Zimmer 1408

  • Kurzbeschreibung:

    Ein Film von 2007, in der Hauptrolle John Cusack. Angelehnt an die Kurzgeschichte "1408" von Stephen King (Storysammlung: "Im Kabinett des Todes").


    Zitat

    Mike Enslin ist erfolgreicher Autor von zwei Büchern, in denen er scheinbar übernatürliche Phänomene widerlegt. Bei der Stoffsammlung für ein weiteres Werk stößt er auf das ominöse Zimmer 1408 in einem New Yorker Hotel. Ungerührt von dem gruseligen Ruf des Raums lässt er sich trotz der eindringlichen Warnungen von Hotelportier Olin dort einquartieren. Schnell muss Enslin feststellen, dass die Gruselgeschichten über das Zimmer nicht unberechtigt sind. Binnen kürzester Zeit droht Enslin den Verstand zu verlieren. [Quelle]


    Trailer:


    Fazit:

    Ich kann mich leider nicht erinnern, ob und wann ich die Kurzgeschichte gelesen habe, daher kann ich nichts dazu sagen, ob der Film sich an die Handlung der Geschichte hält. Ich wäre dankbar, wenn es hier jemanden gibt, der dazu was zu sagen hat... Alternative ist natürlich, dass ich die Geschichte einfach selbst lese. ^^

    Jedenfalls: ich fand den Film absolut gelungen und bin nicht sicher, ob es an John Cusack lag, den ich einfach meistens irre sympathisch und glaubwürdig finde, aber tatsächlich habe ich bei diesem Film wieder gemerkt, dass es mir in Horrofilmen absolut taugt, wenn es nur eine überschaubare Anzahl von Darstellern gibt und sich der Horror/das Thema auf etwas ganz Spezifisches bezieht (und nicht alles an effekthascherischen Elementen reingepackt wird, was der Horror so hergibt). Und, wenn es tatsächlich weniger um den Hauptdarsteller geht und stattdessen "das Ding/das Böse" (whatever) im Mittelpunkt steht. Als absoluter Fan von "Haunted House"-Geschichten, bin ich aber wahrscheinlich auch einfach ein dankbarer Zuschauer - in diesem Fall ist das Haus allerdings nur ein Zimmer. Nur ein Zimmer? Ein ziemlich krasses Zimmer sogar und mal eine schöne Abwechslung zu den "üblichen" Spukhäusern und Irrenanstalten (die ich dennoch sehr liebe!). Der Film ist sicher kein universelles Meisterwerk, aber für mich absolut eine kleine, feine Perle unter den Horrorfilmen. Derzeit im Prime-Abo enthalten.

    Ich lese gerade: Die Erloschenen von Erik A. Andara


    “A reader lives a thousand lives before he dies.” said Jojen. “The man who never reads lives only one.” - A Song of Ice and Fire (George R. R. Martin)


  • Bei dem Film ging es mir so, dass ich ihn bei der Erstsichtung recht belanglos fand. Das war aber zu einer Zeit, in der wir zusammen manchmal vier Filme am Abend gesehen haben. Irgendwie ist die DVD in meinen besitz geraten und ich habe ihn vor ein, zwei Jahren noch einmal gesehen und fand ihn ziemlich überzeuegend. Hat mich dann auch zu einem John Cusack-Fanboy werden lassen. Ein in meinen Augen unterschätzter Schauspieler.