Sascha Renninger: Haunter from Beyond

  • Es gibt Neuigkeiten von der Lovecraft-Film-Front, wie uns Regisseur Sascha Renninger mitteilt:


    Zitat

    Ich habe einen neuen Teaser-Trailer für meine dritte Lovecraft Adaption auf youtube hochgeladen. Der Film heißt HAUNTER FROM BEYOND, eine Adaptation der Geschichte “The Haunter of the Dark”, versetzt ins Jahr 2018 in Deutschland. Angestrebte Laufzeit ca 40 Minuten.



    Dieser Film komplettiert Renningers Lovecraft-Trilogie, deren ersten beide Teile Shadow of the Unnamable (2011) und Fragment 1890 (2018) sehr wohlwollend aufgenommen wurden (völlig zu Recht).


    Hier gibt es z. Bsp. eine Besprechung auf Fantasyguide: Fragment 1890 (von Cronn)


    Außerdem wird für Haunter from Beyond noch ein Drehort gesucht:


    Zitat

    Eine stimmungsvolle Kirche, Aussenansicht und Innenansicht (können theoretisch unterschiedliche Kirchen dafür nutzen, wenn ähnlich). In der Handlung untersucht der Protagonist erst den Keller, dann das Kirchenschiff und final den Turm. Die Kirche sollte säkularisiert sein, zumindest die Innenansicht. Kann Graffitis drauf haben und innen umgebaut sein, das kann gut zum Drehbuch passen. Wichtig wäre Strom und mögliche schnelle Drehgenehmigung. Bundesland ist erstmal nebensächlich, (Nähe Nürnberg oder Nähe Berlin wären ideal).


  • Schöne Sache! Ich hoffte ja immer noch auf eine DVD-Auswertung von Fragment 1890 und bin gerade etwas verwundert über den Schluss der Rezension, der andeutet, eine solche existiere bereits. Da muss ich Sascha wohl mal wieder anschreiben.

  • Wenn du sie dir besorgst, schreib doch mal, wie dir der Film gefällt!

    Der Film ist super! Saschas Erstling auch. Ich konnte ihn bei der Premiere in Würzburg damals auf der großen Leinwand sehen.


    Ich zitiere mich mal schamlos selbst (und bitte den leicht ins Pathetische abgleitenden Überschwang zu entschuldigen, die Rezension entstand unter dem direkten Eindruck des Erlebten):


    Zitat von Nils


    Den Anfang machte Sascha Renningers lovecraftiger Erstling Shadow of the Unnamable, der im Dialog zweier Personen das Grauen in diffusen Schemen herannahen lässt und mit stimmungsvoller Minimalorchestrierung sowie ruhig-atmosphärischer Inszenierung der fesselnden Darsteller zu überzeugen wusste. Ein überzeugendes Stück Kurzfilmkunst, das nicht zu Unrecht auf diversen Festivals gelobt und ausgezeichnet wurde.


    Zitat von Nils

    Sodann war der Zeitpunkt gekommen für la grande finale: Sascha Renningers zweite Lovecraft-Episode Fragment 1890 flimmerte zum ersten Male über die Leinwand. Der Würzburger griff für seinen Film ein von HPL hinterlassenes Traumfragment auf und zeigte eine gekonnte Fortführung der fragmentarischen Skizze, die bis ins letzte Detail sowohl den Laien mitriss als auch die Experten forderte und letztlich mit hohem Anspruch sinisteres Grauen präsentierte. Ein Kurzfilm, der zweifellos Maßstäbe setzt für spätere Produktionen ähnlicher Natur und dem eine maximale Verbreitung zu wünschen ist. Die Lovecraft-Gemeinde ist Sascha Alexander Renninger für seine jahrelange Hingabe und sein unermüdliches, überwiegend unentgeltlich erfolgtes Engagement zu tiefstem Dank verpflichtet, ein Werk von solch visionärer Kraft und brillanter Ausstattung genießen zu dürfen.


    Quelle:


    https://www.deutschelovecraftg…lg-und-h-p-lovecraft-bei/

  • Die Dreharbeiten gehen weiter und Sascha ist auf der Suche nach Folgendem:


    Kontakt: http://fragment1890.com/contact/