Rudolf Schneider-Schelde - Der Frauenzüchter

  • Ein Abriß oder etwas langer Plot was sich so ergibt im Roman.



    Vor allem ein Stoff über jemand, der sich per Hypnose schönere Frauen heranzüchtet.



    Eben das trifft auf die eine Frau in diesem Buch zu, die Hauptprotagonistin, denn die gerät tatsächlich an einen Fiesling, der schnappt sich dieses graue Mäuschen - man denke sich hier nun nichts was man sich vielleicht nun denken möchte - in einer fernen Ecke der Welt, wo und wie sie dort lebt kann sich da bereits erspart werden, er kommt da eben mit einer Panne vorbei, bekommt Unterkunft, wie die Dinge eben so laufen,...



    Nun doch was zu ihrem Leben, ihr Vater sieht in ihm eine gute Partie, der zufällige Besucher hat Geld, Väterchen hat keines, Väterchen trinkt aber gerne, Saufgelage, Trinkerei, sie bekommt dann bald zaghaft und immer weniger zaghaft nur noch den Hof gemacht, sie willigt schliesslich in die Ehe ein, er biegt sie sich zurecht, nicht so der Psychoterror so mancher Beziehung früher oder auch wohl genauso heute, das nicht, er hypnotisiert sie und biegt sich so über seine geduldig bis zu der von ihm gewünschten fertigen Behandlung vollziehende Tortur schön wie noch nichts an Frau gesehen hin.



    Sie hat also genau was richtiges an Ehe gefunden, bald bin ich soweit, bald bist du so wie ich dich haben will und dann werde ich dir meine Liebe geben, so viel davon, wie du nun ja so wenig davon bekommen hast, du bist aber noch nicht fertig, bald, bald wirst du fast schon zu schön, das erfinde nun ich, denn so entwickelt sich das in dem Buch.


    Sie fleht also um Hilfe, da gibt es natürlich wen, rein zufällig läuft er auf der Strasse an ihrem Haus vorbei, diesem wirfst sie eine Nelke zu, um deren Stengel, an dem Blut haftet, da hat sie einen Zettel befestigt, was steht auf diesem zu lesen? Retten sie mich!


    Ha, eben vorher wissen worauf sich wer einlässt, was aber ist so schwer zu durchschauen wie der menschliche Organismus, wer ist so dumm von seinem äusseren auf sein inneres zu schliessen, Dummchen, nein, sie ist eben nur verschachert und hat ja nunmal die erstbeste Gelegenheit zu Veräderungen ergriffen.


    Er rettet sie natürlich, dieser Ehemann ist nichts ausser Kopf, der mit was in den Armen ist gefragt und er entreisst sie ihm. sie fliehen und sie entkommen ihm auch, er geht zu wem, den er früher gekannt hat, lange hat er da nichts mehr verloren und nun eigentlich so richtig auch nicht, gerne aufgenommen wird er aber, denn die Begleitung, na die sorgt bei jedem für was die menschliche Natur nur kann, Freundschaften werdern geheuchelt, Pläne werden gemacht, alle machen sich so ihre und bei allen ist sie ja mit ihnen und nur ihnen alleine in diesem Plan.


    Ihr Retter, na, der vermeintliche, ist Künstler, genauer Bildhauer, ihm gelingt nichts mehr, er sucht nach was wie ihr, noch schöner als die so berühmten Statuen in den berühmtesten Museen der Welt, sie, ja sie, er erhofft sich da ein Werk wie es noch die erwirkt worden ist. erst also eine schoene zeit, sie befassen sich intersiv mit sich, bereits da kommen ihm ziemliche Zweifel.


    Er kennt sie von einem Foto wie sie früher war, vor der so hypnotischen Intensivbehandlung, ihr sorgender Gatte hatte ihm ja bei seinen versuchen sie vor ihm zu retten mal dieses Bild mit ihr in ihrer alten Unpracht gezeigt, also, es kommen ihm Gedanken, wird sie auch so werden, verändert sich sich nicht nun schon, sie bekommt ihr frösteln als er sie zeichnen will und sich sein gesicht dabei so verzerrt wie sie es von den Behandlungen ihres Gatten nur allzu gut kennt. da tritt was zwischen sie, was soll ihm gelingen, wer wie er oder wer anderswer kann denn sie in was oder was wie sie abbilden,...


    Schwer nur noch auffindbar dieses Buch ist.


    Habe es seinerzeit mal noch auf einem Flohmarkt in Tschechien gefunden gehabt.

    Das sollte reichen, eigener Text, also nix von jemand anderem, meines.......


    Kalendertag, mit entpersonalisierten ausweisdaten auf die kommandantur und mich als tatsachenreporter ausgegeben, dort sofort einen stift in die hand bekommen, schwungtest, ich halte die hand und ihre fingernagelfarbe ist der farbteufel im faktoriellen detail, das an die wand portraetierte bild ist ein geschasster berichterstatter aus den pulizern, von mir hat er doch die fesche lachmaske,..

    Einmal editiert, zuletzt von Utophantastoph ()

  • Utophantastoph

    Hat den Titel des Themas von „Rudolf Schneider-Schelde _ Der Frauenzüchter“ zu „Rudolf Schneider-Schelde - Der Frauenzüchter“ geändert.