Love and Monsters

  • Neu ab 14.04.2021 auf Netflix

    Nachdem mich der Schauspieler Dylan O’Brien am Wochenende beim Maze-Runner-Trilogie-Marathon vollkommen überzeugen konnte, freue ich mich jetzt tierisch auf den neuen Film “Love and Monsters”. Und ich muss nicht mehr lange warten, morgen ist es schon so weit.

    O’Brien spielt hier den verliebten, naiv-trotteligen Joel, der sich durch eine von Monstern bevölkerte Welt kämpfen muss, um zu seiner großen High-School-Liebe zu gelangen, die er vor 7 Jahren aus den Augen verlor, als die Monster die Weltherrschaft übernahmen.

    Der Film sollte eigentlich 2020 ins Kino kommen, musste dann aber dank Corona direkt zur VOD-Vermarktung und startet nun also bei Netflix. Die Kritiken bisher sind durchweg positiv bis schwer begeistert. Und für einen Oscar ist er auch nominiert - beste Visual Effects.

    Der Trailer sieht vielversprechend aus - ich erwarte eine ähnlich gute Mischung aus Humor, Horror und Action wie bei Zombieland.


    Infos und Trailer bei Netflix

  • Update: Hab den Film geguckt und ihn sofort in meine Topliga der Horror-Comedy-Perlen einsortiert.


    Eine wundervolle Liebesgeschichte eingebettet in eine postapokalyptische Welt, in der jeder Schritt dein letzter sein kann, dann überall lauern riesige, aggressive, gefräßige Viecher mit zu vielen Tentakeln, Zähnen und Beinen. Der Film ist ab 12 und tatsächlich trotz starker Actionszenen, gewaltiger Monster und viel Spannung und Ekel erstaunlich gewaltfrei geworden - spritzendes Blut, abgetrennte Gliedmaßen etc. gibt's nicht. Dafür mit "Boy" den besten Hundefreund der Welt und mit Dylan O'Brien einen wahnsinnig charismatischen, glaubwürdigen und hochtalentierten Hauptdarsteller, der mich emotional voll mitgenommen hat. Was für ein schöner Monsterfilm!

  • Haben den Film neulich auch gesehen und kann mich Jana anschließen: Durchaus harte Szenen und spannendes Abenteuer, aber es fließt kein Blut in Strömen o. ä.

    "The amount of weird material I have not read is appalling"


    HPL to CAS, 1925

  • Gestern als Familienfilm gesichtet. Ich kann Jana nur zustimmen: Was für ein schöner Monsterfilm! Bei meinem Jüngsten war der Film aber hart auf der Kippe,



    nachdem Boy verschwunden ist.


    Zum Glück regelte sich das ja noch alles.


    Interessant auch die Besetztung. Meine Tochter so ... oh, das ist blablabla aus Mazerunner.


    Und ich so: Oh, das ist Merle Dixonaus TWD

  • Haha, ich kannte beide Schauspieler. Ich hatte aber auch gerade erst ein paar Tage vorher die Maze-Runner-Trilogie geschaut, von daher sofort wieder erkannt.


    Ja, der Hund. Da scheinen die Macher echt einen emotionalen Punkt beim Publikum erwischt zu haben. Durch die Bank weg hatten alle Schiss, dass dem Hund etwas passieren könnte. Wir sind wohl alle traumatisiert seit John Wick Teil 1...

  • Ich empfand den Film als sehr kurzweilig. Zwar war die Grundidee quasi "blöd", weil sie keinen Realismus beinhaltet (weswegen ich auch mit Zombiefilmen nicht klarkomme) aber denoch war der Film bis auf einige Schwächen gegen Ende sehr nett anzusehen.
    Die Handlung war an den meisten Stellen vorhersagbar, aber tat dem Sehen keinen Abbruch, Im Grund schön, wie es aufgelöst wurde, aber schade, dass es nicht überraschen konnte.

    Im Fazit ein netter Film, den man zusammen mit Freunden anschauen kann.

    "Warum auf vergangene Katastrophen zurückblicken - es liegen noch Unzählige vor uns"

    :S