HARD:LINE Film Festival


  • Das 8. HARD:LINE-Festival wird Corona-bedingt dieses Jahr größtenteils nur online stattfinden. Neben diversen Kurzfilmen, werden dort auch 11 Langfilme zu sehen sein. Leider ist Brandon Cronenbergs "Possessor" nicht dabei, dennoch ist das Programm mMn ganz interessant. Die Leihgebühr pro Film beträgt übrigens 8,-


    Meine Highlights:

    - Die beiden Folk-Horror-Filme "Luz: The Flower of Evil" und "Sator" (besonders "Luz" weckt dezente Erinnerungen an "The Witch")

    - Der Film "Schlaf", der als das "deutsche Twin Peaks" bezeichnet wird.

    - "Koko-Di Koko-Da", welcher wohl so etwas wie die verstörende Terror-Version von "Groundhog Day" darstellt - Im Stil von Haneke und Von Trier.


    Mit "The Deep Ones" gibt es auch noch eine Lovecraft-Verfilmung im Angebot. Der Trailer sieht aber nach enormen Trash aus... und auch "Dinner in America" wird es zu sehen geben. Beim Regisseur Adam Rehmeier bin ich aber eher vorsichtig.

    Mehr Infos, Trailer und eine Liste aller Filme gibt's hier: https://online.hardline-festival.de/

  • Vielen Dank für den Hinweis!

    Laut Homepage sind die Vorort-Karten bereits ausverkauft.

    Tipp: Die Dauerkarte für das Online-Programm i.H.v. 70€ ist auf 50 Stück limitiert und nur noch höchstens bis einschließlich Sonntag erhältlich.

  • Vielen Dank für den Hinweis!

    Kein Ding.

    Ich hab mir jetzt auch mal noch "Unearth" auf die Liste gesetzt. Lovecraftscher Fracking-Horror, der mich irgendwie an die Cthulhu-Folge von "Southpark" denken lässt. Leider gibt es noch keinen Trailer.


  • "Unearth" habe ich mir dann doch gespart...dafür habe ich mir inzwischen "Luz: Flower of Evil" angesehen. Regisseur Juan Diego Escobar Alzate wurde im anschließenden Interview nicht müde zu erwähnen, dass "Luz" für ihn mehr ein Trip als ein richtiger Film sei. Kann man durchaus so sehen, meine Synapsen waren dafür aber anscheinend nicht empfänglich.

    Die Handlung: Ein herrschsüchtiger Familienvater lebt allein mit seinen drei Töchtern in einer kleinen Dorfgemeinschaft und verfällt zunehmend seinem religiösen Wahn. Am Ende lehnen sich seine Töchter dann auf und (quelle surprise) die Situation eskaliert. Inhaltlich bietet "Luz" absolut nichts, was man nicht schon unzählige Male gesehen hätte. Ich musste beispielsweise immer wieder an "The Witch" von Robert Eggers oder an "Doogtooth" von Yorgos Lanthimos denken. Beides übrigens wesentlich bessere Filme.

    Das Einzige was in Alzates Regiedebüt heraussticht, sind die extrem knalligen Farben und die (teilweise) animierten Hintergründe. Ein netter Kontrast zu den üblichen Graufiltern, der auch dezentes Giallo-Feeling aufkommen lässt und für eine leicht surreale Atmosphäre sorgt. Ansonsten ist "Luz" mMn aber leider völlig verzichtbar und größtenteils so unterhaltsam wie ein Gottesdienst. Dabei sah das Ganze wirklich vielversprechend aus.


  • Inhalt:

    "Wieder ein Albtraum. Bin ich wach? Mit Sicherheit vermag Marlene es nicht zu sagen. Das ganze Leben scheint ein Albtraum zu sein. Eine Welt, die nicht ist, was sie zu sein vorgibt. Als sie eines Tages das Hotel aus ihren Träumen in einem Prospekt findet, entscheidet sie dort hinzureisen. Eine Reise mitten ins ländliche Nirgendwo. Als Marlene in einem komatösen Zustand aufgefunden wird, beginnt ihre Tochter nachzuforschen. Und gleitet immer tiefer in einen Sumpf aus Mord, Gewalt und Vergeltung."


    Auf der Berlinale hat der der Film zwar den Preis für das beste Erstlingswerk gewonnen, dennoch war ich etwas skeptisch was diesen Festival-Beitrag anging. Denn deutsche Genre-Filme sind nicht nur äußerst selten, sie sind auch selten wirklich gut. Das Regiedebüt von Michael Venus hat mir allerdings gefallen. Auch wenn der Film sicher kein Meisterwerk geworden ist.

    Und von einem surrealen Mindfuck à la David Lynch ist "Schlaf" mMn auch weit entfernt. Es gibt zwar ein paar Realitäts- bzw. Traumebenen, trotzdem erzählt Venus eine recht klare und konsistente Geschichte. Die verschachtelte Erzählweise hat mich viel eher an diverse japanische Horrorfilme erinnert (es taucht auch ein Rachegeist auf). Und durch den politischen Twist am Ende, könnte man "Schlaf" meinetwegen auch noch als die deutsche Version eines Jordan Peele-Films bezeichnen.

    Fazit: Kann man machen... Man darf halt nur keinen halluzinatorischen Fiebertraum erwarten.

  • Cheddar Goblin Das ist ja eine extrem unterhaltsame Besprechung von Luz. [skul] Ich wollte den bei Night Visions sehen, war aber super erkältet, und da bietet es sich ja z.Zt. nicht an, ohne große Notwendigkeit in die Öffentlichkeit zu gehen. Scheint, als habe mir mein Schnupfen einiges erspart! Schade, ich fand auch, der Trailer sah atmosphärisch und mal anders aus.


    Dogtooth! Toll, dass du den erwähnst, das ist so ein hammer-brutaler Film, super verstörend, wirklich einzigartig. Bei der Szene mit der Hantel musste ich wegschauen. Willst du den nicht besprechen? Einen eigenen Thread wär' er allemal wert.


    Liebe Grüße,

    Katla

  • Das ist ja eine extrem unterhaltsame Besprechung von Luz.

    Danke, Katla.

    Scheint, als habe mir mein Schnupfen einiges erspart!

    Das ist natürlich immer Geschmackssache, aber ich konnte dem Film wirklich gar nichts abgewinnen. Die ständigen Predigten des Vaters über Schuld und Sünde fand ich irgendwann nur noch zutiefst ermüdend. Und die finale Eskalation war dann viel zu berechenbar und zahm.

    Schade, ich fand auch, der Trailer sah atmosphärisch und mal anders aus.

    Dito. Die überstilisierte Optik und die damit einhergehende Atmosphäre sind leider auch schon das Interessanteste an "Luz". Das "Farbexperiment" zieht sich allerdings nicht durch den gesamten Film. Ein Großteil spielt sich nämlich Nachts und/oder in der Hütte der Familie ab - Dort herrscht dann eher kammerspielartige Tristesse.

    Dogtooth! Toll, dass du den erwähnst, das ist so ein hammer-brutaler Film, super verstörend, wirklich einzigartig.

    Da gebe ich dir Recht. Bin sowieso großer Lanthimos-Fan.

    Willst du den nicht besprechen? Einen eigenen Thread wär' er allemal wert.

    Stimmt. Ich schätze das Interesse an "Dogtooth" hier aber als eher gering ein. Zumal ich mir den Film, um ihn würdig zu besprechen, auch unbedingt nochmal ansehen müsste. Ist schon viel zu lange her. Ich kann mich noch nicht mal an die Hantel-Szene erinnern =O.


  • Den schwedischen Film hatte ich schon auf meiner Liste seit er auf dem Sundance-Festival gelaufen ist - Und meine hohen Erwartungen wurden absolut nicht enttäuscht. „Koko-Di Koko-Da“ war für mich bisherige das absolute Highlight des Festivals und gehört sicher auch zu den interessantesten und besten Filmen dieses Jahres.


    Worum geht’s: „Das Leben liegt in Trümmern. Dennoch versuchen sich Elin und Tobias am eigenen Schopf aus dem Sumpf zu ziehen und die Ehe zu retten. Zu retten, was noch zu retten ist, nachdem die gemeinsame Tochter verstarb. Zusammen in den Campingurlaub zu fahren klingt nach einer guten Idee. Doch so richtig will keine Laune aufkommen. Die verfinstert sich aber noch weiter, als drei ungebetene Gäste den Zeltplatz belagern und die Camper malträtieren. Denn aus diesem albtraumhaften Wahnsinn gibt es kein Entkommen!“


    Inhaltsangabe und Ankündigungstext des Hard:Line-Festivals sind in ihrer Formulierung leider sehr suboptimal gewählt und vermitteln ein völlig falsches Bild. „Bisweilen widerwärtig“ sei der Film, ist dort u.a. zu lesen - „Mit einem leichten Unterton aus dem Torture-Porn.“ Das geht mMn völlig am Kern der Sache vorbei, denn „Koko-Di Koko-Da“ interessiert sich nicht im Geringsten für billige Schockeffekte oder Grenzüberschreitungen und hält sich (gegenüber anderen Genrevertretern) in seiner Gewaltdarstellung deutlich zurück. Es ist viel eher ein zutiefst melancholischer Film über die zermürbende und destruktive Kraft der Trauer.

    Dabei unterbricht Regisseur Johannes Nyholm das Geschehen immer wieder durch ein Schattentheater mit zwei Hasen, welches das Innenleben der Protagonisten wiederspiegelt und sich absolut harmonisch in die Handlung einfügt.

    Davon abgesehen hat der Film einen eher nüchternen, fast schon dokumentarischen Stil und erinnert manchmal an die frühen Dogma-Filme eines Lars Von Trier. Und auch dessen Spätwerk „Antichrist“ kommt einem sofort in den Sinn - Immerhin ist die Prämisse dort fast identisch: Zwei Menschen allein im Wald, die versuchen den Verlust ihres Kindes zu verarbeiten. Aufgrund des Zeitschleifenplots wurde von vielen Kritiken auch Hanekes „Funny Games“ ins Spiel gebracht. Passt sicher auch, Haneke und Von Trier spielen in Sachen Härte jedoch in einer deutlich anderen Liga.

    Das ändert jedoch nichts daran, dass „Koko-Di Koko-Da“ ein unglaublich intensives, verstörendes und surreales Erlebnis darstellt, das man so schnell sicher nicht vergessen wird. Gerade dadurch dass er Elin und Tobias ihre persönliche Hölle immer und immer und immer wieder erleben lässt, entwickelt der Film nach einer Weile eine enorme hypnotische, stellenweise aber auch eine extrem zermürbende Wirkung. Nyholm schont sein Publikum diesbezüglich genauso wenig wie er seine Figuren schont. Jedoch erfüllt hier alles einen tieferen Sinn (Filmtitel, Spieluhr, Killer, Wiederholungen) und verkommt nie zum Gimmick oder Selbstzweck. Und der Titelsong (in Deutschland bekannt als „Der Hahn ist tot“), geht mir seit gestern Nacht auch nicht mehr aus dem Kopf. Großartig!

  • Hier noch ein interessanter Beitrag über die Arbeit von Johannes Nyholm ("Koko-Di Koko-Da"):



    Ansonsten habe ich zum Abschluss des Festivals heute noch "Sator" gesehen. Wahrscheinlich werde ich morgen noch etwas dazu schreiben. Der experimentelle Folk-Horror, in dem der Regisseur die Schizophrenie seiner Großmutter verarbeitet, war jedenfalls das zweite Highlight des Festivals.


  • "Tief im Wald lebt Adam in einer Hütte und verbringt den lieben langen Tag damit, auf die Jagd zu gehen, auf Dosen zu schießen… und auf ein Wesen namens SATOR zu warten. Seit Jahren beeinflusst das gestaltenlose Unding die Familie. Manipuliert sie, treibt sie in den Wahnsinn, flüstert, zischelt, stört. Adams Ziel ist es, der Wesenheit näher zu kommen, seinen Sinn zu hinterfragen und Erklärungen für Tote in der Familie zu finden. Doch der Wald schweigt, bis SATOR eines Tages die Stille bricht.

    Regisseur Jordan Graham geht tief in die eigene Familiengeschichte und ergründet Themen wie Geisteskrankheit und Demenz. Man kann solche Filme nicht beschreiben, sie nicht ergründen. Sie lauern, flüstern und zischeln und manipulieren uns. SATOR ist ein intensiver, beunruhigender und erschreckender Film, der das Prädikat „Geheimtipp“ längst überholt hat. Großes Kino!"


    Meine Meinung:

    Die Eröffnungssequenz (die durch ihre Schwarz-Weiß-Optik und dem viereckigen Bildausschnitt etwas an „The Lighthouse“ erinnert) erzeugt sofort eine extrem beklemmende und einnehmende Atmosphäre - Auch wenn dort eigentlich gar nicht viel passiert. Im Prinzip gilt das für den gesamten Film, der sehr, sehr ruhig und experimentell daherkommt. Eine wirkliche Handlung gibt es nicht und gesprochen wird auch kaum. Gegen „Sator“ wirken selbst die meisten Nicolas Winding Refn-Filme regelrecht gesprächig.

    Der großartige Folk-Horror, der sich mit dem Thema Wahnsinn auseinandersetzt, lebt primär von seiner alptraumhaften Stimmung, seinen tollen Bildern und dem gelungenen Drone-Soundtrack (den der Regisseur übrigens überwiegend mit einem Kochtopf fabriziert hat).

    Ich kann mir gut vorstellen, dass viele „Sator“ langweilig oder für prätentiöse Kunstkacke halten könnten, für mich war er allerdings der unheimlichste Film, den ich seit Ewigkeiten gesehen habe - Und ein echtes Erlebnis.


    Hauptsächlich folgen wir dem Protagonisten Adam wie er nachts, völlig verängstigt, durch den Wald irrt und dort auf sehr seltsame Wesen trifft. Dazwischen werden immer wieder verwackelte Videoaufzeichnungen geschnitten, die ein bisschen an das Found-Footage-Genre erinnern, und in denen Adams Großmutter Noni darüber berichtet, wie eine Entität namens Sator zu ihr Kontakt aufgenommen hat.

    Bei Noni handelt es sich übrigens um die inzwischen verstorbene und psychisch kranke Großmutter des Regisseurs, die zu Lebzeiten mehrmals in die Psychiatrie eingewiesen wurde und sich tatsächlich von einem mysteriösen Wesen namens Sator beeinflusst fühlte. Unzählige Bücher hat sie mit Worten gefüllt, die Sator/die Stimme in ihrem Kopf ihr eingeflüstert hat. Die Videoaufzeichnungen in „Sator“ sind also nicht gestellt, sondern alle echt. Eine Tatsache, die den sowieso schon verstörenden Film gleich noch verstörender wirken lässt.


    7 Jahre hat Jordan Graham an „Sator“ gearbeitet und dabei fast alles im Alleingang bewerkstelligt (Drehbuch, Regie, Kamera, Soundtrack, Post-Production…). Die lange Entstehungszeit und das minimale Budget sieht man dem Film allerdings nicht im Geringsten an. Und trotz der Mischung aus Film, echten Familienaufnahmen und Interviewausschnitten mit Grahams Großmutter, wirkt „Sator“ wie aus einem Guss. Wirklich beeindruckend.


    +++


    Mein Ranking, der von mir gesehenen Filme:


    1. Koko-Di Koko-Da (9/10)

    2. Sator (8,5/10)

    3. Schlaf (6/10)

    4. Luz: The Flower of Evil (4/10)


    Egidius: Welche Filme hast du dir denn angeshen?

  • Egidius: Welche Filme hast du dir denn angeshen?

    Mit dem Festivalpass hatte ich Zugang zum gesamten online-Programm. Gefallen hat mir aber fast nichts.


    eingeschränkt erwähnenswert:

    UNEARTH - Die erste Hälte ist ein langsam aufbauendes, gut gespieltes Drama über die (vergeblichen) Mühen zweier Farmfamilien, mit dem Ertrag ihres Grund und Boden leben zu können. In ihrer Verzweiflung nimmt eine Familie ein verlockendes Angebot einer Gas/Öl-Firma an... Im zweiten Teil beginnt dann der Horror und der Film fällt auseinander. Hektische Schnitte, Kameragezappel und viel Geschrei ist jetzt angesagt, die körperlichen Deformierungen sehen nur lächerlich aus.


    Meine Highlights waren die zwei Kurzfilmblocks, darunter besonders Potter, Malakout, Horrorscope, Good huy with a gun, One left und No podras vover nunca.

  • Gefallen hat mir aber fast nichts.

    Echt nicht? Auch nicht "Koko-Di Koko-Da" und "Sator"? Ich fand die beiden Filme absolut großartig.

    Ersterer ist für mich bisher sogar mein Film des Jahres.

    Im zweiten Teil beginnt dann der Horror und der Film fällt auseinander. Hektische Schnitte, Kameragezappel und viel Geschrei ist jetzt angesagt, die körperlichen Deformierungen sehen nur lächerlich aus.

    Okay, bin jetzt gerade ganz froh, dass ich "Unearth" ausgelassen habe. Klingt nicht als würde der Film meinen Geschmack treffen.

    Meine Highlights waren die zwei Kurzfilmblocks

    Interessant. Kurzfilme habe ich leider keine gesehen.

  • Echt nicht? Auch nicht "Koko-Di Koko-Da" und "Sator"? Ich fand die beiden Filme absolut großartig.

    ja echt .-) Mit nem Schwein rumlaufen, Zeltschnüre zerschneiden und sich in die Hose pinkeln müssen, sowas kann ich nicht ernst nehmen. Das Gleiche gilt in Sator für die weißverpackten Mumien-Erscheinungen, die mich mehr an Vollwaschmittelwerbung erinnerten.

    Deine Kritiken sind freilich gut begründet,, Du hast offensichtlich einen Zugang zu den Filmen gefunden, der mir immer verschlossen bleiben wird, den ich aber auch nicht suche:)

  • ja echt .-)

    Ich war nur überrascht, da du dir ja sämtliche Filme des Festivals angesehen hast. Dass dir davon keiner gefallen hat, ist natürlich echt mies. Ich war mit meiner Auswahl ganz zufrieden.

    Mit nem Schwein rumlaufen, Zeltschnüre zerschneiden und sich in die Hose pinkeln müssen, sowas kann ich nicht ernst nehmen.

    Okay. Das Schwein war aber ein toter Hund. Ändert aber wahrscheinlich auch nichts an deiner Meinung :D.

    Du hast offensichtlich einen Zugang zu den Filmen gefunden, der mir immer verschlossen bleiben wird, den ich aber auch nicht suche.

    Ist eben alles Geschmackssache. Aber Danke für dein Feedback.

  • Aber Danke für dein Feedback.

    und Dir nochmals Danke für den Tipp. Sollte es weitere Online-Ausgaben geben, werde ich nichtsdestotrotz wieder dabei sein. Für ein deutsches Festival wünsche ich mir freilich, dass *alle* Filme (zumindest in Englisch) untertitelt werden. So musste ich z.B. bei dem geschwätzigen THE OAK ROOM mit meinen durchschnittlichen Sprachkenntnissen schon früh die Waffen strecken...