe, finde ich die Neuerungen zwar ganz nett, jedoch gibt es so viele Verweise auf sehr alte Romane, dass es für Neueinsteiger immer wieder kompliziert wird. Ich kann mich natürlich täuschen. Ist nur mein Gefühl. Der Roman selber hat mir aber sehr gut gefallen. Viel Action, trashiger Zombiehorror, alles toll geschrieben. Und es macht Lust auf mehr, weswegen die Nummer 2505 als nächstes dran ist.
, jedoch gibt es so viele Verweise auf sehr alte Romane, dass es für Neueinsteiger immer wieder kompliziert wird.
Liegt vielleicht auch an Ian Rolf Hill, den man wohl inzwischen als Hauptautor bezeichnen kann, oder?
Er feiert die alten Romane und baut immer wieder - imo auch unnötigerweise - Verweise und Name-Dropping ein, das ich immer als Bremsklotz empfinde.
Bitte nicht falsch verstehen. Ich habe sehr viel Respekt davor, dass er sein Hobby und seinen Traum so erfolgreich zum Beruf machen konnte. Und dass er offenbar so diszipliniert ist.
Elmar Da gibt es nichts falsch zu verstehen. Ich muss leider sagen, dass es mir oft auch so geht. Ich finde Hills Wissen über die Serie beeindruckend, denke aber auch manchmal, dass nicht jede Info nötig ist.
Zufällig habe ich kürzlich die letzten paar und demnächst erscheinenden John Sinclair Romane gesehen. Werden die Cover dort jetzt mit KI erstellt?
Ich muss zugeben, mir gefällt das. Die Bilder und Personendarstellungen wieder im Stil von Vicente Ballestar. Besser als so mancher Murks, der von Shutterstock etc. eingekauft wurde.
Zufällig habe ich kürzlich die letzten paar und demnächst erscheinenden John Sinclair Romane gesehen. Werden die Cover dort jetzt mit KI erstellt?
Ich muss zugeben, mir gefällt das. Die Bilder und Personendarstellungen wieder im Stil von Vicente Ballestar. Besser als so mancher Murks, der von Shutterstock etc. eingekauft wurde.
Ja, sie haben meistens einen KI Künstler dafür. Ich gebe auch zu, ich finde nicht immer alles schlecht. Gab ja auch vorher gute und schlechte Bilder. Und auch wenn ich eher ein Fan der klassischen Kunst bin, KI wird ja nicht mehr weggehen. Und der Verlag muss mit der Zeit gehen. Die Altleser werden nicht ewig da sein, sind jetzt schon vielleicht weg und man muss ein junges Publikum mit modernen Bildern abholen.
Bei dieser ganzen KI-Debatte habe ich sehr oft den Eindruck, dass "man muss mit der Zeit gehen" vielen schon als Argument ausreicht, um sie einzusetzen. Ob sinnvoll bzw. hilfreich oder nicht ... "das macht man jetzt halt so".
Aber weggehen wird sie nicht mehr, da gebe ich dir recht. Nur wäre ein gezielterer und überlegterer Gebrauch wünschenswert. (Von der fragwürdigen Legalität jetzt mal abgesehen.)
Bei dieser ganzen KI-Debatte habe ich sehr oft den Eindruck, dass "man muss mit der Zeit gehen" vielen schon als Argument ausreicht, um sie einzusetzen. Ob sinnvoll bzw. hilfreich oder nicht ... "das macht man jetzt halt so".
Aber weggehen wird sie nicht mehr, da gebe ich dir recht. Nur wäre ein gezielterer und überlegterer Gebrauch wünschenswert. (Von der fragwürdigen Legalität jetzt mal abgesehen.)
Tatsächlich gefällt mir das Argument "Mit der Zeit gehen" oft selber nicht. Ich finde vieles von früher schöner. Nicht nur, was KI betrifft. Das soll jetzt aber nicht nach "Früher war alles besser" klingen. Nur hat man ja das Gefühl abgehängt zu werden, wenn man vieles nicht mitmacht. Sieht man auch in Supermärkten, wo sich immer mehr auf allen möglichen Schnickschnack verlassen wird, aber sobald sich ein kleiner Fehler einschleicht, funktioniert vieles nicht mehr. Trotzdem brauchen sie diese Technik, um mit der Konkurrenz mithalten zu können. Komisches Beispiel, weiß ich selber. Aber ein anders fiel mir gerade nicht ein XD
Mir persönlich sind die KI-Cover alle zu "gleich". Häufig dieselbe Farbstimmung, ähnliche Bildkompositionen, etc. klar, das hat es schon früher gegeben
Aber auch die persönliche Note fehlt mir. Denke ich an die alten Weird Tales-Ausgaben und andere Pulp-Hefte, dann fallen mir spontan die Namen mehrer Künstler*Innen für das Heft ein: Brundage, Emshwiller, und Co. Warum? Weil sie alle ihren eigenen Stil hatte. Genug Eigensinnigkeit, dass ich mich für die Biografie und Ansichten der Leute interessiert habe. Bei KI passiert das nicht.
Das "Mit der Zeit gehen" schreckt mich extrem ab. Denn es tut so, als hätte man keine Wahl als würde man aus Versehen ein Bild prompten und aus Versehen einen Diensleister dafür vor die Tür setzen. Aber wir haben immer eine Wahl: Ob wir ins Geschäft mit Kryptowährung einsteigen, ob wir Autofahren, welche Partei wir wählen - alles Dinge, bei denen Menschen schon gesagt haben, man müsse nunmal mit der Zeit gehen. Die Verantwortung für die Entscheidung nimmt dieses Schein-Argument nicht. Und erst Recht nicht den Anspruch, für diese Entscheidung nicht kritisiert zu werden.
Ich gebe aber auch offen zu, wie Ihr sicherlich schon gemerkt habt: Ich halte nicht viel von generativer KI im Kulturbereich. In meinen Augen sollte die Technologie genutzt werden, um bspw die Barrierefreiheit zu verbessern (bessere Screenreader, Alt-Texte, etc), organisatorische Abläufe wie Datenauswertung, Raum- und Schichtplanung zu erleichtern oder ehrlich stupide Dinge zu übernehmen (Edge Cases im Qualitätsmanagement erarbeiten). Kurioserweise alles Bereiche, in denen KI zwar genutzt wird, in denen scheinbar aber nicht das große Geld und auch nicht das Interesse von Unternehmen liegt.