AMERICAN HORROR STORY

  • Die erste Staffel fand ich richtig gut. Die zweite zumindest in der ersten Hälfte. Die dritte hat mir schon nicht mehr so gefallen. Habs dann noch mal mit der fünften (Hotel) versucht, die auch sehr interessant begann, mir dann aber zu langatmig wurde, weshabl ich nach der Häfte abgebrochen habe. Ist mir ingesamt zu zerfasert erzählt.

  • Die erste Staffel fanden wir genial, die zweite war auch ziemlich gut (man bekommt davon leider einen schwer loszuwerdenden Ohrwurm! Für den Rest des Lebens! Ehrlich, glaubt mir! Da ist er wieder ... ;(). Die dritte Staffel war auch noch ok, dann fing es an, schwächer zu werden.


    Mir kam es so vor, als ob mit jeder Staffel weniger Story und als Ausgleich mehr Gewalt/Schockeffekt hinzugefügt wurde. Da fehlte uns irgendwann der "Suspense", das subtile Element wurde immer mehr ausgemerzt.

  • Ich fand die 2. Staffel aufgrund der Örtlichkeit sogar besser als Staffel 1. Staffel 1 hatte für mich mit Horror so viel zu tun wie Harry Potter. Das wirkte auf mich eher wie die amerikanische Version vom Spuckschloss im Spessart. Nur eben ohne Lilo Pulver. ^^ Da bot Staffel 2 schon mehr Atmosphäre. Doch in beiden Staffeln war irgendwie zu viel zu künstlich reingequetscht und dennoch passierte stellenweise nicht viel. Wundert mich ehrlich gesagt, dass es so viele weitere Staffeln gibt.

  • Die Staffeln 1 und 2 habe ich gesehen... danach habe ich irgendwie den Anschluss verloren, obwohl ich weiterschauen wollte. Wohl ein klassischer Fall von "so viel zu tun, so wenig Zeit"...


    Mittlerweile ist die 9. Staffel angekündigt worden, stilistisch soll es diesmal in Richtung der Slasher-Filme der 80er gehen:


  • Ich habe in verschiedene Staffeln reingeguckt, da ja jede eine andere Story hat. Aber mehr als 2 Episoden konnte ich mir von keiner Staffel angucken. Irgendwas stimmte da nie für mich. Schade eigentlich, da die grundlegende Idee ja toll ist. Aber zum Glück gibts genügend Stoff für die Flimmerkiste (auch wenn sie heute nicht mehr flimmert ;)).

  • Bis auf die letzte (bei Netflix verfügbare) Staffel, habe ich alle gesehen. Staffel 1 (Murder House) und 6 (Roanoke) fand ich am schwächsten (nach Staffel 1 hätte ich beinahe nie wieder eingeschaltet), Asylum, Freak Show und Hotel haben mir am besten gefallen. Ich finde, dass die Schauspieler grundsätzlich ziemlich gute Arbeit leisten, sich Staffel für Staffel in (zumindestens meistens) völlig andere Charaktere einzufinden. Ist natürlich deren Job, aber ich glaube Charaktere so einer Serie bleiben schon länger an dir kleben. Außer Jessica Lange, die spielt, mehr oder minder, immer die gleiche "bitch"... aber das sei ihr gegönnt, das kann sie gut ^^


    Die letzte Staffel "Cult" hatte ich angefangen, aber sie hat mich gar nicht gepackt und dafür war mir, nach drei Folgen, meine Zeit zu schade.

    Ich lese gerade: Die weißen Gestalten von Arthur Machen


    “A reader lives a thousand lives before he dies.” said Jojen. “The man who never reads lives only one.” - A Song of Ice and Fire (George R. R. Martin)


  • Also ich habe das auch gesehen, konnte aber mit den Staffeln unterschiedlich viel anfangen. Die mit dem Hotel hat mir gar nicht so gut gefallen und beim Zirkus war mir zu viel Maske und digitale Spielerei dabei. Das Hexeninternat war ganz unterhaltsam, aber ich hab die neue Horrorversion von "Sabrina" (also von der jugendlichen Hexe, die anno dazumals lief) recht kurz vorher gesehen und das Thema war da halt zu ähnlich. Wirklich gut fand ich die Staffel mit dem "Irrenhaus" und mit dem jungen Politiker. Bei letzterer war ich erstaunt, an und für sich sind sie da ja ohne übersinnliche Elemente ausgekommen, aber es war trotzdem gruselig! (Und trotz der Rolle - der ist so fesch! Ma, der gefällt mir.:love:)

  • Jetzt ist die neue Staffel bei Netflix. Also so ganz warm geworden bin ich nicht. Zunächst einmal schien es wieder eine neue Geschichte zu sein, mit Weltuntergangsszenario. Und auf einmal waren die Hexen wieder da und ich denke mir - zugegebenermaßen wenig intelligent - einfach nur: "Hä???"