Grady Hendrix - The Final Girl Support Group

  • Zitat

    Lynnette Tarkington is a real-life final girl who survived a massacre. For more than a decade, she’s been meeting with five other final girls and their therapist in a support group for those who survived the unthinkable, working to put their lives back together. Then one woman misses a meeting, and their worst fears are realized—someone knows about the group and is determined to rip their lives apart again, piece by piece.


    But the thing about final girls is that no matter how bad the odds, how dark the night, how sharp the knife, they will never, ever give up.

    Grady Hendrix ist für mich neben Adam Nevill ein absoluter Lieblingsautor. Ich freue mich jedes Mal auf seine Werke. Und auch dieses Mal wurde ich nicht enttäuscht. Vielleicht ist dieser Roman sogar sein bislang bester. Hier stimmt nämlich alles. Von Seite 1 an legt Hendrix einfach ein absolutes Tempo vor. Die Story wird aus der Perspektive eines Final Girl erzählt, welche natürlich aufgrund ihrer Erlebnisse paranoid ist. Sie ist gehetzt und wird gehetzt. Zudem gibt es noch eine verdammt witzige Idee der Final Girls. Denn eigentlich sind deren Erlebnisse aus der Vergangenheit die Vorlagen für diverese Film-Franchises, welche im Roman natürlich anders heißen als alles was wir kennen. Dennoch ist es für Experten wie uns offensichtlich, dass es sich um Nightmare, Chainsaw-Massacre oder Friday handelt. Hier spielt Hendrix mit den Vorlagen und verdreht oder ändert einiges, dennoch macht das einfach nur einen Megaspaß. Bis hin zum Ende.


    Schulnote 1

  • Hab jetzt endlich auch mal damit angefangen. Nach 100 Seiten kann ich zwar noch nicht sagen, ob es wirklich Hendrixs bester Roman ist und er somit "My Best Friend's Exorcism" vom Thron stoßen wird, aber bisher fühle ich mich extrem gut unterhalten. Tausendmal besser als sein letzter Roman "The Southern Book Club's Guide to Slaying Vampires", den ich wirklich extrem langweilig fand.